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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …einen „etwas sperrigen, aber schwer verzichtbaren Begriff“, der freilich die Grenze zwischen Realität und Fiktion nicht verwischen soll, denn „Literatur… …Tristan-Tradition die Auflösung der Grenze zwischen Sein und Schein Programm. Dem hochgradig semiotischen Stoff haftet eine „massive Tendenz zur Demontage der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …verortete Grenzen in der Literatur thematisiert? An Texten, in denen dieses Motiv reflektiert wird, herrscht kein Mangel: Es geht um die Grenze der Welt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …, zumal der gegenwärtige Ladenpreis nicht gerade niedrig ist. Da die Kommentare der Frankfurter Ausgabe zum Teil die Grenze zur Interpretation überschreiten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …Grenze zwischen Grammatik und Pragmatik aus zeichentheoretischen Gründen strikt beachtet werden muss. Schon die Gleichbehandlung von analytischen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik.

    Silke-Maria Weineck
    …zugleich weniger als ein Urteil,“ und die Grenze, die der Beurteilung Achills und dem Übergang endlicher Urteile in den Schluss des allgemeinen Begriffs…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …als schärfere Grenze zu sehen, spricht auch die Tatsache, dass Flandern französisches Lehen war, während die Gebiete östlich der Schelde zum deutschen… …. Es wird nicht explizit angeführt, wo Tervooren die Grenze zwischen ‚frühem‘ und ‚spätem‘ Mittelalter zieht, aber aus den in beide Abschnitte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …Rechtfertigung könnte ich nicht leben (ebd., 82). Leben sei damit grundsätzlich ein „Ansturm gegen die letzte irdische Grenze“ (KKAT 878), also ein Leben zum Tod… …auf die Verhältnisse der sinnlichen Welt eingegrenzt hatten. Denn im Traum verlaufe „die fortwährend zitternde Grenze zwischen dem gewöhnlichen Leben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …Oberflächen oder an einer Grenze rühren22 , und so mündet es wiederum in einem Verschließen. Dieses Zusammenspiel von Öffnung und Verschluss, Berühren und Sehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …, die sich unterirdisch vernetzt, „keine Grenze“ zwischen öffentlich und privat, militärisch und zivil mehr achtet und allen Besitz kollektiviert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …Absagebrief nennen könnte 79 , überschreitet Kohlhaas, regelwidrig, die Grenze, die den ‚redlichen‘ Fehdeführer vom sogenannten „schädlichen Mann“ trennt, der…
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