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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …den Leser für eine dynamische, den Textintentionen folgende Lektüre gewinnen? Mit dieser Frage wollen wir aber keinesfalls einfach modisch sein oder… …später Gadamer, schon vom Vorrang der Frage spricht, die den Prozess des Verstehens bestimmt. Die den ganzen hermeneutischen Prozess bewegende Frage ist… …Leidenschaft Bildern und Zeichen „Geist, Leben und Zunge“ 60 verleihen kann, setzt er den Satz mit einer Frage fort: „Wo wird der rollende Donner der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …Michel Foucault, eine Reihe von Arbeiten der Frage nach literarischen Reflexen sozialrepressiver Ausgrenzung devianten Lebens und Schreibens zugewandt… …historisch-anthropologische, jedoch die Frage ausgeklammert, ob Narren nicht künstlerische bzw. intellektuelle Selbstbilder sind, die, projiziert ins Medium des Närrischen, den… …vorläufiges Ende. Es öffneten sich aber Perspektiven für literarische Binnenrelationen anderer Art. Nicht die Frage ‚Autor und Werk‘ steht seither im… …Schriften, neu bearb. u. hg. v. Inge und Peter Rippmann, Bd. 3, Stuttgart 1977, S. 598f. 23 Vgl. Gert Vonhoff: Vom bürgerlichen Individuum zur sozialen Frage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein „Wiederspiel des Lebens, das wir führen“ – Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus

    Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus
    Robert Vellusig
    …Literatur und nimmt seine Kritik zum Anlass, eine grundsätzliche Reflexion über die Funktion des modernen Romans anzustellen. Die Frage, was den meisten… …auf diese Frage kann Fontane zufolge weder den fehlenden noch den gelingenden Realismus des Romans begründen: Es kommt alles vor, und auf dem Gebiete… …zurück. 17 Ihr gilt Fontanes eigentliches Interesse, und in dessen Zentrum steht die Frage, wie man „die Menschen […] sprechen […] lassen“ soll: „Meine… …, klärte und belehrte“, dann deutet sich in diesen Formulierungen an, dass Fontane die Frage nach dem ästhetischen Gelingen des Romans mit der Frage… …präzisierten Sinne, er ist zugleich eng mit der intrikaten Frage nach der Wahrheit des Ästhetischen verknüpft. Programmatisch heißt es bereits in der Studie… …könnensgerichteten Steigerungslogik, von der im 19. Jahrhundert auch die Frage des sozialen Lebensstandards 25 erfasst wird. – Anders im Kontext der Kunst. Hier… …stimulieren. Dass aber das Nachbilden und Hervorbringen des Lebens gelingt, ist als solches keine bloße Frage der Technik. Wenn Fontane von der „Echtheit“ und… …Gebrauch von ihrer Keuschheit macht, dann steht die ästhetische Frage zur Diskussion, wie es dem Autor gelingt, seine Figur als Person zu inszenieren, d.h… …zeigt: in keuscher und heißer Innigkeit. So plausibel die Reaktion der Figur auch sein mag, sie ist vor allem stillos. Offen bleibt allenfalls die Frage… …Freiheit. Die Entdeckung des eigenen Willens, Frankfurt/Main 2003, S. 160 f. u. 440. 221 Robert Vellusig die damit verbundene Frage nach dem Gelingen und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …auf, indem sowohl die Frage nach der Zeit wie die Antwort des Erzählers doppelt erzählt werden. Diese Struktur der Verdoppelung spiegelt die Komposition… …Entwicklung auf Reproduktion reduzieren, befördert aber gerade dadurch den Zerfall narrativer Kohärenz. Wenn der Fremde die Frage des Titels am Ende mit „eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ‚Gruppen’ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …verschiedenen Facetten des Wortes Repräsentation auf den hier interessierenden, literarischen Punkt gebracht: „Die Frage, wie sich die Dinge, das heißt Gruppen… …alter Habitus und eine Erfindung auch die Art und Weise der Durchsetzung stehen in Frage. Versucht man, heuristisch motiviert, Gruppen zu bilden, so gerät…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …Schatten der Guillotine zur Frage von Leben und Tod. Die Analyse des Rededuells zwischen Danton und Robespierre zählt ohne Zweifel zu den Glanzpunkten der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Evelyn Annuß: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens, Fink, München 2005.

    Michael Wetzel
    …Buchbesprechungen Evelyn Annuß: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens, Fink, München 2005. Was ist eine Prosopopoiia? Auf diese Frage gibt das… …Autor-Begriffs so entscheidende Frage: „Wen kümmert’s, wer spricht?“ So radikal wie das Theater Elfriede Jelineks ist aber kaum ein Ansatz vorher gewesen. Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Bianca Theisen: Silenced Facts. Media Montages in Contemporary Austrian Literature, Rodopi, Amsterdam, New York 2003 (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur, Band 152).

    Claude Haas
    …‚alte‘ Realismus-Fragen. Es ist der Literatur nicht mehr so sehr um die Frage nach dem ontologischen Fundament eines ‚Außen‘ zu tun, welches Wahrnehmung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Call for Papers. Internationales Symposium, Leitbild mit Widersprüchen – Vormärz und Aufklärung, 3.–6. Mai 2007, Wolfenbüttel

    …Forschung bereits eingehend untersucht worden sind, ist die Frage der Weiterführung oder Kritik aufklärerischer Traditionen im 19. Jahrhundert und damit die… …Frage von Kontinuität und Diskontinuität bislang noch nicht systematisch behandelt worden. Das hier angekündigte Symposium will von hier aus die überaus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …Reichweite signalisiert, dass sehen nicht auf optische Wahrnehmung im engeren Sinne eingeschränkt werden kann. Die Frage nach dem ‚Sehen‘ berührt sich mit den…
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