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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Liste eingesandter Bücher

    …, Berlin, New York, 2007. Rezat, Sara: Die Konzession als strategisches Sprachspiel, Winter, Heidelberg, 2007 (Sprache – Literatur und Geschichte. Studien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Ulrich Port: Pathosformeln. Die Tragödie und die Geschichte exaltierter Affekte (1755–1888), Fink, München 2005.

    Juliane Vogel
    …ihre Zeichenhaftigkeit inszeniert. Abstand zur eigenen Leidenschaft gewinnt die Figur, indem sie wie Marwood in Lessings „Miss Sara Sampson“ zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …„ein Cherubim“ ist sprachlich unmöglich (die Silbe -im markiert den Plural) – S. 311, Anm. 14 und S. 540: „Rappe, Sara, […] Non-discurve Thinking“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Liste eingesandter Bücher

    …. Dieter Stellmacher zum 65. Geb., Steiner, München, 2004 (ZDL-Beiheft 126). Poor, Sara S.: Mechthild of Magdeburg and Her Book. Gender and the Making of…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …................................................. 146 Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg (Sara S. Poor)............................................... 149 Thomas Rathmann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …Mechthild-Forschung. Princeton Sara S. Poor 3 Ursula Peters: Religiöse Erfahrungen als literarisches Faktum. Zur Vorgeschichte und Genese frauenmystischer Texte des 13…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …Zusammenhang mit der von den Nationalsozialisten betriebenen Bücherverbrennung, gleich eine längere Passage aus der Ordnung „Awoda sara“. 117 Einer Betrachtung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ordnung und Unordnung in mittelalterlicher Literatur. Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in München/Ruhpolding, 20.–23. 6. 2000

    Kathryn Starkey, Andreas Kraß
    …‚der scholer van parijß‘: Ästhetische Form als Ordnungsprinzip im Cod. Ger. 4 der University of Pennsylvania“ arbeitete Sara Poor (Stanford University)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Die ‚poetische Moral‘ in Lessings bürgerlichen Trauerspielen und der zeitgenössischen Trivialdramatik. Ein Strukturvergleich

    Kirsten Nicklaus
    …, daß Lessings „Miß Sara Sampson“ und „Emilia Galotti“ nicht als Modellvorgabe, sondern vielmehr als kritischer Reflex auf den Hauptstrom der Gattung… …and suggests that Lessing’s „Miss Sara Sampson“ and „Emilia Galotti“ are not intended as models, but rather as critical reflections on the mainstream of… …Trauerspiele „Miß Sara Sampson“ und „Emilia Galotti“ als Ter-Nedden, wobei ich mich letzterem im folgenden anschließe. 2 Daß „Miß Sara Sampson“ und „Emilia… …Trauerspielbuchs gleich auf der ersten Seite für fraglich, ob das Gattungstypische auch wirklich bei den „Großen“ ausgeprägt sei, um dann aber doch wieder die „Sara… …bürgerliche Trauerspiele in einschlägigen Strukturaspekten miteinander verglichen. Es handelt sich dabei um die beiden Lessingschen Dramen „Miß Sara Sampson“… …von den Trivialdramen nur Martinis „Rhynsolt und Sapphira“ zeitlich vor „Miß Sara Sampson“ zu verorten ist 8 und somit im Fall der „Sara“ kaum von einer… …„Sara“ Richard Daunicht: Die Entstehung des bürgerlichen Trauerspiels in Deutschland, o.O. 21965, S. 237ff. 9 George Lillo: Der Kaufmann von Londen, oder… …populär-moralphilosophischen Vokabulars auszeichnet, ist im zweiten Korpus („Sara“, „Emilia“) der betreffende Wortschatz sparsam und reflektiert eingesetzt. Das sei hier am… …Distanz zu diesem Vokabular wohl in die Stelle der „Sara“ eingeschrieben, in der die Titelheldin im Gespräch mit der sich als Lady Solmes ausgebenden… …, 75:30–37). Bei Lessing wird das Weinen nur in der „Sara“ thematisiert, wo es im Kontext der ambivalenten Selbstbeschuldigungen der Protagonistin zu verorten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
    …Todes, weil er fruchtbar gewesen ist. […] man lehrt sie den elenden Hochmut der Abgesonderten. Man sagt ihnen: ‚Sara’ bedeutet Fürstin und ‚Israel‘…
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