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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …eine ihrer merkwürdigsten Gestalten gewesen sein. Ein einziges schmales Buch, die von Hermann Bahr als „unsäglich tief und schön“ 1 gerühmte und von Karl… …dieser fast ganz auf eine auktoriale Vermittlung und eine kausale Handlung verzichtenden Geschichte des lebensfernen, unglücklichen und sich vergebens nach… …wegweisenden Subjektivierung eine noch heute beeindruckende Modernität bewahren können. Für Leopold Andrian war der „Garten der Erkenntnis“ der paradoxe Versuch… …Garten der Erkenntnis und andere Dichtungen“ eine erste Gesamtausgabe seines literarischen Œuvres erscheinen. 5 Diese Werkausgabe, die neben dem Kultbuch… …Freundschaft mit Hugo von Hofmannsthal, erhält durch diese neue, kenntnisreich kommentierte Edition eine wesentliche Erweiterung und manche Korrektur. Allein… …Auszüge aus den selbstreflexiven Romanprojekten „Gabriels Lauf zum Ideal“ und „Die Glocken des Alters“ zeugen. Eine kaum überschaubare Fülle neuen… …deren Leitlinien etwa eine unversöhnliche Feindschaft gegenüber Preußen-Deutschland und die Illusion eines unter der Herrschaft Habsburgs vereinten und… …Weltvergewisserungen Leopold Andrians wohl nur dieses eine Werk der Jugend bleiben wird, „Der Garten der Erkenntnis“, über dessen Autor der Freund Hugo von Hofmannsthal… …schon 1918 urteilte: „Wer ein Ding dieses Ranges gemacht hat und dann keine Zeile weiter, muß eine Art haben, sich selbst zu behandeln, die nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Fabian Stoermer: Hermeneutik und Dekonstruktion der Erinnerung. Über Gadamer, Derrida und Hölderlin, Wilhelm Fink, München 2002.

    Silke-Maria Weineck
    …. „Ihr Scheitern geriet so erfolgreich, dass sie eine lebendige und provozierende Spur hinterliess, der eine größere Zukunft beschieden sein sollte als… …geprägt erscheint, empfiehlt sich Fabian Stoermers kluges Buch nicht nur durch seine subtile Behandlung komplexer Fragen, sondern auch durch eine… …, noch um eine vordergründige Entscheidung für das eine oder andere. Wenn Derridas Dekonstruktion und Gadamers Hermeneutik hier als „Alternativen“ in… …. Sobald Gadamer wie Derrida die 1 Zitiert nach http://www.hyperkommunikation.ch/texte/derrida_gadamer.htm, wo eine gekürzte Version der Rede abrufbar ist… …, Gadamers Lektüre von Celans „Atemkristall“ und eine Einführung des Herausgebers. 311 Buchbesprechungen sprachlich-geschichtliche Verfassung aller Erfahrung… …von Stoermer entwickelten Zusammenhängen markiert Hölderlins Werk eine Schnittstelle (wobei im „Schnitt“ sowohl die Trennung als auch die Überschneidung… …dialektisiert wird, sondern gerade in ihrer Gespaltenheit symptomatisch für eine Spannung ist, die das Gedicht stiftet – im doppelten Sinne. „Unterschiedenes ist… …wird, nicht eine andere entgegenzusetzen wäre, die die Richtung auf das Unwiederholbare nimmt, ist die Frage im Spiel der Referentialität zwischen… …die Mutter: „Das Wiederholen von dem, was man geschrieben hat, ist nicht immer eine unnötige Beschaffenheit.“ (S. 382) Das gilt auch für das… …selbst schon kanonischer Bestandteil der jüngeren Geschichte der sprach- und textorientierten Disziplinen geworden sind. Wenn das Buch eine Schwäche hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …Bibliographie „Der deutsche Shakespeare. Eine annotierte Bibliographie zur Shakespeare-Rezeption des deutschsprachigen Kulturraums (Literatur, Theater, Film, Funk… …Leserschaft stoßen. Es entsteht eine facettenreiche, weit verzweigte bibliographische Landschaft der Shakespeare-Verdeutschungen, die zeigt, dass die berühmte… …Zeugnis der Vermittlung eines fremden Dichters angesehen werden kann. Zu Recht betonen die Herausgeber in ihrer Einleitung, dass eine solche Bibliographie… …Herzogin-Anna-Amalia Bibliothek in Weimar recherchiert. Allerdings hat die Bindung an den Bestand einer einzigen Bibliothek, auch wenn sie über eine hervorragende… …besonders vertrauten Aspekte der deutschsprachigen Shakespeare-Rezeption. So fehlen in dem Handbuch eine Reihe wichtiger Bearbeitungen aus dem späten 18… …beliebtes Lustspiel „Die bezähmte Widerbellerinn oder Gasner der zweyte“ (München 1783), eine Bearbeitung der Komödie „The Taming of the Shrew“. Es sei… …hinzugefügt, dass von diesem Stück eine Fassung von Franz Ignaz von Holbein „frei nach Shakespeare und Schink“ („Liebe kann Alles oder die bezähmte… …weist auf offensichtliche Lücken und Defizite in der Forschung hin. Allerdings könnte gerade bei Bibliographien eine elektronische Datenbank als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …mit Mitarbeitern in den späten 1670ern. Eine Generation später nahm er den Faden wieder auf, um 1707 eine sechsbändige Ausgabe fertigzustellen. Die… …Autor bereits damit drohte, ihre Ausgabe zum Ladenhüter zu machen. Von 1712 bis zu seinem Lebensende brachte Anton Ulrich eine gänzlich überarbeiteten… …Protagonisten und doch letztlich eine ermüdend einfache Welt unter dem Romanschema Heliodors, mit Prinzen und Prinzessinnen, die einander erst auf den letzten… …Schluss (Kapitel 8) liegen sechs Untersuchungen. Literaturverzeichnis und Register bilden die Kapitel 9 und 10. Eine zweite Gliederungsebene schreitet mit… …diskreditieren. Eine hohe Kunst der Charakterisierung und der Motivation der Protagonisten wird zum Metier des Romans – indes keines gelingenden, sondern eines… …nicht minder der Text, der in seinem Scheitern noch vorführt, wie wenig sich eine Brücke von der einen in die andere Epoche schlagen ließ: „Man hätte… …glauben können, dass gerade dieser Text in der Lage wäre, durch eine Mittelposition zwischen den Blöcken Barock und Aufklärung eine Art Missing link…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …. Wandert durch das „Herzmaere“ nur eine Metapher oder ein blutiges Stück Muskelfleisch? Peter Czerwinski hat jüngst in einem Artikel zu ‚Allegorealität‘ 1… …Begreifens der Welt“ (S. 10) aufzufassen und argumentiert dafür, dass Metaphern auch als fortgesetzte Metaphern – also als Allegorien 2 – über eine „höhere… …Metapher“ (S. 8) und deshalb eben keine Allegorien (S. 7) mehr zu sein 3 , als auch die Eigenschaft von Allegoresen, nicht mittelbare Erkenntnis, sondern eine… …Vermittlung, die ausfällt, wenn sich die Allegorie unmittelbar mitteilt? Wie ist eine Al- 1 Peter Czerwinski: Allegorealität, in: IASL 1, 2003, S. 1-37. 2… …beschaffen, die „mit sich selbst identisch“ (S. 8) ist, wenn nicht allegorisch? Kann die Allegorie – die ja immer eine erzeugte ist – ihre Geschaffenheit in… …der Rezeption ablegen, um zu einer gleichsam ‚natürlichen‘ Art zu werden und eine verselbständigte Existenz zu führen? Czerwinskis Gretchenfrage, ob… …„Allegorien nicht eine Form der Darstellung, sondern eine Form der Wahrnehmung waren, also eine (unmittelbare) Form des Begreifens der Welt“ (S. 1), ob… …nicht die Logik der Allegorie selbst. Doch nicht nur kann die Allegorie gar nicht anders als tropisch verstanden werden (solange sie denn eine sein will)… …, sondern sie soll es auch: Die mittelalterliche Dichtung selbst reflektiert das Verfahren, das eine zu sagen und damit gleichzeitig auch ein anderes zu… …, dass „die Personalallegorien der Personifikationsdichtung [...] eine Realität erfassen, die dem modernen Realitätsbewußtsein entschwunden ist“ (S. 13) 8…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …: „Können wir überhaupt etwas wissen?“ auf eine ambivalente Weise. Eine zentrale Aussage von „Soviel Gestirne“ ist, dass der Sprecherperson zentrale Aspekte… …Identität des Wissenden bedingt eine tief sitzende Erfahrung der Instabilität von (Selbst-)Wissen und von sprachlicher Zuschreibung. Dennoch impliziert dieses… …steht für ungrammatische, nicht wohlgeformte Ausdrücke. 556 „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ Land – eine vorhandene, aber nicht… …Niemandsrose. Eine Einführung, S. 11–35; Fred Lönker: Kommentar zu „Soviel Gestirne“, S. 74–78. 557 Andreas Dittrich Was meint hier der Ausdruck „wissen“, wem… …weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“. Ist dies ein opakes Sprechen oder lässt sich aus dem gesagten Gewussten und der Weise seines Gesagtseins eine… …dabei keine Voraussetzungslosigkeit der Lektüre, kein Nichts-Wissen, sondern eine Differenz zum Setzen auf ‚Entschlüsselung‘ durch abstrakt-singuläres… …apersonal und präterital („es war“), in enger Perspektivierung auf Dritte, impliziert aber ist eine Sprechinstanz, die die besprochene Welt aussagt. „Sie“, so… …heißt es, graben in sich, durchdringen etwas zum Ich, zum Eigenmentalen Gehöriges, dennoch aber Materiales („Erde in ihnen“). Ist es eine Erschließung des… …Aspekte im Selbstwissens-Diskurs, der von diesem Text eingeleitet wird. In der Wendung „das Singende dort sagt: Sie graben“ vollzieht sich eine… …Struktur treten sich Ich und Du gegenüber, ohne dass geklärt wäre, in welcher Relation sie zu denken sind. Jetzt ist das „ich“ Perspektivträger, über eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …sich dort ein vierter, relativ kunstloser Text, den „eine rohere jüngere Hand [...] auf der letzten Seite von a“ (fol. 45 v ) eingetragen hatte. 3… …(erwegen – pflegen – segen). 5 Kraus hat sich nicht gefragt, ob die von ihm hergestellte Strophe überhaupt eine Strophe sei. Etwas anderes als Lyrik kam für… …mich hât) verzeichnet Lexer nämlich eine wörtliche Parallele im „Wilhelm von Österreich“ des Johann von Würzburg 6 , und dort (vv. 9795–9807) stehen auch… …Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte: B, Ergänzungsreihe 8), S. 196 f. (leider ohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …Vereinigten Staaten in ihrer Fixiertheit auf so genannte ethnische Differenzen in einen bloßen „kulturelle[n] Relativismus“, der eine „größtenteils einfach auf… …Literatur- und Kulturtheorie“ hat dagegen den Vorteil, eine praktische Anwendung postkolonialer Theoreme in der deutschen Literaturwissenschaft als Desiderat… …durch die Übernahme in die Bereiche der Anthropologie, Evolutions- und Kulturtheorie sowie der Rassenhygiene eine zweifelhafte Konjunktur erlebte“ (Dubiel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …sind. Eine knappe Einleitung („The Recording and Survival of the Earliest German Texts“) skizziert die Überlieferung der deutschen Literatur im 9. und 10… …, denen breiter Raum gewährt wird. Den einzelnen Kapiteln sind jeweils eine oder mehrere Abbildungen der in den Blick genommenen Handschriften vorangestellt… …präsentiert werden, aber die seitherige Forschung nicht berücksichtigen. Das ist gerade im Rahmen einer Publikation, die mehr sein will als eine bloße… …von anderen Beschädigungen des Pergaments zu unterscheiden. Deshalb liefert der Verfasser eine Liste der chemisch verursachten „blotches“. Im Übrigen… …Argumente für und wider zusammengetragen. Obwohl die Indizien insgesamt für eine Fälschung sprechen (dessen Urheber Georg Zappert auch sonst einschlägig… …Liedgesangs verzichten. Aber Jacob Grimm war alt, „by then in his seventies, ailing and suffering from weak eyesight“ (S. 149). Eine ausführliche Bibliographie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …durch Dialektsprecher betrachtet. Dieses ‚Lernersprachen‘- Modell hat jedoch, wie am Beispiel der niederrheinischen Regiolekte gezeigt wird, nur eine… …Modells lässt sich aufgrund sprachpragmatischer Überlegungen und schreibsprachhistorischer Evidenzen eine Herausbildung regionaler Sprachvarietäten oberhalb… …, William Labov und Marvin I. Herzog über „Empirical Foundations for a Theory of Language Change“ eine Gegenbewegung eingeleitet, die von der neuen… …Hinwendung zur Vielfalt der Erscheinungsformen von Sprache implizierte auch eine Aufwertung der Sprachausprägungen zwischen Dialekt und Standardsprache, die… …. 6], S. 2109. 397 Michael Elmentaler Da die räumliche Ausdehnung der Umgangssprachen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle spielt, werde ich… …für sie den Terminus ‚Regiolekt‘ verwenden. Als Regiolekt wird hier eine Existenzform von Sprache aufgefasst, die eine größere areale Verbreitung… …aufweist als die alten Dialekte, aber eine kleinräumigere als die Standardsprache. Die Ausdrücke ‚Regiolekt‘ und ‚regionale Umgangssprache‘ gebrauche ich… …Sprechsprache führte“. 11 Mundartlich sozialisierte Sprecher seien im Zuge der gesellschaftlichen Modernisierungsprozesse zunehmend gehalten gewesen, sich eine… …‚ins Grüne‘, jar ‚gar‘, wejen ‚wegen‘, jrad ‚gerade‘ enthält, sowie die dort angeführte Aussage eines befragten Krefelders, der eine Wendung wie tu misch… …Bewohner des südlichen Niederrheins trotz der größeren Nähe ihres Dialekts zum Hochdeutschen nur eine so geringe Annäherung an die Standardsprache erreichen…
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