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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Matthias Weichelt: Gewaltsame Horizontbildungen: Max Kommerells lyriktheoretischer Ansatz und die Krisen der Moderne, Winter 2006, Heidelberg.

    Paul Fleming
    …thought; the third section turns finally to four other lyric poets: Hölderlin, George, Hofmannsthal, and Rilke. The editor Ernst Beutler once remarked on… …the fate of modernity – pure gestures, loss of symbol, pure transition – is Rilke. Rilke appears late in “Kommerells einsamen Kosmos moderner Dichtung… …last work. In the 500-page strong “Gedanken über Gedichte”, only the last ten are dedicated to Rilke. Kommerell’s early death prevented him from… …dedicating more of his critical energy to this modern lyric artist. Weichelt’s interpretation, however, begins to elucidate the significance of Rilke becoming… …only a problem but also a condition of art in modernity. Rilke arrives, then, not as a savior, but as the one who simply keeps the tension, the crisis…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …er uns zur Verfügung gestellt hat. 2 Die „Sonette“ werden zitiert nach: Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus, nach d… …(Rilke), in: Ders.: Allegorien des Lesens, Frankfurt/Main 1988, S. 52–90. 4 Überblicke über die Rezeption des Mythos bieten etwa die Bände: Le mythe… …Apostrophe III. Rilke bedient sich in seinem eigenen Umgang mit den „Sonetten“ ausgiebig des Topos der Inspiration. In seinen Briefen ist von einem „inneren… …Andrang“ 12 der Gedichte die Rede, von dem Empfang eines „Auftrags“ 13 und „Diktats“ 14 , dem der „Bleistift“ 15 willenlos gefolgt sei. Rilke ‚übersetzt‘ die… …berichtet Rilke Katharina Kippenberg: „Mir wird jetzt erst jedes einzelne Sonett in seinen Bezügen und in seiner Stellung klar, und ich verstehe es nun, im… …werden, nicht zuletzt, wie der zitierte Brief zeigt, durch die actio vor einem Publikum und das eigene Hören. Rilke wird zum Hermeneuten des gleichzeitig… …Unterwerfung unter das Dunkel der eigenen Inspiration trägt als Frucht für Rilke selbst das fortschreitende, mitunter durch begnadete Augenblicke beförderte Ver-… …12 An Gräfin Sizzo, 12. April 1923, in: Rainer Maria Rilke: Die Briefe an Gräfin Sizzo 1921–1926, hg. v. Ingeborg Schnack, Frankfurt/Main 1977, S. 60… …. 13 Rilke an Gudi Nölke, 24. April 1923, in: Rainer Maria Rilke: Die Briefe an Frau Gudi Nölke. Aus Rilkes Schweizer Jahren, Wiesbaden 1953, S. 114. 14… …Ebd. 15 An Katharina Kippenberg, 23. Februar 1923, in: Rainer Maria Rilke, Katharina Kippenberg: Briefwechsel, Wiesbaden 1954, S. 455. Der zur Metonymie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Patrick Greaney: Untimely Beggar. Poverty and Power from Baudelaire to Benjamin, University of Minnesota Press, Minneapolis, London 2008.

    Kirk Wetters
    …postindustrial – poverty. The inadequacy of this representation reflects upon its unrepresentable base. Rilke, the only author who is the subject of two chapters… …poverty” of which Rilke is (in Greaney’s view falsely) accused, can only represent poverty as potential glory. But the poverty we see is never its “truth,”…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Liste eingesandter Bücher

    …d’Ibsen. Le Texte et la Scène. Études Germaniques. Revue trimestrielle de la Société des Études Germaniques, Heft 63. 1, 2008: Adorno, Lukács, Rilke, Y…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Figurationen der Melancholie. Spuren Walter Benjamins in W. G. Sebalds „Die Ringe des Saturn“

    Anja Lemke
    …Schädels von Thomas Browne 23 Als wichtige Ausnahmen seien hier die Studie von Eric L. Santner zu Rilke, Benjamin und Sebald (ders.: On creaturly life…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Möchte ich ein schwimmender Schreiber sein“. Von der „Wortsucht“ in Robert Schindels Gedichtband „Wundwurzel“

    Iris Hermann
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