Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2017"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (4)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

47 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Liste eingesandter Bücher

    …university press 2016. Polaschegg, Andrea/Weichenhan, Michael (Hg.): Berlin – Babylon. Eine deutsche Faszination, Berlin: Wagenbach 2017. Pourciau, Sarah M…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Buschbeck: Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden… …Zellmann .............................. 476 Peter O. Müller: Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Leben als Form. Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret-Figur in Wolframs von Eschenbach „Parzival“

    Bruno Quast
    …novellistic narrative can therefore also be observed in the Middle Ages. Gattungen konstituieren sich im Mittelalter in Gestalt literarischer Reihen. 1 Eine… …. 8 Der Held kompensiert eine Ehrverletzung, doch das ihm auf diesem Wege zuteilwerdende Glück hält nicht lange. Er wird erneut herausgefordert und muss… …, scheint – neben vielem anderen – eine immer deutlicher hervortretende Inklusion biographischer Schreibweisen konstitutiv. 10 Zieht man gattungssystematische… …Einzelnen ins Zentrum, 12 dessen Bindung an eine Lebenstotalität mit festen Ordnungen und Werten fragwürdig werde. 13 Gibt es Realisierungsformen… …dem Regelsystem, um im Roman dem Leben eine Form zu geben. „Der Wechsel von den literarischen, den rhetorischen und poetologischen Formen, zur… …Deutschland (1750–2000), Freiburg/Breisgau 2004, S. 89–123, eine kurze Zusammenstellung der älteren Epos/Roman-Theorien (Adorno, Bachtin, Benjamin, Hegel, Jauß… …, eine der Vorlagen Wolframs, kennt keine Vorgeschichte. Es handelt sich also beim Gahmuret-Leben um eine ‚Erfindung‘ Wolframs, hier wird das Erzählen… …Rücken kehrt. Der Anker ist Zeichen für das Unterwegssein, ein ungewisses Unterwegssein. Er wählt mit dem Anker eine ‚Form‘, die seinem Leben Gestalt… …wieder auch gezogen werden kann. Im Anker nimmt in einer paradoxen Bewegung das Unbestimmte, das Schwankende des Lebens, eine Form an, ist mit dem Anker… …in ihm, nur hier, etwas ermöglicht werden kann – hier öffnet sich eine Perspektive auf den Roman als Möglichkeitsform, 19 Erzählen als Möglichkeitsraum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des „Wigalois“

    Matthias Standke
    …immer wieder in dem von ihm selbst immanent evozierten Horizont der Artusromane und möglicher Vorlagen interpretiert, ohne ihm eine eigenständige, auf die… …Sabine und Ulrich Seelbach, Berlin, New York 2005. Eine kritische Einschätzung dieser Ausgabe liefert bereits Wolfgang Achnitz (Rez.): Wirnt von Grafenberg… …Neil Thomas zurück, der sie jedoch nicht für eine weitergehende erzähltheoretische Untersuchung nutzt. Thomas begreift sie als „the stages of knight… …literaturwissenschaftliches Instrumentarium liefere, keine Theorie. 10 Was ich hier vorlege, ist im Wesentlichen eine Analysemethode: Ich muß also wohl oder übel eingestehen… …. maßgeblich beeinflusst haben. In der germanistischen Mediävistik hat vorrangig Gert Hübner mit seiner Habilitationsschrift zur Fokalisierung eine umfangreiche… …Unterstellungen, es handle sich hier um eine Theorie, erst zu einer überhöhten Problematisierung der Genette’schen Kategorien innerhalb der Historischen… …Untersuchungen der narrativen Instanz stellt Genette fest, dass dafür eine Analyse aller Subjekte notwendig ist, die an der jeweiligen narrativen Handlung… …auf übliche Gleichsetzungen von Erzähler und Autor oder Adressat und Leser oder eine Konzentration auf den ‚point of view‘. 18 Vielmehr gelingt es ihm… …, dank der zuvor eingeführten Ebenen des Textes (‚narration‘, ‚discours‘ und ‚histoire‘) eine differenzierte räumliche und zeitliche Problematisierung der… …ist, also ob sie als Figur der ‚histoire‘ durch einen ‚discours‘ hervorgebracht wurde. Ist dies der Fall, handelt es sich um eine „intradiegetische“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …Abstract: EIN HELD, DER KEINER MEHR SEIN WOLLTE König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden von Björn Klaus B u s c h b e c k… …mittelhochdeutschen Heldenepik setzen sich im Allgemeinen nicht zur Ruhe. Ihre sich auf Exorbitanz 1 gründende Figurenanlage mündet in eine Permanenz heroischen… …ausgeblendet, spielt eine zentrale Rolle“, Udo Friedrich: Held und Narrativ. Zur narrativen Funktion des Heros in der mittelalterlichen Literatur, in: Narration… …. Klaus Zatloukal, Wien 1997, S. 151–170, hier: S. 161. 365 Björn Klaus Buschbeck Erzählkonventionen der mittelhochdeutschen Heldenepik in eine Aporie… …der Geschichte final steuern“. 10 Ablauf und Ausgang gattungstypischer Erzähleinheiten, das sind beispielsweise eine Episode nach dem Schema der… …folgend eine Perspektive einzunehmen, die „das Gewicht des Handlungsverlaufs von der Handlungsstruktur wegverlagert und als Teil einer fundamentalen… …denken. Ortnit erscheint zuletzt als widerwilliger Held, wobei ihm, anders als in anderen heldenepischen Texten, eine resignierende Erkenntnis der… …nachgeordnet erscheint“ (Haug [Anm. 2], S. 150). 13 Elisabeth Lienert: Mittelhochdeutsche Heldenepik. Eine Einführung, Berlin 2015, S. 9. Lienerts… …: Mittelhochdeutsche Heldendichtung, Berlin 1974. Hoffmann definierte den Helden als eine Figur, die ihr „Leben der Tat weiht und der Ehre und dem Ruhm, die aus der Tat… …als ausreichender Grund, eine Heldenkarriere an ihr Ende kommen zu lassen. Doch wenn ein Held sich weder zur Ruhe setzen noch nach dem Erreichen eines…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
    …Lektüre unternommen. So kommt dem Schlaf als Todesmetapher eine zentrale Stellung in einem Wandlungsprozess zu, der als Übergangsritual beschrieben werden… …veranstalteten Tübinger Tagung ‚Vulnerabilität‘ – eine Kategorie der Vormoderne-Forschung? zu sehen ist: http://www… …vielfachen Verwendung scheint Vulnerabilität als Terminus noch immer unterdefiniert. So beschreibt Vulnerabilität als Verletzlichkeit offenbar eine… …besonderer Schutz gebühre. Vgl. etwa Helen Grete Orth: Das Konzept der Vulnerabilität im Kontext transnationaler Biomedizin. Eine ethische Analyse am Beispiel… …von Forschung mit Frauen in Indien, Göttingen 2014, bes.: S. 8–11. Dagegen argumentieren Judith Butler et al. für eine Auflösung der häufig… …Vulnerabilität und Heroik als nur die schlichte Funktion zu, eine Figur, die vormals als exorbitant, zuweilen auch explizit als unverwundbar beschrieben wurde, auf… …plausible Weise in der Narration beseitigen zu können. 4 Tatsächlich scheint sie der Figur überhaupt erst eine Geschichte zu verleihen. Narrativer Fortschritt… …narratologisches Problem dar, das auf der bildlichen Ebene eine eigentümliche Semantik erhält. Eben weil der Schlaf den Helden noch vor seinem eigentlichen Tod… …repräsentieren, den er im Unterschied zu Wolf Dietrich, dem ebenfalls eine partielle Wildheit eignet, nicht beherrscht“ (ebd., S. 266). 391 Mareike von Müller… …vorgetragen. Seburc, eine der drei Königinnen von Jochgrimm, stattet zu Beginn des Textes Ecke mit eben dieser Rüstung Ortnits und Wolfdietrichs aus und weiß zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …Merkpunkte auf einer Skala mit breiten Übergangsbereichen zu denken (ähnlich Hartwig Kalverkämper: Gemeinsprache und Fachsprachen – Plädoyer für eine… …Musikkritik, Frankfurt/Main 2001, S. 61–67 et passim). Darin, dass er der Musikrezension eine „kritische“ Komponente zuspricht, stimmt Heinemann mit Rolf… …Original), während etwa Brinker u.a. „Rezensionen“ als „Informationstexte“ (Klaus Brinker, Hermann Cölfen, Steffen Pappert: Linguistische Textanalyse. Eine… …Einführung in Grundbegriffe und Methoden, 8., neu bearb. und erw. Aufl., Berlin 2014, S. 140) begreifen, in denen sich lediglich unterschwellig eine… …habe, kann er eine „Handlungsanweisung“ liefern, worin Straßner eine wesentliche Leistung der Kritik gewahrt, 4 oder, wie es bei Thim- Mabrey heißt… …, das eine andere mediale Disposition hat als Sprache, und dabei wesentliche Eigenschaften dieses Objektes derart vermerken, dass sie sich in der… …darauf, dass die Musikkritik „eine deutliche Komponente der Urteilsäußerung aufweisen“ müsse, „um für den Rezipienten als Musikkritik […] erkennbar zu… …sie die genannte Handlung expressis verbis begingen, ihrem Gegenstand einen Wert beimessen können; wird doch auch in ihrer Gestaltung eine bestimmte… …grundständige operative Einheiten zerlegt, dass die Einzelkomponente eine Aufwertung gegenüber dem konzeptuellen Ganzen erfährt, wie es die sprach- 7 Irina Šipova… …: Musikkritik als eine spezifische Textsorte, in: Estudios filológicos alemanes – revista del Grupo de Investigación Filologia Alemana 25, 2012, S. 77–91, hier: S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Forschungsliteratur nicht durch eine weitere Detailstudie ergänzt, sondern der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis in einem knappen Wurf anschaulich dargestellt… …Sprachgeschichte. Das Christentum ist eine Schriftreligion. Die Grundlage ist die Bibel. Deren Sprachen sind Hebräisch und Griechisch. Ende des 4. Jahrhunderts legte… …Hieronymus eine Gesamtübertragung der Bibel in lateinischer Sprache vor, bekannt unter der Bezeichnung „Vulgata“, mit der Bedeutung „allgemein gebräuchliche… …Ländern war die Sprache dieser christlichen Botschaft, das Latein, fremd und blieb fremd. Blieb eher eine priesterliche Kastensprache. Übersetzungen der… …bruchstückhaften Texten einen Unterton des Ausgeschlossenseins, eine Sehnsucht nach muttersprachlicher Partizipation. 1522 trat dann „Das newe Testament Deutzsch“… …Vulgärsprache eine Weihe und zunehmende Autorität. Die Aufnahme des „Newe[n] Testament[es] Deutzsch“ war überwältigend. Das wird im ersten Teil dieser… …soll anhand von Karten und Quellenzeugnissen dieser Anteil der Bibelübersetzung an der Verschiebung der kon- 1 Man fürchtete durch eine Übersetzung, die… …immer eine Interpretation darstellt, u.a. eine Verfälschung des in den heiligen Sprachen als authentisch verstandenen Wortes Gottes. Gleichwohl sollte in… …verwendeten sprachregionalen Bezeichnungen sind Abb. 3 (Deutsche Sprachgebiet bis 1945) zu entnehmen. Es ist eine Sprachkarte mit der üblichen Großgliederung… …mit dem Druckort Wittenberg. Im Dezember 1522 folgte bereits ein Nachdruck. Die Bibelverbreitung in den folgenden Jahren ist eine unglaubliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im ‚Wigalois‘ des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …. 292). Dies so entschieden herausgestellt zu haben, ist eine zentrale Leistung der Arbeit, die in diesem Punkt, aber auch in Fragen der Narrativik und… …vorbildlicher Held charakterisiert werde, als auch für den Rezipienten, der etwa „durch Jorels Unterweisung eine Art Initiation und ‚Gebrauchsanweisung‘ [bekommt]… …stelle im ‚Hantieren‘ mit den verschiedenen kommunikativen Mustern „eine überraschend geschickte Montage-Fertigkeit unter Beweis“ (S. 131). Im Abschnitt zu… …miraculorum“ des Caesarius von Heisterbach sowie von zeitgenössischen Kreuzzugspredigten. Präsentiert werde eine „breit angelegte Synopse der wichtigsten Typen… …der Zeremonie vom politisch-weltlichen abtrennt und letzterem dadurch mehr Gewicht verleiht. Zugleich gelinge es „[d]urch eine geschickte Neukombination…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …weltlicher aus geistlichen Spielen ausgingen, erteilt Grafetstätter jedoch eine Absage, vielmehr geht es ihr darum, Gemeinsamkeiten geistlicher und weltlicher… …weltlichen Spielen kommt aus Gründen der Überlieferungssituation dem Nürnberger Fastnachtspiel eine dominante Rolle zu. Seit den Arbeiten Eckehard Catholys1… …Ayrer gewidmet. Mit den hier ins Auge gefassten Stoffkreisen wird zwar nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Spielen erfasst: drei Artusspiele (mit… …und Wolfdietrichsage). Jedoch wird zur Untersuchung dieses Corpus eine immense Fülle an weiteren Texten hinzugezogen, aus denen Parallelstellen zu… …zurückgeht. In Bezug auf das Design der Untersuchung ist damit ein methodisches Problem berührt. Denn die Devise, eine integrierte Sicht auf die theatrale… …Kultur des Mittelalters zu entwickeln, wird hier auf eine unscharfe Konzeption ‚des Performativen‘ bzw. der Theatralisierung gegründet. Die mehr aggregativ… …unter welchen Bedingungen solche Aspekte ein historisches Profil gewinnen können. Eine lokal zentrierte Perspektive hätte für die Fragen danach, inwiefern… …eine zusammenhängende Schauspielkultur wenigstens im deutschsprachigen Raum anzusetzen ist und welche Gemeinsamkeiten geistlicher und weltlicher Spiele… …die Spezifik dieser theatralen Kultur erkennbar werden lassen, eine sicherere Basis geboten. Dies hätte auch eine entsprechende Kontextualisierung der… …Textanalysen ermöglicht, wofür sich die Tiroler Spieltradition angeboten hätte, zumal hier auch eine besondere Dichte von Dramatisierungen epischer Stoffe zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück