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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist"

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wîpliche man, manlîchiu wîp. Zur Konstruktion der Kategorien Körper und Geschlecht in der deutschen Literatur des Mittelalters. Internationales Kolloquium der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft und der Gerhard-Mercator- Universität Duisburg, 8.-10. Oktober 1997 in Xanten

    Ricarda Bauschke
    …Gradmesser für den geordneten Staat; gelingt dem Mann die Sanktion nicht, bleibt seine soziale Ausgrenzung unvermeidbar. Die von allen drei Dichtern benutzte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Gesegnete Vergänglichkeit". Hanns Johsts literarische "Vergangenheitsbewältigung'

    Rolf Düsterberg
    …Literat und Kulturfunktionär ideale Voraussetzungen für eine glänzende politische Karriere im neuen Staat. Fixpunkte dieser Laufbahn sind seine Ernennung… …Arbeiterschaft, die Vorstellung von einem neuen Staat, den die kriegsgestählte Frontgeneration aufbauen wird. Es ist die Vision einer Volksgemeinschaft, die ihre… …heißt gefährlich und fromm, da beginnt das Erdreich im Gegensatz zum Himmelreich seine Macht zu offenbaren“. Noch ist dieser Staat nicht Wirklichkeit –… …politischen Verbindungen und seine öffentlichen Positionen im nationalsozialistischen Staat für persönliche, auch literarische Zwecke zu nutzen. Bereits im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    "Er spürte die unvergleichliche Wärme des Erzählens"

    Ästhetisches Probehandeln, progressive und kritische Intertextualität in Lutz Seilers "Kruso"
    Oliver Bach
    …Staat funktionieren sie sprichwörtlich ‚wie ein Mann‘. Die robinsonsche Einsamkeit wiederum führt den Protagonisten zu der Erkenntnis, dass er zwar allein… …genauso wenig21 wie das erste Buch des „Crusoe“ aus dem idealen Staat. So sehr sich also Utopie und Robinsonade durch ihr insulares, d.h. isoliertes Setting… …Subsumtion aller Lebensführung unter die eine systematische Idee, dass vollkommene Erkenntnis und gutes Leben in eins fallen, gewährt dem vollkommenen Staat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Unfälle

    Naturalismus und Sozialversicherung
    Markus Steinmayr
    …sich das Soziale oder die Sozialpolitik zwischen Staat und Gesellschaft schiebt, erscheint das Soziale als die neue Totalität und die Gesellschaft als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Dirk Sangmeister, Martin Mulsow (Hg.): Deutsche Pornographie in der Aufklärung, Göttingen: Wallstein 2018.

    Hans-Edwin Friedrich
    …wiederum in einen Narrenroman, in dem Staat, Religion und Akademie zum Besten gehalten werden“ (S. 394). „Galanterie und Bekehrung“ ist ein Briefroman…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929-1938 und 1948-1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …„innere Emigration“, und das ist in einem totalitären Staat immer gefährlich. Zwei Bücher von Thiess waren im ‚Dritten Reich‘ verboten worden: „Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Barbara Beßlich, Wege in den "Kulturkrieg'. Zivilisationskritik in Deutschland 1890-1914. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000

    Alexandra Pontzen
    …Vorläuferschaft schwerlich mit seinem Eintreten für Rationalismus verträgt und auch nicht damit, dass für ihn der Staat weit mehr als die Nation die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …absolutistischen Staat verbunden. Aber der Vergleich mit Goethe und Arnim, so erklärt Ries, mache das Defizit in Eichendorffs kritischem Standpunkt sichtbar. Er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …technokratischem Staat vs. Gesellschaft ersetzt, das mit dem Begriff des ‚Imperiums‘ auch das Nationale verabschiede und einen weder politisch noch ideologisch…
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