Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

30 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Geisterwissenschaften. Der gelehrte Diskurs über Erscheinungen und Gespenster um 1800

    Erika Thomalla
    …Geschichten gänzlich kuriert und umgekehrt die vormals vollständig Gesunden durch ihre Gespensterfurcht ins Grab befördert werden, ist in den Geschichten… …Ebd., S. 5. 44 Ders. [Anm. 39], S. 31. 495 Erika Thomalla gehen, ins Innere getragen, dann aber auch wieder als Sichtbares nach Außen projiziert werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Kröten, Krokodile, Faultiere, Ratten und andere widerliche Mischungen

    Über einige Beispiele des Naturhässlichen
    Jessica Güsken
    …Stellenwert, sie führen ins Thema ein, das in der „Ästhetik des Häßlichen“ behandelt wird. Sie können zunächst als Erläuterungsbeispiele 14 beschrieben werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    ‚Mein Gott, hilf meiner kranken Seele bald!‘

    Der Trieb als Angstmaschine in Döblins frühen Erzählungen
    Lars Koch
    …Widerstand der Frau zu brechen: Dieser aggressive Charakter kann aber unter pathologischen Bedingungen gleichfalls ins Maßlose wachsen und zu einem Drange… …unterschiedliche Angst-Nuancen ins Spiel. Zunächst ist „Die Tänzerin und der Leib“, ein Text aus dem Jahr 1904, in den Blick zu nehmen. Im Mittelpunkt steht die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit

    Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin
    Hyun Kang Kim
    …dabei als Gegenstück des schönen Scheins ins Spiel. Während der schöne Schein mit Vollkommenheit, Harmonie und Totalität einhergeht, zerstört das… …und „Ausdruck“ 10 zugleich. Als Medium ist er im historischen Wandel begriffen. Hier kommt ein geschichtsphilosophischer Aspekt ins Spiel. Die… …innerhalb des Kunstwerks, wo „etwas jenseits des Dichters der Dichtung ins Wort fällt“ (GS I 182): der reflexive Ort, wo das Kunstwerk sich von sich selbst… …Nicht-Repräsentierbaren. Wie Menninghaus nahelegt, fällt die Affinität des Ausdruckslosen zum biblischen Bilderverbot leicht ins Auge. Beim Bilderverbot handelt es sich im… …derart, dass plötzlich „etwas jenseits des Dichters der Dichtung ins Wort fällt“ (GS I 182). 15 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesungen über die… …[projiziert] künstlerische Erfahrungen auf nicht-künstlerische Bereiche und zieht Politisches ins Ästhetische zurück. Benjamin hingegen schwebt eine… …„[d]ieselben Gedanken ins Ästhetische abgebogen“; ebd. Diese Tendenz der Ästhetisierung betrachtet Taubes keineswegs unkritisch. Denn bei Adorno sei es „ganz… …sich bzw. setzt sich ins Werk. Im Augenblick des Ereignisses der Wahrheit gibt es weder Subjekt noch Objekt. Im Kunstwerk erscheint für Heidegger die… …Vollzug eines Geschehens, in welchem Form und Inhalt untrennbar miteinander verwoben sind. Während bei Heidegger die Wahrheit sich in der Kunst ins Werk… …. Desideri weist darauf hin, dass die Kunst für Benjamin keine „poiesis“ im Sinne der „Hervorbringung aus dem Nichtsein ins Sein“ bedeutet. Sie sei vielmehr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Brechts Lektüre der Logik Hegels

    Frank D. Wagner
    …Theorien der Weltbewegung ad absurdum zu führen. Ins breitere Bewusstsein eingedrungen sind das Paradox vom ruhenden Pfeil und das Szenario des Wettlaufs… …sich entschließen kann ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß – von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen – schon die Zeit des gewöhnlichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Postmoderner Anarchismus

    Zur Gestalt des Anarchen in Ernst Jüngers Roman „Eumeswil“
    Rainer Barbey
    …ins Gegenteil“ (17/42). Die Haltung des Erzählers von „Eumeswil“ ließe sich an dieser Stelle in einer ersten, vorsichtigen Etikettierung als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Qualen der Wahl

    Inszenierungen von Entscheidungssituationen im „Fortunatus“
    Ulrich Hoffmann
    …Reichtum und so erhält er den unerschöpflichen Säckel voll Geld, den bereits Vorrede wie Titelholzschnitt ins Zentrum rücken und von dem auch die weitere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …allmählich herausbildet. Hier nun kommt Semiramis ins Spiel. Denn Nimrod, ein Urenkel Noahs in der Linie Hams, der den Bau des Turms zu Babel veranlasste… …dú unmenschlichú súnde / davon ins abgrúnde / Got die stete irtranchte, / virdarpte und virsanchte / in den ewigin tot, / der iemer wert in werndir not…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Jagd im frühen Minnesang – zur Wandlungsfähigkeit eines Motivkomplexes

    Martin Bartel
    …Physiognomie und seiner Erscheinung hervorhebt; zitiert nach Heinrich von Veldeke: Eneasroman. Mhd. / Nhd., nach dem Text von Ludwig Ettmüller, ins… …(v. 3) sowie „e r huop s i c h “ (v. 4) – 27 eine enorm fragile Verbindung zwischen lyrischem Ich und geliebten Objekt ins Bild setzen, welche doch das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Zu den Handschriftenverhältnissen von Johannes Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“

    Christian Seebald
    …Hauptsache von der Schwester Cordula von Schönau (Hand 1) geschrieben. 44 Wenn es zutrifft, dass sie den 1498 von St. Gallen ins Kloster Zoffingen (Konstanz)… …beiden Ordensmeister und des anonymen Predigerbruders ins Deutsche übersetzt haben (ob dies auch für die Übersetzung der Dominikus- Vita gilt, ist offen)…
zurück 1 2 3 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück