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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Editorial

    …haben. Die Zeitschrift für deutsche Philologie verdankt ihr wissenschaftliches Renommee ganz wesentlich der herausragenden Stellung, die Hartmut Steinecke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der "Rolandslied"-Bearbeitung des "Karlmeinet". Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …, Feistner und Ziegler15 bereits herausgestellt haben. Eine weitere und, wie ich meine, ungleich gravierendere Änderung innerhalb der Geschichte betrifft die… …ist – je nach dem, aus welchem Grad von Ähnlichkeit man eine Abhängigkeit ableiten will. 26 Die hier zu betrachtenden Szenen haben jedenfalls keinerlei… …Bärenangriff (vv. 502,22–32). 43 Im dritten Traum meint Alde, die beiden Freunde tot auf dem Schlachtfeld gesehen zu haben, nachdem sie beide dem Verrat durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des "Parzivâl" Wolframs von Eschenbach

    Hans Jürgen Scheuer
    …Entstelltheit verdanken: Gegen den Rat Adams sollen dessen Töchter, so heißt es im X. Buch, zu verbotenen pflanzlichen pharmaka gegriffen haben, die ihre… …. Buch dagegen schaltet sich der König persönlich in den Kampf um den Turm ein, in dem sich Antikonîe und Gâwân verschanzt haben, um seinen und seiner… …moralisiert wird: Das roch auf dem schachzabel sol seyn eyn ritter sitzent auff eim rosz mit eyner vele vnd sol auf haben gugel mit vehez vberzogen vnd sol ein… …reysz oder steblen haben in seiner rechten hand / Das beteut vitztumb vnd legaten der fursten / wann ain künig nit allenthalben in seinem land gesein mag… …zwen seint / eyner zuo der rechten hand vnd einer zuo der lincken hand vnd seiten [...] Die selben verweser sollen haben gerechtikeit die vor allen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts "Jüngerem Titurel"

    Katharina Mertens-Fleury
    …Vorzug, die syntagmatische Dimension des Textes und die kognitiven Potentiale des Tempels weiter in den Vordergrund gerückt zu haben. In jüngster Zeit hat…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    vnd machet ?ie mit ge?ehenden augen blind. Zum Problem von Editionen als Datenquelle für sprachhistorische Untersuchungen

    Klaus-Peter Wegera
    …Begründung, diese oder jene Edition sei durchaus textnah. Editionen haben in der Wissenschaft eine wichtige Funktion. Sie erschließen ein ansonsten schwierig… …: „dafür haben wir die herzliche lust des ersten erwerbes voraus gehabt“ (V). Hier irrt Lachmann: Zu der empfundenen Lust gesellt sich ein hohes Maß an… …darüber an, was ‚Schreiber‘ vorgefunden haben könnten und wie sie damit umgingen: 12 „[A]uf jeden fall macht die fast einstimmige überlieferung (A fehlt)… …Handschrift B übernommen haben kann. Die Konjekturen der übrigen Editionen sind alle mehr oder weniger frei gewählt. Am weitesten entfernen sich Henrici und… …anders lautende Stelle in v. 7058. Lediglich J und D bieten zwei Stellen, alle vier haben die Form gesehen- 29 Eikelmann/Reuvekamp (2012) benutzen für ihre… …, A fällt aus. Verzichtet man auf die textbezogene Vorstellung, „Iwein“ in einem Korpus historischer formelhafter Wendungen zu haben, und öffnet das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Zu einer umfassenden Untersuchung der Schreibsprache Hans Rieds im Ambraser Heldenbuch

    Susanne Homeyer, Inta Knor
    …. Singuläre Untersuchungen, wie u.a. die von Thornton, 20 haben hier, wenn auch nur auf einer sehr schmalen Vergleichsbasis oder auf Einzeltexte beschränkt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: "Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit", Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …juristische Diskurse zurückgewirkt haben. Auch gattungstheoretische Fragestellungen, die die Veranstalterinnen in ihrer Einführung als Desiderat markiert hatten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der "Ungefährdung' von Sinn. Zu Justin Vollmanns "Krone'-Buch

    Florian Kragl
    …Bilderwelten führen – Alfred Ebenbauer und Ulrich Wyss haben sie „Wunderketten“ genannt –, die weder vom Helden noch vom Erzähler kommentiert werden und sich in… …erreicht haben, das jenes der übrigen höfischen Romane der Zeit weit überdehnt, was Wunder auch, dass man immer wieder Zuflucht gesucht hat in dezidiert… …wo alles strukturell und intertextuell präzise vermessen ist, haben gordische Handlungsknoten keinen Raum. Dies nun aber führt – neben dem Übertünchen… …Rückgewinnung dieser Kleinodien verhilft. Was aber ist nun das Glück der „Krone“? Ein Ding, das man haben und verlieren kann? Die S lde? Oder die Kombination von… …haben, und dass er dabei das eine – Struktur und Intertext – tendenziell verharmlost, das andere – ‚oberflächliches‘ Erzählen und ‚Tugendmessung‘ –… …radikalisiert haben mag, ist nur Nebensache; so wie es auch nebensächlich erscheint, ob der Text, sein Erzähler, der Autor, wer immer, all dies nun – wie es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Hartmann von Aue: Der arme Heinrich. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Nathanael Busch und Jürgen Wolf

    Kay Malcher
    …, weil die Übersetzung von v. 296 zu lang gerät. 4 Ich bin glücklich, die Stellen mit Holger Runow diskutiert haben zu dürfen. 5 Hartmann von Aue… …unverständlich zu werden drohte, haben wir uns für eine freiere Übersetzung entschieden (ebd.). Die Ausgabe nimmt den Topos vom Behelfscharakter der Übersetzung… …Anhangs deutlicher herauszustellen gewesen. Vor allem mit der Übersetzung haben Busch/Wolf sich etwas getraut und zwar mit all dem Risiko, das in einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …Heldendichtung unter wichtige neue Perspektiven gestellt haben, auch wenn seine saloppe Ausdrucksweise bisweilen den Eindruck weckt, er treibe das Spiel der Texte…
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