Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2018"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 4 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Was ist deutsch oder was ist Deutsch? Fragen an die Sprachgeschichte

    Utz Maas
    …Sprachgeschichte, die diese ausgesprochen aktuell macht. Sie lässt sich z.B. unmittelbar an die Diskussion der aktuell drängenden Probleme der gesellschaftlichen… …implementieren), sind aber nicht mehr kommunikativ modellierbar. Diese aktuelle Perspektive kann auch den Horizont für die Sprachgeschichtsforschung aufspannen… …Bezugsgröße ist die gesamtgesellschaftlich betrachtete Sprachpraxis: Erst das Neudeutsche deckte diese ab, während die altdeutsche Sprachpraxis im Windschatten… …. Die Fokussierung von „Grundbegriffen“, in denen gesellschaftliche Umbrüche zum Ausdruck kommen und so auch artikuliert werden, darf diese allerdings… …nicht mit durchaus auch sprachlich vermittelten Prozessen der gesellschaftlichen Reproduktion gleichsetzen. Auf diese stellt die ungemein reiche… …grundsätzlich unabhängigen Faktor bildete. Diese beiden Dimensionen müssen in der Analyse getrennt bleiben, was in Abschnitt III systematischer in den Blick… …und Dialekten ein. Diese Entwicklung verläuft orthogonal zu den genetischen Familienbeziehungen dieser Varietäten: einbezogen werden auch Idiome, die… …Ghettos, bildete sich auch eine mündliche Sonderform heraus, die früher ‚Judendeutsch‘, heute meist ‚Jiddisch‘ genannt wird. Auch hier war es so, dass diese… …diese Seite der deutschen Sprachgeschichte. 16 Die moralisch verständliche Abgrenzung vieler Nachkommen von der ‚deutschen‘ Geschichte darf den… …, Joachim Schildt, Berlin/DDR 1976, vgl. auch Anm. 20. 15 Diese Schriftkultur bzw. die sprichwörtliche Bildung der Juden machte das Judentum attraktiv und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Zur Kasusbezeichnung im Hoch- und Niederdeutschen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Ein Vergleich

    Marialuisa Caparrini
    …Heidelberger Fassung: In dem lateinischen Werk des Donatus erfolgt die Erklärung der einzelnen Wortarten in Form von Fragen und Antworten. Diese werden hier… …en weten edder nicht bruken derren umme des wyllen, dat sy der nicht wol en vorstaen (Bll. c4 b –c5 a ). Vgl. dazu auch Töns [Anm. 23], S. 59. Diese… …ausgeht und wie diese in der Flexion aufeinanderfolgen: Casus. Cado, cadis, cadere dat heth vallen, dar kummet van casus, dat heth eyn val unde sy heiten… …und bezeichnet den Kasus, der die Eigenschaft hat, einen Namen zu geben und etwas zu benennen. Diese treuere formale Anknüpfung an das lateinische… …etwas zu geben oder auch jemandem etwas zu nehmen und zu fassen. Die Erläuterung von Heinrich von Keppel betont ausdrücklich diese semantische Funktion… …erleidet. Diese syntaktische Funktion, die in den hochdeutschen Donathandschriften des 15. Jahrhunderts – wie schon erwähnt – fehlt, wird deutlich im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Bernd Bastert (Hg.): Herzog Herpin. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos

    Henrike Schwab
    …Handschrift A (Berlin, SPK, Ms. germ. fol. 464) ergänzten und B wohl näherkommenden Text mit abgedruckt. Diese Textschichten werden durch Kursivierung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Luise Kempf: Adjektivsuffixe in Konkurrenz

    Peter O. Müller
    …, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 126), IX u. 340 S. Diese Mainzer Dissertation zur diachronen Entwicklung der adjektivischen Suffixderivation im… …Tokens, für die gilt, dass alle Adjektive attributiv vorkommen. Diese Eingrenzung ist m.E. aber vor allem im Hinblick auf -lich sehr problematisch, denn… …Produktivität gegeben ist. Da auch die bisherigen Arbeiten zur historischen Wortbildung des Deutschen auf diese Frage keine hinreichende Antwort geben, 8 hätte… …abzubilden“ (S. 55). Diese Feststellung ist allerdings in mehrfacher Hinsicht unzutreffend. Zum einen können die in dieser Arbeit konzipierten… …Darstellung geht nicht hervor, dass es mehr als eine desubstantivische Wortbildungsbedeutung gibt, dass diese desubstantivischen Wortbildungsbedeutungen… …dass diese Wortbildungsbedeutung als einzige gegenwartssprachlich signifikant produktiv ist. (Zirkumfixbildungen wie unentrinn-bar sollte man nicht als… …. fruchtbar, brennbar) nicht schema-, sondern exemplarbasiert abgerufen werden? Durch die in dieser Arbeit verwendeten „Vererbungshierarchien“ lassen sich diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück