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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …Beschreibung und Deutung der dort gesprochenen Varietäten zum Ziel haben 1 , bleibt diese erste stadtsprachliche Monographie aus dem Norden, die nach Auskunft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Arthur Groos, Romancing the Grail. Genre, Science and Quest in Wolframs’ Parzival, Ithaca 1995.

    John M. Clifton-Everest
    …gefunden zu haben. Der repräsentative höfische romancier, Chrétien oder Hartmann z. B., schreibe nach Bahktin nur monoglossal: den unveränderlichen… …Buch zerfällt auf den ersten Blick in eine Reihe von Teilstudien, die oft ganz kurze Textabschnitte zum Gegenstand haben. Doch verweist Groos…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …Frauen gegensätzlicher sozialer Herkunft wider, die beide das Bedürfnis nach einem Austausch zwischen Gleichgesinnten haben. Der spätere Bruch zwischen… …. 130f. 198 „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ Das ist gut, aber macht nicht gut. Sehn Sie, das war solch ein Schrei! Haben Sie… …machen seien. Auch wenn die Reue über das „Unabänderliche“ der „wirklichen Thaten“ schneidend ist, ändert dies nichts an der Sünde, diese begangen zu haben… …bestrafender Ehre folgen die Leute; das betiteln sie: ihr innerstes Herz;“ (ebd.). Für Rahel haben Ehre und Sitte nichts mit äußeren Kategorien zu tun. Diese… …, und schreiben Sie mir nicht eher, als bis Sie gelesen haben. Und dann sagen Sie, wie Sie denken und fühlen. Mich verdrießt kein Tadel, selbst von Zungen… …haben“ (ebd., Herv. i. Org.). Als Skeptikerin bleibt ihr nur der lakonische Verweis auf drei oder vier potentielle Historiker der Nachwelt, denen der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …haben den neueren Philologien einen Apparat an die Hand gegeben, dessen Anwendbarkeit auf literarische Texte oft erprobt worden ist. Daß es gleichwohl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …der älteren Forschung für die spätmittelalterliche Literaturentwicklung“ (S. 10) zustandegebracht haben. Den Fehleinschätzungen, denen die bisherige… …klerikaler und aristokratischer Literatur ergossen haben, die für die Werke, die Schreibweise und die Intentionen des Stricker von Bedeutung gewesen seien. Es… …, die vita mixta als typischer Lebensform von Hofklerikern, richtet.“ (S. 17). Haben wir es demzufolge mit einer Lehrschrift zu tun, die beispielhaft die… …Historiker zeigen hier allerdings – anders als der Verf., der dem Stricker unterstellt, mit einem Publikum gerechnet zu haben, „das sowohl mit der Tradition…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Akademie der Wissenschaften Berlin [Teil 1]/v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [Teil 2]/durch Siegfried Scheibe. Achter Band (Juli 1782 – Juni 1785) u. Zehnter Band (April 1788 – Dezember 1790)

    Hansjörg Schelle
    …, 1994, S. 199– 224 = Fb); die Bearbeiterinnen der Bde. 8 und 10 haben an anderer Stelle über deren Inhalt und editorische Probleme Vorberichte… …, verschollen gewesenen und wieder ans Licht gekommenen, in H oder D überlieferten Briefe haben manche Lücke gefüllt und dazu beigetragen, daß die Datierung… …Entstehungszeitraums. – Briefe Wielands sind generell vor Briefen an ihn vom gleichen Tag wiederzugeben [usf.].“ Nachträgliche Umdatierungen haben die Bearbeiterinnen… …Briefes ergibt sich, daß zwischen E.C. Reiske und dem Dichter schon früher Verbindungen bestanden haben, die in der Wieland-Epistolographie nicht erfaßt… …seinem Hause verfaßt hat und den er und Frau Dorothea Wieland gemeinsam unterzeichnet haben. Der Anmerkungsband gibt (S. 384) Auskunft über die… …lateinischen Schrift“ seit Bd. 4 unterbleibt, haben S. Scheibe und J. Behrens Stellung genommen. Letzterer schreibt am 2. 8. 1994 an Rez.: Solange man Fraktur… …(„Vorbemerkung“, S. 6). Rez. glaubt 290 Buchbesprechungen schlüssig nachgewiesen zu haben (Fb, S. 214–223), daß Wielands Unterscheidung von deutscher und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …durch die „Volkssprache“ gerade noch Symptomcharakter haben. Trotz der linearen Gliederung in 12 Kapitel ist das Buch im Grunde dreigeteilt: In einem… …natürlich notwendige Bestandteile des Ganzen darstellen, haben die rasch skizzierten Text-Modelle keine Mühe, den Leser zu überzeugen. Es werden im… …Bildungswesen haben dieses Weltwissen formalisiert und über Jahrhunderte hin, vor allem auch durch die jesuitische Schul- und Universitätstradition bis ins 19… …wurden, hält allen Zweifeln und auch den selbst gesetzten Modellen der Arbeit nicht stand. Es könnte auch mit dem „Denkstil“ der Jurisprudenz zu tun haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wîpliche man, manlîchiu wîp. Zur Konstruktion der Kategorien Körper und Geschlecht in der deutschen Literatur des Mittelalters. Internationales Kolloquium der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft und der Gerhard-Mercator- Universität Duisburg, 8.–10. Oktober 1997 in Xanten

    Ricarda Bauschke
    …wissenschaftlichen Diskurs der letzten zwanzig Jahre haben die in den Vereinigten Staaten inzwischen etablierten gender studies auch im deutschsprachigen Raum… …Handlungsbrüche, die andere Forscher aufgezeigt haben, geglättet werden können, wird das ,Nibelungenlied‘ als Frauenroman verstanden: Kriemhildund Brünhildhandlung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …wissenschaftlichen Interesses auf sich gezogen haben mag, so stand doch die Rückbindung auf die Situation in der Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit in den… …Frauen zum Ziel gesetzt haben, oder genauer: in denen jene gesellschaftlichen Normen – zum Teil zum ersten Mal in deutscher Sprache – entwickelt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …im Ahd. gegeben haben, andere, die seit dem Ahd. oder dem Mhd. schriftlich nicht mehr belegt sind, leben in manchen Dialekten bis heute weiter. 2 Es…
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