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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand

    Ulrike Zellmann
    …Buchbesprechungen Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English (Australian and… …zu beurteilen sei, beschreitet den Weg der minutiösen Gegenüberstellung mit dem Roman d’Eneas und gelangt dabei zu aufschlußreichen interpretatorischen… …‚Eneasromans‘ mit dem Roman d’Eneas stellt sich Rodney W. Fisher in die Reihe der Untersuchungen, die im kleinschrittigen Textvergleich eine adäquatere… …der Veldekeforschung. Es folgt ein 60seitiger Vergleich mit dem Roman d’Eneas (Kap. II). Vergil bleibt schemenhaft im Hintergrund, gelegentliche… …. Teil I: Quellenkritischer Vergleich mit dem Roman d’Eneas und Vergils Aeneis, Wiesbaden 1966. Überraschenderweise taucht keine dieser „most comprehensive… …. Allzu leicht der Grundhaltung des Roman d’Eneas angenähert übersetzt Fisher: „as soon as she had done it, she set aside her reputation and her peace of… …Verpflichtung auf die eigene höfische Zeit, er sei „a wholehearted supporter of chivalric ideals“ (S. 16). Veldekes eigene Zusätze, seine Erweiterungen des Roman… …einer Vielzahl von Fragen, die nicht aus der detaillierten Grenzziehung zwischen dem Roman d’Eneas und dem ‚Eneasroman‘ gewonnen wurden, sondern sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …überflüssig. So intensiv wie hier ist die Entwicklung der politischen und gesellschaftlichen Ansichten des Dichters, beginnend mit dem Roman „Ahnung und… …Urteile behandelt er oft mit deutlicher Zustimmung. Unter dem Aspekt der Adelskritik behandelt Ries zu Beginn seiner Arbeit den frühen Roman „Ahnung und… …Gegenwart“. Es gebe im ganzen Roman keine intakte Familie, und das kennzeichne die Situation des Adels im ganzen. (S. 19) Der Hofadel, repräsentiert durch den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …Johann-Karl-Wezel-Gesellschaft“ erscheinen. Der auf dem Symposium präsentierte Roman „Herrmann und Ulrike“, Band III der achtbändigen ,Jenaer Ausgabe‘, ist mit fünf… …Wiederveröffentlichungen in diesem Jahrhundert der am häufigsten gedruckte Text Wezels und sicher neben dem durch Arno Schmidt bekannt gewordenen Roman „Belphegor“ der… …, doch wird bei dieser Interpretation Wezels komplexen Schreibstrategien nur zum Teil Rechnung getragen. Denn zweifellos haften auch in diesem Roman seiner… …Interpretation entstanden ist und bei einer anderen Sicht auf den Roman an Plausibilität verliert (vgl. S. 792ff.). So hat u.a. Thilo Joerger bereits 1981 in… …gescheitertes Unternehmen hält. Detlef Kremer nimmt in seinem Aufsatz über Wezels ersten Roman „Tobias Knaut“ (S. 9–27) die Grundthesen seiner Dissertation von… …Bildungsprojekt zur Mündigkeit bleibt nicht viel mehr als das düstere Bild einer Entwicklung als Beschädigung.“ (S. 9) Kremers These ist es nun, daß in Wezels Roman… …seinem Beitrag bereits im Untertitel die „Radikalisierende Zuspitzung aufklärerischer Literaturkonzepte in Wezels Roman ,Belphegor‘“ (S. 62–92). Ausgehend… …. 90). Hofmann widerspricht jedoch der Tendenz in der germanistischen Forschung, die in der Nachfolge Wielands/Mercks den Roman als „Ausdruck einer… …, lediglich ein nihilistisch-pessimistischer Roman der Spätaufklärung zu sein, und betonen statt dessen die komplexe Konstruktion der Handlung und die… …Roman „Kakerlak, oder Geschichte eines Rosenkreuzers aus dem vorigen Jahrhunderte“ (S. 133–155). Sie geht davon aus, „daß die Tradition des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …Heimatromanautorin rezipiert, sondern selbst zu einer Figur stilisiert wird, die aus einem solchen Roman entsprungen zu sein scheint. Auch Gisela Ecker geht am… …unangetastet bleiben“ (141). Ina Bruekkel folgt „der Frage nach dem imaginativen Zusammenhang zwischen Heimat und Geschlechterbeziehung im Roman Mehlreisende… …Frieda Geier“, „oder anders gesagt: wie spiegelt und verschränkt Marieluise Fleißer in ihrem ersten und einzigen Roman die für ihr gesamtes Werk…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.–20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …anderem Fontanes „Oceane von Parceval“ (kein Roman, sondern lediglich der knappe Entwurf zu einem solchen), Wagners „Parsifal“ (als Opernlibretto unter… …Forschungsmate- 6 Hier meine ich den dreibändigen Roman von Albert Emil Brachvogel „Parcival“ (1878), den Roman „Parzival. Die Geschichte eines Jünglingsjahres“ von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Inhaltsverzeichnis

    …................................................................... 112 Ulrike Zellmann über: Rodney W. Fisher, Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Arthur Groos, Romancing the Grail. Genre, Science and Quest in Wolframs’ Parzival, Ithaca 1995.

    John M. Clifton-Everest
    …ununterbrochen auf drei wichtige Genres, die die literarische Grundlage des Textes liefern: höfischer Roman, dynastische Erzählung und Heiligenvita. Er hebt dabei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Ira Kasperowski, Mittelalterrezeption im Werk des Novalis (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 74). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994.

    Dorothea-Michaela Noé-Rumberg
    …Diskurses seiner Zeit als eine Neuentdeckung der frühmittelalterlichen Religiosität entdecken“ (S. 132). Auch für den Roman „Heinrich von Ofterdingen“ zeigt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
    …Cordelia Edvardsons autobiographischem Roman „Gebranntes Kind sucht das Feuer“, dessen 1986 erschienene Übersetzung ins Deutsche hierzulande neues Interesse… …ihren letzten Roman „Märkische Argonautenfahrt“ als Reaktion auf die autobiographischen Aufzeichnungen ihrer Tochter über Auschwitz, während andererseits… …schockierende Versagen der Mutter im Zuge der Deportation der Tochter wurde dem breiteren Publikum erst durch den autobiographischen Roman der Tochter bekannt… …auftauchen. 10 Weigel zufolge nimmt Elisabeth Langgässers letzter Roman „Märkische Argonautenfahrt“ diese Strategie bereits vorweg, indem er christliche… …Erlösungsvorstellungen auf die Shoah überträgt und damit die Position der Opfer in problematischer Weise vereinnahmt. Während dieser Roman tatsächlich den christlichen… …und 1935 geschriebenen Roman „Der gang durch das ried“, dessen schizophrener Protagonist Jean-Marie Aladin 18 Vgl. hierzu meinen Artikel: Quest for a… …, ganz anderes, um nicht zu sagen, voll Entgegengesetztes zu sein als das, was wir selbst einen großen deutschen Roman nennen. […] Alles ist dumpf, grau…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …F.W. Neumann den satirischen Roman „Die Versuche und Hindernisse Karls“ (1808) verfaßt hatte. Varnhagen lag viel daran, Rahel mit seinen Freunden… …durch Kritik lebt, dann steht und fällt auch Karolines eigene literarische Produktion mit Rahels Urteil. Deren Roman „Magie der Natur“ bildet kurz darauf… …schreibe jetzt wieder einen Roman. Ich lebe darin. Ich wünschte, ich könnte ihn mit Ihnen lesen!“ 32 Eine Bitte um Rahels Meinung über das Buch, sobald es… …Kritikerin, fordert sie noch einmal entschieden deren Urteil: Ich schicke Ihnen nächstens einen kleinen Roman: Magie der Natur betitelt. [...] Lesen Sie es… …vollkommen identifiziert, stößt auf Rahels Unverständnis. In den unterschiedlichen Auffassungen über den Roman „Magie der Natur“, der im April 1812 erscheint… …, begegnen sich symptomatisch Epochenbewußtsein (Karoline) und Kritik der Epoche (Rahel). Im Roman bedient sich Karoline von Fouqué der französischen… …, die Ereignisse zwingen zu wollen. Die Absicht der Natur ist immer gewaltiger als die des Menschen und für diesen undurchschaubar. Im Roman… …mehr auf den Roman zurück. Karoline von Fouqué aber ist sich der weltanschaulichen Differenzen durchaus bewußt, wenn sie im Anschluß an ihre Ausführungen…
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