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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …Mahnwort“ von seinen bisherigen Texten und Äußerungen in seiner Textstruktur: Waren die Beiträge seiner Kalender „geradezu darauf angelegt, die selbständige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …früher angelegt. Für die Polyfunktionalisierung erfolgen die wesentlichen Impulse mit Beginn des Spätmittelalters. Neben dem Vorgang der überregionalen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …konzentriert sich mit der zweiten „widersage“ auf Hagen, seinen Neffen Ortwin und Gernot. In der Handlung wird nun ein heroischer Ansatz angelegt, und das Ganze… …Frage, ob die „widersage“ unvermittelt einsetzt (Sayce, Müller, Curschmann, Fromm, Wolf) oder ob sie in der beginnenden Handlung angelegt war (Schröder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …angelegt ist. „Als Fazit steht: Judas war verantwortlich.“ 20 Überlegungen zur Funktion der Erzählmuster in der Judaslegende sind jedoch unvollständig, wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …Sinne des zugrundegelegten Begriffs von Stadtsprache – bewusst heterogen angelegt, insofern als verschiedene städtische Institutionen, verschiedene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …angelegt und gilt als „ein getreuer Spiegel sowohl des mündl[ichen] wie des schriftl [ichen] Erzählwissens des 12. und frühen 13. Jhs.“. 1 Vermutlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …Protagonisten zusammen. Als gezielte Inkongruenz ist die enge Verbindung von Hainstocks Metier als Steinhauer und seiner politischen Überzeugung angelegt. Wer die… …Idee ist Käthe Lenk angelegt, sondern, wie jede andere zentrale Figur, als ein an einen Typus angenäherter Charakter. Mehr noch als für sich selbst ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im „Parzival“

    Friedrich Michael Dimpel
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