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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …ausgegangen werden könne, dass die ambige Kombination von Verbform und Pronomen „praktisch in der heutigen Performanz nicht mehr vorkommt“ (266). Dies ist auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …verdanken sind ihnen viele grundsätzliche und noch viel mehr Detaileinsichten in die Geschichte der Liedüberlieferung. Zehn dieser Aufsätze und eine Rezension…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …Ausgabe. Das Fach braucht mehr so gearbeitete Editionen, um die immer breitere Überlieferung des späten Mittelalters zu durchschauen und zu bewerten. Ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …Gehirnsubstanz. 16 Nur am Rand sei erwähnt, dass hier eine interessante ‚Soteriologie‘ greift, die den Materialismus Hartleys und noch mehr Priestleys (natürlich)… …Ursprung man nicht mehr ergründen kann. Gruppen von Sensationen können auf eine so wunderbare Weise in eins fliessen, und mit einem Wort bezeichnet werden… …einschlägigen Hirnforschung des 20. Jahrhunderts bis zu John C. Eccles vertreten – ist bei Lichtenberg tatsächlich nicht mehr vorhanden. Gerade die… …, die mit Psychologie angefangen haben. Je mehr ich Hartleys Theorie mit meiner Erfahrung vergleiche, desto mehr bestätigt sie sich bei mir, sie stimmt… …Beschaffenheit, von Anfang sehr weich und fast flüssig, doch nicht aller Eindrücke fähig wie das Wasser, sondern mehr zum Behalten, und weil es nicht allein… …die Metapher der Einschreibung in die Wachstafel des Geists für die Erinnerung: „mehr zum Behalten“, wie Lichtenberg sagt. Seit der ‚Wende‘ zur modernen… …34). Ehemals zeichnete mein Kopf (mein Gehirn) alles auf, was ich hörte und sah, jetzt schreibt es nicht mehr auf, sondern überlässt es Mir. Wer ist… …Erdbodens, so gut wie die ihres Gehirns? Das Gehirn ist nicht im mindesten mehr aufgelegt zum Aufzeichnen von Veränderungen als die See (F1 34). Wenn ein… …in der Spätphase ab 1793. Nun zeichnet das Gehirn nicht mehr auf, sondern der Schreibende notiert die Veränderungen in der ‚Landschaft‘ des Gehirns… …mehr (das Gehirn überlässt …). Wir haben also gleichsam eine rein epistemische Handlungsrolle vor uns, die den Versuchszusammenhang vervollständigt. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …Textgenese und -datierung. 6 Wenig mehr schien am Text bedenkenswert, und bis heute setzen sich daher nur recht wenige Einzelinterpretationen mit ihm… …Sinnliches hinaus, und so kann von ihm nicht mehr ausgesagt werden als von Gott dem Herrn, also – im Unterschied zur durchaus beschreibbaren Welt – nichts: Wie… …gebe die Verhältnisse von Körper und Geist nicht richtig wieder: Niemand schafft hier mehr als seine geistige Lebensmöglichkeit; daß es den Anschein hat… …grabmäßige Ruhe noch vermehren und nichts außer ihr mehr bestehen lassen“ (KKAD 19). Auch „Kleider“ will zur Einsicht überreden, der Körper, dieser „natürliche… …[…] Maskenanzug“ (ebd., 28f.) sei „kaum mehr tragbar“ (ebd., 29) und müsse abgelegt werden. „Kinder auf der Landstraße“ berichtet – „Ein Traum“ klingt… …„fast eine Verlockung auf ihn aus und er glaubte, gar nicht eilig genug hinkommen zu können“ (296). Will er etwa nicht mehr leben? Doch, aber er hat keine… …innere Pflicht wird zu einem Unglück, das sich aus mir nicht mehr rührt“ (KKAT 35). Also gilt: „[S]chuldig bin ich“ (ebd., 29). Ganz ähnlich ist Josef K.s… …Glocke also noch ein letztes Mal „ihren Klang prüfen“ (ebd.) – auf viel Resonanz wird sie in der säkularen Moderne nicht mehr stoßen. Indes dem Künstler… …Kunst Folge. Damit läuft seine Zeit ab. Die Schuld, die er durch sein Zögern auf sich lud, kann er dem Künstler nicht mehr „ab[…]bitten“ (298). Doch nun… …gestaltet. Schon die von ihm verwendeten „Pastellfarben“ (ebd.) seien aber „für solche Darstellungen nicht geeignet“ (ebd.). Mehr noch: Das oberste Gericht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
    …Blatt aber bringen Skripturales und Pikturales mindestens ins Gleichgewicht, wenn sie das Verhältnis nicht sogar umkehren. 10 Sie sind nicht mehr von… …hinterlassenen Spuren bieten mehr als nur ‚Stufen‘ zu einem Resultat, in dem diese aufgehoben sind; aus dem teleologischen Verständnis entlassen zeigen sich in… …die Manuskripte nicht mehr Potential enthielten als das Fertiggestellte, dann wäre auch das ein Befund über eine Produktionsweise. Bei Musil drängt sich… …Scheitern, um ein Nicht (mehr) Können. Vgl. z.B. Fanta [Anm. 8], S. 212. Die Frage hier ist dagegen, wie geplant oder offen für Abweichungen der… …, ästhetisch-künstlerischem Wert, von Aufzeichnungen, bei denen Schriftliches nur mehr Schriftanmutung ist, die nicht mehr lesbar sind und nicht mehr gelesen werden müssen. Die… …verbalen Darstellung. Was sie in die Skizze eintragen, sind, auch wenn sie für anderes stehen, Fragezeichen. Die Skizze hat in diesem Sinn mehr als… …Ordnung zu schaffen, dadurch entschieden mehr Dignität und Verbindlichkeit. 23 Vgl. die bereits zitierte Stelle im Endtext: „Da hast du die oro- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Jüngers Schildkröten mehr als Kuriositäten aus Fernost: In „Eumeswil“ werden sie als Schritt im Prozess der technischen Automatisierung gewürdigt. 7 In der… …2003. 247 Niels Werber zwischen Maschinen, Insekten und Menschen gar nicht mehr unterscheiden mag. 17 Nicht das einzelne Insekt oder der einzelne Mensch… …, deren „Summen“ der Erzähler an dieser Stelle freilich nicht mehr als beiläufig erwähnt, gleichsam nur, um die friedliche Szenerie des sommerlichen… …macht mehr aus als den novellistischen Höhepunkt einer „unerhörten Begebenheit“. 38 Richard beobachtet ihre konzertierten Arbeitsoperationen und staunt… …. Einen Staat nach dem Modell seines Freundes Carl Schmitt gibt es aus Jüngers Sicht nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, wohl aber Figurationen des… …Menschen zu sein. 60 Zwischen „natürlichen“ und „künstlichen Menschen“ war im Zeitalter der Zapparoni-Automaten denn auch gar nicht mehr zu unterscheiden. 61… …, politischer Theorie und Bienen, über den „Weltsimulator“ noch etwas mehr sagen zu können, als dass in ihm „Wirklichkeit und Unwirklichkeit“ konvergierten. 76 Es… …geht Jünger um mehr als um das Unheimliche jenes doute fantastique, um dessen Effekte er sicher weiß, wenn er in der Sprache E.T.A. Hoffmanns von… …, die sich unterirdisch vernetzt, „keine Grenze“ zwischen öffentlich und privat, militärisch und zivil mehr achtet und allen Besitz kollektiviert… …lasse. 99 So sage es viel über ein Weltbild aus, ob mechanische oder organische Metaphern etwa die Beschreibung des Staates orientieren, den man sich mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …sprechen), auch verschoben werden. Die Transfers zwischen Kulturgeschichte und Kunst, noch mehr Literatur sind womöglich verwickelter, also schwieriger, als… …Sinne“). Sucht man jedoch nach den mehr oder weniger verborgenen Gründen, warum denn die Instrumentalität in der Kunst der Moderne parallel zur Aufdeckung… …erscheinen. 8 Der poietische Charakter der Technologie tritt durch seine Quantifizierung in eine Asymmetrie zum Benutzen ihrer Produkte, mehr noch: Letzteres… …(„durchsichtige wie nichtgesichtete hintergründe“, ebd.), mehr noch: Berühren und Sehen nicht zur Deckung gelangen können. Sie bilden füreinander wechselseitig… …„hintergrund“ mehr ist: er kommt hervor als Vordergrund. Zugleich wird seine Bemalung, der „farb- / auftrag“ diesen „gestreiften“ Vordergrund auch wieder in einen… …tropologische Moment des Berührens dar. Mehr noch: das Bild konfiguriert die Verräumlichung (schreibt an dieser mit), so kommt es überhaupt zur Referentialität…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …auf zukunftsträchtige Weise einmal mehr vor Augen, wie eine ordentliche ‚Archäologie des Wissens‘ die auch heute noch gültigen Grenzen zwischen den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …über den Hügel. Endlich begleiteten sie Novalis nach Hause; der Morgen war nicht mehr fern. Als man Abschied nahm, sagte Tieck: ‚Jetzt werde ich den… …deutschen Literaturwissenschaft“ dokumentiert, in seiner enormen Tragweite kaum mehr adäquat wahrgenommen worden ist. Von all dem, was den Göttinger Hain in…
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