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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …dieser Beitrag argumentiert, formal als Erzählverfahren betrachten lässt, das Mündlichkeit imitiert, so gehört der Anachronismus eines unzeitgemäßen… …im Sinne einer Theorie dieser Formgebung. 19 Ein erstes Merkmal sei deren Orientierung an der Mündlichkeit; hinzu komme das Prinzip der Unterbrechung… …: „In Frankreich erscheint als Folge der Märchen-Rezeption ein neues Lebensgefühl, der momentane sinnliche Glückszustand des ‚plaisir‘. Dieser auf den… …Erziehung und Entwicklung des Kindes hervorgehoben. 36 In dieser Vorstellung werden sowohl das Märchen als Gattung als auch die Kindheit idealisiert und mit… …dieser Hinsicht präzise dokumentiert. Beispielhaft ist eine Äußerung der Tochter Hilde, die mit dem Einstieg in das Märchen „Rotkäppchen“ beginnt, im… …vielleicht noch Mütter – fabulieren im frühen 20. Jahrhundert, sondern auch verschiedene Autoren. Beispielhaft diskutiert werden an dieser Stelle Paul… …Anwesenheit eines Gegenübers und formuliert zugleich eine Poetik der spontanen Erfindung im Akt des Erzählens. Mynonas Schreiben geht laut dieser Äußerung von… …verwendet werden sollte.“ Trotz dieser Negation lenken Redewendungen – neben der der „Wiege“ etwa auch „[d]as Auge, das auf sie geworfen wurde“ 73 – den… …Jedermann sein eigenes Publikum – dies ist das Ende nicht nur der Litteratur-, sondern vielleicht aller Geschichte – jedenfalls dieser hier …“, ebd., S. 351…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: „Erzählte Ordnungen – Ordnungen des Erzählens“ 20.–22. Februar 2018, Zürich

    Raoul DuBois, Thomas Müller
    …Deutungsmuster dieser drei Beispiele aus der Geschichtsdichtung ließen die Ordnungen des Erzählens stets eine komplexe Reflexion von Geschehen, Geschichte und… …konstituiere sich der Held als sinnbildliches Produkt dieser aus den Fugen geratenen Welt. Die Ordnung des Erzählens zeige sich als ambivalentes Potential, das… …diachronen Erbfolge des agnatischen Generationenwechsels auf die synchronen Momente der Störungen dieser Linearität. Dadurch ließe sich ein Wandel der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …. Tatsächlich zeichnet sich im Verlauf der Episoden ein Erwachsenwerden des jungen Mannes ab. Dieser durchlaufe liminale Phasen (Rückgriff auf Arnold van Gennep…
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