Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2010"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

30 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Axel Dunker: Kontrapunktische Lektüren. Koloniale Strukturen in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhundert, Wilhelm Fink, München 2008.

    Daniela Gretz
    …Kolonialphantasien der Zeit um 1800 2 und die ‚manifeste‘ Kolonialliteratur um 1900 3 sowie deren Echo in ‚Klassischer Moderne‘ und ‚Drittem Reich‘. Weniger Beachtung… …. Zur Erzählprosa des deutschen Realismus, Würzburg 2007. 6 Dieser dürfte sich auch der Tatsache verdanken, dass es sich zum Teil um mehr oder weniger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Historia literaria. Neuordnungen des Wissens im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Frank Grunert u. Friedrich Vollhardt, Akademie, Berlin 2007.

    Jörg Wesche
    …und bisher weniger wahrgenommenen Entwürfen aufzeigt (Christophorus Mylaeus: „De scribenda universitatis rerum historia“, bereits 1551 oder Gabriel… …zunächst das weniger auf Fachkenntnis und ‚Vielwisserei‘ als moralisch ausgerichtete Allgemeinbildung abzielende Gelehrsamkeitsverständnis bei Christian…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …der Ansatz dieser Periode weniger aus ideologischen, politischen oder linguistischen Erwägungen heraus begründet, sondern eher in didaktischer Absicht… …(mehr oder weniger) unabhängigen Gliederungsbemühens, sondern vielmehr die Übernahme der bekannten Einteilung Scherers dar, die hier lediglich mit neuen… …., Bd. 1, S. 21. 422 Periodisierung und Interesse überall verwendeten Einteilungen zu rütteln“. 40 Dies sei „um so weniger erforderlich, als auch eine… …Periodisierungsvorschlag und Periodenansatz um 1945 sowohl auf ein linguistisches als auch auf ein integratives Erkenntnisinteresse zurückgeführt werden. Weniger integrativ… …weniger eigenständige Gliederung, die teils Gemeinsamkeiten mit der bei Grimm, teils solche mit der bei Scherer zeigt47 (vgl. Abb. 5) und dabei die… …Periode […] enthalte“. 54 Eine weitere, wenn auch weniger markante Position, die für die weitere Diskussion jedoch nicht uninteressant ist, findet sich… …bestätigt die These, dass auch im „Abriß“ weniger ein ideologisches, politisches oder linguistisches als viel eher ein didaktisches Periodisierungsinteresse… …an sprachgeschichtlicher Periodisierung mit Übernahme bzw. Fortführung eines mehr oder weniger bewährten Gliederungskonzeptes anzunehmen ist. 5…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe, Akademie-Verlag, Berlin 1993 2007.

    Hansjörg Schelle
    …, ist die innere Entwicklung seiner Persönlichkeit mehr oder weniger abgeschlossen. Ein unübersehbarer Zug von Wielands Wesensart ist die ‚Laune‘, so wie… …weniger glücklichen mitteldeutschen Unternehmungen. Entscheidend war jedoch die angemessene Honorierung seiner schriftstellerischen Arbeit. Er verhandelte… …Anweisungen delegierte, blieb Wieland durchwegs – wenngleich in der Schlussphase mehr oder weniger nominell – der Herausgeber des „Teutschen“ und „Neuen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Emblematik vor der Emblematik? Der frühe Buchdruck als Experimentierfeld er Text-Bild-Beziehungen

    Seraina Plotke
    …Sebastian Brants „Narrenschiff“, das nach seiner editio princeps von 1494 innerhalb weniger Jahre mehrere Neuauflagen und Übersetzungen erhielt. 12 Brants… …. Weniger markant, was den Seitenspiegel anbelangt, aber ebenfalls durch zahlreiche Holzschnitte illustriert, ist das Evangelienbuch des oben schon genannten… …lateinischen Ausgabe hat, sei anhand weniger Beispiele erörtert. 19 Zur Frage, ob es am Thunersee je einen Heiligen namens Beatus gab, siehe: Ernst von Känel… …, versucht jedoch, die Trias von Motto, Pictura und Subscriptio weniger wertend zu fassen. 42 Werden die lateinischen Text-Bild-Konfigurationen in Daniel…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Victoria Kahn, Neil Saccamano, Daniela Coli (Hgg.): Politics and the Passions. 1500–1850, Princeton University Press, Princeton und Oxford 2006.

    Cornelia Zumbusch
    …. Jahrhundert nachgeht. Lockes Bestimmung der Affekte als mehr oder weniger ausdifferenzierten Trieben der Lust und Unlust werden insofern zum argumentativen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …weniger bekannte Aspekte des facettenreichen Phänomens Goethe für sich entdecken. Berlin Safia Azzouni 5 Vgl. Goethe im Urteil seiner Kritiker. Dokumente…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Enterbung und Gotteskindschaft. Zur Problematik der Handlungsmotivierung im „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach

    Regina Toepfer
    …christlich-mittelalterliche Weltbild prägt, lässt sich das Handlungsgeschehen final deuten, womit jedoch weniger das Charakteristikum des „Willehalm“ als das seiner Epoche… …französischen König zur Hilfeleistung bewegen will. Anders als man von diesem Motiv erwarten sollte, handelt es sich weniger um eine einmalige Probe, die der Held… …Hierarchisierung“ von widersprüchlichen Ansprüchen geht: „Dem entspricht ein weniger syntagmatisch verknüpfender als paradigmatisch explizierender Motivationstypus.“… …, Inkohärenzen zu konstruieren. Am Beispiel weniger Strophen der siebten Aventiure sucht Gubatz nachzuweisen, dass dem ‚Nibelungenlied‘ ein kohärentes Syntagma…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
    …Ursprünglich war es Teil einer umfassenden Wanddekoration, die jedoch mehr oder weniger unmittelbar nach ihrer Entdeckung dem Abbruch des Hauses zum Opfer fiel… …. Jahrhunderts zu einem weit verbreiteten „Standardthema der Minneikonographie“ 25 avancierte. Weniger klar ist, wann und wie das Thema nach Deutschland gelangte… …Himmel, der als Künder des herannahenden Tages die Aufmerksamkeit der Protagonisten auf sich zieht und von den Dichtern mehr oder weniger ausführlich… …Platz für eine Wiedergabe des Paares in einem Innenraum des Turmes geboten, auch wäre dadurch die Zusammengehörigkeit der Figurengruppe weniger deutlich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …zugänglich gemacht, oft bisher Unbekanntes und Unveröffentlichtes, oft weniger pauschal als gruppenspezifisch kommentiert, manchmal umfangreicher, oft… …erschienen, anonym, unter dem Titel "Fibel oder Nahmenbuch", und weniger umfangreich (nur 24 Seiten lang, nämlich ohne 51 Horst Sitta Schreiblehre); in dieser… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück