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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der "Intellectual History' des 12. Jahrhunderts

    Jens Pfeiffer
    …Buchbesprechungen Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der ‚Intellectual History‘ des 12. Jahrhunderts, Brill, Leiden… …erschienene Freiburger Dissertation ist ein gewichtiges Werk: gewichtig zum einen (wie jeder, der das Buch nur beiläufig in die Hand nimmt, gleich feststellen… …wird) aufgrund seines mit beinahe 700 Seiten selbst für die Verhältnisse der schreibfreudigen Philologien beträchtlichen Umfangs; gewichtig vor allem aber… …wegen der in dieser Ausführlichkeit bislang nicht versuchten grundsätzlichen Überlegungen zum Text- und Verstehensbegriff des 12. Jahrhunderts. 4 Christa… …Flüchtigkeiten stören die Lektüre; etwa S. 51 (Übersetzung): „Wissenschaftler“] Wissenschaften; S. 69: „Das Libellus“] Der L.; S. 84: „Jahrhundert“] Jahrhunderts… …(Frank Bezner ist mittlerweiler Assistant Professor of Classics and Comparative Literature in Berkely) nicht mehr erfasst, als eben die Schreibsprache der… …behandelten Autoren, unter denen – ich bin mir der Problematik solch vereindeutigender Zuordnungen bewusst – Philosophen und Theologen ebenso zu finden sind wie… …Naturwissenschaftler und Literaturtheoretiker. Von all diesen dürften nicht viele zum täglichen Umgang derer gehören, die sich vor allem mit der deutschen oder einer… …Mediävisten gleich welcher Couleur ebenso bekannt wie Bernhard von Clairvaux, der zusammen mit seinem Adlatus Wilhelm von St. Thierry an verschiedenen Stellen… …des Buches als der prominenteste Gegner einer ‚rationalen‘ Theologie auftaucht. Auch Wilhelm von Conches, dessen physikalischen Theorien, genauer: den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und

    Ursula Peters
    …Buchbesprechungen Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen… …Band hat ein gewichtiges mediävistisches Großunternehmen seine erste Gestalt gewonnen: ein „Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen… …Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300)“, das der Niederlandist Geert H. M. Claassens und die Germanisten Fritz Peter… …Knapp und René Pérennec in insgesamt acht Bänden unter dem Titel „Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF) konzipiert haben. Dass mit der… …Erschließung und Dokumentation der von 1100 bis 1300 so reichen literarischen Ausstrahlung Frankreichs auf die angrenzenden germanischen Sprachlandschaften nicht… …der Forschung eine Reihe neuer Wege eröffnet werden, steht außer Frage. Denn dieses Handbuch wird ja nicht nur die nach Joachim Bumkes Überblick über… …Mittelalter liefern und damit die germanistische Erforschung einer Reihe von Texten auf eine neue Basis stellen. Es wird zugleich mit der Erschließung des… …französischen Einflusses in der niederländischen Literatur die beiden ‚germanischen‘ Litera- 1 Joachim Bumke, Die romanisch-deutschen Literaturbeziehungen im… …Medioniederlandistik und Altgermanistik voranbringen und damit eine Vielzahl von neuen Fragen im Bereich der Literaturlandschaft des Rhein- Maas-Gebiets im Mittelalter… …eröffnen. 2 Für das Gesamtunternehmen des Handbuchs, das für den Zeitraum 1100 bis 1300 „die enorme Ausstrahlungskraft der Kultur Frankreichs dokumentieren“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …betont Hans Wellmann, dass er das ‚Wort‘ für die zentrale sprachliche Einheit halte. Schon am Anfang der „Einleitung“ heißt es: Die Grammatik „basiert auf… …dem Wortschatz der Standardsprache von heute“ (S. 15). Etwas später lesen wird dann: „Die Grammatik unserer Sprache wird tatsächlich weit mehr, als… …Theoretiker der Syntax mit Harris (1951), Chomsky (1957) u.a. annehmen, durch die Grammatik der Wörter gesteuert und durch ihre Semantik, d.h. die semantisch… …seine Elemente und Komplemente“ (S. 19) und das zweite mit „Funktionsklassen der Wortarten“ (S. 63) überschrieben ist. Auf S. 60 finden wir dann unter der… …Informationen das Wörterbuch enthält. ad 2: Der erste Satz der „Einleitung“ lautet „Diese Grammatik ist für das Studium der deutschen Sprache gedacht“, worauf der… …Hinweis folgt: „Lehrerfahrungen aus der Vorbereitung auf das zentrale Examen in Bayern und aus der 454 Buchbesprechungen Lehre im Ausland fließen ein und… …bestimmen den Rahmen, die Schwerpunkte und Art der Darstellung mit.“ (S. 15) In der Tat, wir haben eine besondere Grammatik vor uns: Das ganze Buch ist leicht… …kommen nur sehr selten vor. So fällt im Kapitel „Funktionsklassen der Wortarten“ (S. 63) die Klasse „Adnomen“ auf, die in Anlehnung an ‚Adverbien‘ geprägt… …‚echten‘ Texten und nicht selbstkonstruierten Beispielen vermittelt. Wellmann scheint die Grice’schen Maximen der Modalität und der Quantität geradezu… …. Diphthonge und Affrikaten werden ohne Diskussion monophonematisch gewertet, Phonotaktik als Syntax der Phoneme wird nicht behandelt. Bei den Graphemen werden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten

    Klaus-Peter Wegera
    …Buchbesprechungen Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der… …ist aus einem von Peter O. Müller und Horst Haider Munske geleiteten DFG-Projekt „Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“… …hervorgegangen. Einen Band zur Adjektivderivation aus dem gleichen Projekt dürfen wir noch erwarten. Dass das Erlanger Projekt parallel zu der ebenfalls durch die… …DFG geförderten Erarbeitung der mhd. Wortbildung in Rahmen der neuen Mhd. Grammatik1 verläuft, ist nicht ganz zufällig; bereits sehr früh in der… …Planungsphase waren die zu erwartenden Ergebnisse (auch) als Ergänzung zu der entstehenden Grammatik gedacht. Durch die Konzentration auf eine Textsorte… …(Urkunden), die im Rahmen der neuen Grammatik nur eine untergeordnete Rolle spielt und nur in sehr geringen Umfang als Basis dient, kann die Dissertation als… …vertiefende Studie zu einem begrenzten Bereich dieser Grammatik dienen. Mit der Textsortenwahl ist zugleich der Ausschnitt definiert: Überlieferungsbedingt… …für die Analysen der Suffix-Derivation zugrunde liegt. Bedauerlich – aber forschungspragmatisch wohl gut begründbar – ist der Verzicht auf die… …Präfix-Derivation. Die (Umfangs-)Berechnung des Materials nach Zeilen trägt der Tatsache der sehr unterschiedlichen Länge der Urkunden Rechnung. Das Verfahren… …Anzahl der Wortformen (tokens) gewesen – ein Verfahren, das inzwischen zum weit verbreiteten Standard gehört. Die Makrostruktur des Bandes folgt dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …subjektive Stellungnahme des Sprechers zum Aussageinhalt, der Konjunktiv als Signal der eingeschränkten Gültigkeit des Ausgesagten definiert. Demgegenüber… …, strukturellen Grundwert des Konjunktivs in der langue; die fast beliebig große Zahl von semantischen Funktionen sind Nutzwerte in der parole, gesteuert durch… …psychologische und außersprachliche Faktoren mit soziolinguistisch beschreibbarer und stilistischer Funktion. Demnach besteht der Grundwert des Konjunktivs… …logisch-semantisch in der Verhinderung (Zurückhaltung) eines Urteils, formal-morphologisch ausgedrückt durch die fehlende Tempusgliederung (Teilaktualisierung), durch… …welche erst die Fixierung der Aussage in der Relation zur Sprecherorigo (Bühler) erfolgt. Diese fehlende Tempusgliederung ist es auch, welche einen… …erklärenden Ansatz für synchronisches Funktionieren und diachronische Entwicklung der Modusformen erlaubt: Alle teilaktualisierten Flexionskategorien wirken in… …bezeichnen (zB. vollaktualisierte Matrixsatzprädikate) oder die semantische Funktion der Einbettung festlegen (z.B. Subjunktionen), zusammenwirken. In einem… …anspruchsvolles Programm gerade bei Korpussprachen nicht immer vollständig durchgeführt werden kann, versteht sich von selbst. Aber der theoretische Ansatz muss… …Schema von Guillaume/Wunderli, das sich formal an der Morphologie des Französischen und damit im Wesentlichen dem indogermanischen Sprachbau orientiert… …, unterscheidet Petrova durch konsequente Anwendung des Prinzips der binären Oppositionen nach der Prager Schule zwischen Korrelation, Tempus (im engeren Sinn) und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …deutschen Reichs“ aus dem späten 19. Jahrhundert im Vergleich mit den Daten der ca. 100 Jahre jüngeren Regionalatlanten für eine umfassende empirische Analyse… …morphologischen Wandels genutzt. Es geht darum, die Entwicklung von Distinktionen und Synkretismen in der Verbal- und Pronominalflexion im Einzelnen zu erfassen und… …dessen Argumente in pronominaler Realisierung). Die Arbeit besticht von Anfang an durch Klarheit und Geradlinigkeit der Darstellung und eine enge… …Verbindung von theoretischem und empirischem Zugriff. Zunächst wird kurz das zugrundegelegte allgemeine Konzept von Sprachwandel dargelegt, das der Auffassung… …von Keller1 entspricht: Sprachwandel ergibt sich aus übereinstimmenden Abweichungen einer großen Zahl individueller Sprecher von der Norm, deren… …„Sprachdynamik und permanenter Sprachwandel liegen also darin begründet, dass Sprecher in Anpassung an die Veränderungen der Umweltbedingungen immer wieder andere… …, dass Sprachwandel zur Ersetzung von markierten Einheiten durch unmarkierte tendiert, und dass – aus der Sicht der Natürlichen Morphologie – Wandel von… …Synkretismen in der Verbal- und Pronominalmorphologie im Wandel ‚des‘ Deutschen vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen betrachtet, was angesichts der… …dabei hintanzustellen- 1 Rudi Keller: Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache. 2. überarb. und erw. Aufl. Tübingen/Basel 1994. (u. ö) 464… …Buchbesprechungen den Breite der Variation in den historischen Sprachstufen (vgl. den berechtigten Vorbehalt S. 60) wohl vor allem als Hintergrund und Hinführung zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter

    James A. Schultz
    …Buchbesprechungen Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter, Vandenhoeck &… …moralischer Normen, der ad bonam und ad malam partem zugleich reflektiert” (p. 48). Friedrich distinguishes three “Modelle von Kulturgeschichte” on the basis of… …former, “das physisch aufgefaßte Tier im Menschen, der appetitus bestiales” (p. 69) must be kept under control just as, to 469 Buchbesprechungen invoke… …. Nearly half this section is devoted to the “Ethnographie der Alexanderliteratur”, above all to the exchange of letters between Alexander and Dindimus in… …everything said of nature also true of animals, since they are a part of nature? Here our attention is drawn the “Natürlichkeit der Brahmanen” and the way… …not to animals per se but to “der animalischen Dimension der Natur” (p. 291). In what is perhaps his most important large claim, Friedrich argues that… …historisch-synchroner dem disciplina-Modell der Kleriker konfrontiert werden muß” (p. 229). In other words, the appropriation of various animalistic qualities – strength… …in der Bezwingung und Instrumentalisierung des wilden Pferdes Bucephalus” (p. 307), and elaborates this point in a long paragraph (pp. 307–8). But he… …die Form der Analogie zentrifugaler Dynamiken, die die Meute wie die Adeligen beherrschen” (p. 357). Müller uses Deleuze and Guattari’s ideas about the… …different way. He can write, “Der Feudaladel versteht sich selbst im Horizont natürlicher Dispositionen auch als überlegenes Raubtier und dies eben nicht nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Buchbesprechungen Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte. Bd. I… …mir vor, unter etlichen weiteren, ähnlich organisierten Abteilungen ein gescanntes Faksimile der gesamten deutschsprachigen Liedüberlieferung des… …Mittelalters („ein Corpus von derzeit etwa 280 Überlieferungsträgern aus dem 12. bis 16. Jahrhundert“, S. V) sowie großer Teile der lateinischen. Auf dieser im… …schärfender Kombinationssinn ist darauf spezialisiert, „diejenigen Fragen zu finden, auf die die Überlieferung Antworten bereithält“ (S. 100). Der… …institutionelle Ort dieser Fragesuche – das Projekt „Überlieferung der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ an der Bayerischen Akademie der… …verdanken sind ihnen viele grundsätzliche und noch viel mehr Detaileinsichten in die Geschichte der Liedüberlieferung. Zehn dieser Aufsätze und eine Rezension… …versammelt der vorliegende Band. Er ist der erste von zwei Teilen; der andere (MTU 134) wird neben zwei zusätzlichen Aufsätzen die seit einiger Zeit… …angekündigte Edition der St. Katharinentaler Liedersammlung enthalten. 1 Ein weiterer Band soll unter dem Titel „Deutsche Strophenkunst in lateinischem Gebrauch“… …erscheinen. Die zehn Beiträge sind nicht nach der Chronologie ihrer Entstehung, sondern nach derjenigen ihrer Gegenstände angeordnet. Als „Bausteine einer… …Überlieferungsgeschichte und -typologie der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ (S. V) exemplifizieren sie als Fallstudien zugleich das Spektrum methodischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …Buchbesprechungen Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe… …spätmittelalterlichen Textgruppe vor, die in den Literaturgeschichten und Handbüchern gemeinhin unter dem Namen „Jammerruf der Toten“ geführt wird. Sie gehört – wie die… …formal und inhaltlich verwandten Textgruppen der conflictus-Literatur, der vado-mori- und der de contemptu mundi- Dichtungen oder wie die „Begegnung von… …datiert und der Erzähl- und Argumentationsverlauf nachgezeichnet. Es folgt dann die Ausfaltung der breiten (mittelhoch- und mittelnieder-)deutschen Derivate… …. deutschen) Texte ediert werden (S. 25–74). Was in diesem Kapitel geboten wird, ist schulmäßig demonstrierte Philologie. Zunächst wird der (lateinische) Text… …des „Planctus animae damnatae“ nach der Hs. Trier 228 (d.i. der Text der „Analecta Hymnica Medii Aevi“) abgedruckt (Kap. 3.1), sodann in Kap. 3.2 der… …des „Lessus damnati“ nach einer Handschrift der UB Augsburg (Cod.I 2.8° 19). Im Apparat sind die Lesarten der anderen Überlieferungsträger notiert. Das… …Paralleldruckes der beiden (hochdeutschen) Überlieferungsträger. Durch Verweise auf die entsprechenden Strophen des „Planctus“ ist mühelos ein Abgleich mit der… …‚Quelle‘ möglich. Es folgt sodann Abdruck, Beschreibung und Edition der niederdeutschen Überlieferung, d.h. des „Jammerruf 1C“ und des Fragments „1D“ (beide… …wiederum mit Rückbindung an den „Planctus“). Daran an schließt die Zusammenstellung der Quellen und die Edition des gut überlieferten Stranges, der unter dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Liste eingesandter Bücher

    …LISTE EINGESANDTER BÜCHER Johannes Baptista Rexius: Ilias Homeri teutsch. Mit synoptischem Abdruck der “Ilias”-Übertragung Lorenzo Vallas, hg., komm… …. und eingel. v. Antje Willing, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2009 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 46). Ladies, Whores, and Holy… …der Handschrift B herausgegeben von Ursula Schulze. Ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse, Reclam, Stuttgart 2010 (Reclam… …(Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft – Germanistische Reihe 74). Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und… …Hove; Marina Petkova: Hochdeutsch in aller Munde. Eine empirische Untersuchung zur gesprochenen Standardsprache in der Deutschschweiz, Franz Steiner… …: Poetik und Geschichte. Das „Liet von Troye“ Herborts von Fritzlar, Königshausen & Neumann, Würzburg 2010 (Philologie der Kultur 3). Kasten, Ingrid (Hg.)… …: Machtvolle Gefühle, De Gruyter, Berlin, New York 2010 (Trends im Medieval Philology 24). Mattern, Tanja: Literatur der Zisterzienserinnen. Edition und… …Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts, De Gruyter, Berlin, New York 2010 (MTU 139). 480…
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