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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …. Die „zahlreichen Christusfigurationen“ seien als „Konstante des Erzählwerks“ eine „spezifisch moderne Form des Self-Fashioning“, was „Thomas Manns… …Verhältnis zur Moderne ein neues, schärferes Profil“ (S. 15 f.) verleihe. Eine erste Annäherung, wie diese Profilierung sich gestalte, versucht das zweite… …ohne Ironie als Vermittlungsversuch zwischen Kunst und Leben thematisiert, wobei die Novelle „Die Hungernden“ als eine „Vorgeschichte“ hierzu zu lesen… …sei, die Erzählung „Das Wunderkind“ als eine ironische Variante, die Schiller-Novelle „Schwere Stunde“ dagegen mit den Leitthemen „Leidensweg und… …Leidenswerk“ (S. 59 f.) als eine ernsthafte persönliche künstlerische Selbstvergewisserung. Was den Künstler als Priester angehe, so wird konstatiert, dass dem… …Mynherr Peeperkorn (eine Auseinandersetzung auch mit Gerhart Hauptmann) auf der Folie des Christus-Bildes von Ernst Bertram als eine wenn auch wuchtige… …Christus und Dionysos. Für die Bildung des Helden sei Peeperkorn eine nur vordergründig noch leicht ironisch konturierte Figur von hohem Rang. Von den… …einem jungen Amerikaner eine Blutung anstatt eines lebensbedrohlichen Krankheitssymptoms als wiedereintretende Menstruation und dies als Osterwunder… …missversteht, als eine vermeintliche Auferstehung. Das Kapitel schließt mit dem Hinweis auf Thomas Manns letztes Dramenprojekt „Luthers Hochzeit“, in welchem… …nichtsdestoweniger mit einem kurzen achten Kapitel formuliert, welches sich als Rückblick versteht. Das Fazit lautet in Anlehnung an eine Bemerkung von Walter Muschg…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Heinz Kischkel, Tannhäusers heimliche Trauer. Über die Bedingungen von Rationalität und Subjektivität im Mittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Hermaea N. F. 80), 332 Seiten

    Kerstin Helmkamp
    …Behandlung aufgelöst werden; eine inhaltliche Analyse zeige, dass Form- und Inhaltsgrenzen sich nicht immer entsprechen. Die ‚Alterität‘ dieses Verfahrens… …des Gattungssystems der mittelalterlichen Lyrik ausgehen, sondern beschränkt sich auf eine kritische Sichtung der älteren Arbeit von Johannes Siebert. 2… …Demgegenüber weist er auf zwei Tendenzen hin, die seiner Ansicht nach die ‚Bußlieder‘ des Tannhäusers kennzeichnen: eine antiklerikale, die sich gegen Papst und… …Kirche richte, und eine Tendenz zur „Aufspaltung des Frauenbildes in die himmlische Maria und die teuflische Venus“ (S. 81). Aus der Beobachtung, dass… …, eine Einheit und dadurch einen Sinn stiften. Im Gegensatz dazu bemüht Kischkel sich bei der Analyse von Leich II und III zu zeigen, dass sie signifikante… …der fröide eine strukturierende Funktion zuschreibt. So differenziert sich die Kritik an der Untersuchung Paules auch ausnimmt, so erweist sich die… …ernüchternd. Es macht offenbar, dass die Frage nach der ‚Echtheit‘ in eine Sackgasse führt und einen Zugang zu den Texten eher verstellt denn eröffnet. Berlin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …eine systematische Darstellung der mittelhochdeutschen Wortbildung intendieren: Bei dem einen Projekt handelt es sich um die von Thomas Klein… …Grammatikprojekt nur eine untergeordnete Rolle spielt und erst für das 14. Jahrhundert berücksichtigt wird 4 ; in methodischer Hinsicht liegt beiden Projekten die… …Textkorpusprinzip, eine systembezogene Untersuchungsperspektive sowie die Darstellung synchroner morphologisch-semantischer Motivationsbezüge charakteristisch sind… …Urkundenausfertigungen von den Anfängen bis zum Ende des Jahres 1299 um- 4 Bei Birgit Herbers: Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale… …, Lahr 1983. Die Buchausgabe des Corpus ist z.Zt. nicht lieferbar. Eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit 2002 geförderte Digitalisierung des… …Schreibsprachwirklichkeit bieten. Dies entspricht der ursprünglichen Intention des Corpus-Initiators Friedrich Wilhelm, der der Ansicht war, dass eine wissenschaftliche… …sind, erlauben sie nicht nur eine chronologische, sondern auch eine räumliche Fixierung sprachlicher Varianz. Zudem sind vielfach auch die… …in einer vergleichbaren Fülle und Präzision, und obschon eine Reihe fachsprachlicher Termini enthalten ist, repräsentieren die Urkunden in ihrem… …Schreiberzuweisungen möglich. Eine Begrenzung auf entsprechende Urkundenstrecken kommt für eine ausschließlich auf die Urkundensprache ausgerichtete… …Wortbildungsuntersuchung allerdings nicht in Frage, da hiermit eine zu weitgehende Reduzierung des Corpus verbunden wäre. Dies würde auch den Interessen einer historischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945–1949) (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 375). Königshausen und Neumann, Würzburg 2002

    Volker Dörr
    …die Perspektive, unter der es betrachtet wird: Es geht um eine literatursoziologisch flankierte Analyse der operativen Funktion von Literatur in einer… …den „Veteranen“ eingeschränkt, womit eine „wichtige Gruppe“ aus dem Fokus gerückt wird: „die Heimkehrer aus dem KZ“ (10). Während die erste… …Einschränkung aber eine (wohl auch pragmatisch motivierte) Beschränkung der Perspektive bedeutet, lässt sich die zweite aus dem Gegenstand begründen; denn es… …„eine tragfähige Form für das Heimkehrerlebnis gefunden, in der die höchst widersprüchlichen Empfindungen und die ungeheure Unsicherheit der Zeit… …jungen Generation“, die hierin zum Ausdruck komme, beschränke sich jedoch „auf eine als unüberwindbar eingeschätzte Gegenwart“; die Vergangenheit sei… …Verfahren der „Sinnstiftung und Exkulpation“ unterzogen worden, der Zukunft habe eine Haltung des Optimismus, nicht der realistischen Prognose gegolten (175)… …. Eine politisch-moralische Auseinandersetzung mit der Schuldfrage hingegen habe in den Stücken meist nicht stattgefunden. Nicht nur in formaler Hinsicht… …ausdrücken zu können, […] jede ethische Legitimation der Besatzer in Frage [stellt]“ (127). Eine berechtigte „Vorsicht der Autoren gegenüber einer in ihren… …zugleich Impulse für eine weitere Aufarbeitung der Vergangenheit bietet. Bonn Volker C. Dörr 318…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …behauptet, und zweitens ist die Durchführung methodisch alles andere als zufriedenstellend. Grundwortschatzverzeichnisse stellen seit langem eine bewährte… …unbedingt sein muss – die Zugehörigkeit eines Lemmas zu einer Häufigkeitsgruppe durch eine entsprechende Ziffer an dem Lemma zu vermerken. Es sei denn, hinter… …wahrscheinlichste und häufigste Benutzungssituation für das Bändchen sein dürfte. Was nützt z.B. eine ungeordnete Aufzählung von „Erzählung; Quelle; Neuigkeit… …; Begebenheit; Abenteuer; Kampf; a[ndere] B[edeutungen]“ (S. 103) zum mhd. Lemma âventiure? Hier wäre eine Verzahnung mit einem Mhd. Wörterbuch sicherlich… …eher im vertrauten Bereich der philologisch orientierten Mediävistik. Das Glossar bietet eine Sammlung sogenannter Kernbegriffe der mittelhochdeutschen… …noch einmal besonders hervorgehoben – eine Gruppe bilden, „welche sich durch ihre zentrale und wertbestimmende Bedeutung im Geistes- und Kulturraum des… …Wolf aus den Wortkommentaren der Textausgaben und aus der einschlägigen Fachliteratur. Eine kleine Auswahl von Belegstellen – leider nicht immer mit… …Ehrismann angegeben. Eine erfreuliche Erweiterung bieten die 9 Einträge, die um eine bildliche Darstellung ergänzt werden. 6 Zwar formuliert der Klappentext…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …ihrer Beziehungen schließt eine Gleichrangigkeit der drei Literatur- und Theaterkritiker ein. Während aber den Lebenswerken von Kerr und Kraus in… …, Sternheim, Ibsen, dessen Größe er als erster in Deutschland erkannte, Strindberg, für den er in der Zukunft eine Stiftung ins Leben rief, die es dem… …veröffentlichte und sie später in eine eigenständige Buchveröffentlichung aufnahm. 5 Brief Thomas Manns an Otto Grautoff vom 23.5.1896, in: Thomas Mann: Briefe an… …von diesen privaten Konstellationen vorgeprägt, zumal Hedwig Pringsheim nach den Beobachtungen Herzogs „eine der glühendsten Verehrerinnen Hardens“ 8… …bezieht, ist als Monographie 1910 im Reiss-Verlag erschienen und enthält eine Sammlung von zuvor in der Zukunft erschienenen Beiträgen Hardens über… …der Zukunft am 14.4.1906 folgen, dem sich im selben Heft wiederum eine Replik Heinrich Manns anschloss, die die gehässige Kritik Schaukals auf die… …, die von Hardens Seite keiner Begründung bedürfe. Für Thomas Manns nahezu devote Formulierungen gibt es nur eine Erklärung: Er wusste, daß Harden nicht… …Wässerchen getrübt habe, erfülle ihn mit gemischten Gefühlen und lasse in ihm eine reine, helle Bewunderung nicht aufkommen. Thomas Mann selbst leitet dieses… …so klar auseinander, dass sich der Inhalt des verschollenen Briefes ohne weiteres nachvollziehen läßt. Der Brief war offenbar eine einzige Abrechnung… …gegenüber der Größe seien, eine Keckheit, die in Deutschland, wo eine Art Sklavendemut vor dem Genie landesüblich sei, befremden müsse. Da Thomas Mann 22…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …Braunschweig werten sie als „eine literarische Fiktion“, mit der ein späterer Redaktor seinen „stark reduzierten Lucidarius möglicherweise neu aufwerten“ 2… …deutschen „Lucidarius“ – das Werk eines mitteldeutschen Bearbeiters des 13. Jahrhunderts. Eine Replik, in: DVjs 69, 1995, S. 634–665, hier S. 664 f. Vgl. auch… …die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts, stattdessen plädiert sie für eine Braunschweiger Neuredaktion des „Lucidarius“ im Umkreis des Pfalzgrafen… …: Durch eine Identifizierung des Herzogs Heinrich aus dem A-Prolog mit dem Pfalzgrafen bei Rhein kann die These Bumkes, der „A-Prolog zum Lucidarius [sei]… …These, die sich um „eine Harmonisierung der gegensätzlichen Standpunkte“ 13 bemüht, bedarf einer sorgfältigen Prüfung, die auch die… …Überlieferungsgeschichte, insbesondere eine sprachliche und kodikologische Untersuchung der ältesten Textzeugnisse mit einschließen müsste. 14 Dies kann im Folgenden nur… …ein uniformer Autortext stand, dann muss ein x-Redaktor auf Basis der längeren Fassung y schon bald eine erste Kürzung und Veränderung vorgenommen haben… …. Oder man konstituiert eine offene Textform, bei der der Autor selbst noch Änderungen am Manuskript – nach Gottschall/Steer die y-Einfügungen nach den… …allerdings unterschiedliche Modelle zu favorisieren, die zu widersprüchlichen Angaben in ihrer Einleitung führen. Zunächst wird eine Aussage zugunsten einer… …(Fortsetzung der Fußnote auf S. 24) 23 Christa Bertelsmeier-Kierst von denen x jedoch nur eine geringe Verbreitung fand, sind in den erhaltenen Zeugnissen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …deutsch-französischer Werk- und Rezeptionsgeschichte gerecht zu werden. Eine Gesamtausgabe seiner Werke in deutscher Sprache hat Heine nicht mehr erlebt, obwohl er schon… …seit den 1830er Jahren und, wie der Briefwechsel mit seinem Verleger Campe zeigt, verstärkt seit Mitte der 1840er Jahre Pläne für eine große Werkausgabe… …statt Sanson geschrieben wird und in dieser Kontamination mit dem biblischen Helden im Kontext der Religionskritik eine Bedeutungserweiterung erfährt (S… …handelt, beantwortet die DHA für den Benutzer, HSA 16/ 17 K I zeigt dagegen das Problem an. Eine präzisere Einordnung Heines in das französische… …Text französische Varianten existieren. Eine Lösung böte einzig eine Synopse, die jedoch angesichts der komplexen Textstrukturen, die in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …die Schwelle in eine fiktive Welt führt. 2 Sie sind die fragile Durchlass- 1 Die erste Fassung von 1854/5 ist fast zeitidentisch mit Stifters Roman… …Romananfängen können ein zweifaches Interesse verfolgen: Zum einen kann der Versuch gemacht werden, an vielen Texten eine Typologie von Anfängen zu erarbeiten und… …Forschung Norbert Miller mit seinem bewussten Verzicht auf Systematik und Willi Hirdt, dem als Ziel eine „Geschichte der erzählerischen Exordialmittel“… …Hirdt: ‚Incipit‘. Zu einer Poetik des Romananfangs, in: Romanische Forschungen 86, 1974, S. 419–136, hier S. 421. Eine Verbindung der beiden… …. Indessen erfährt er alsbald eine ganz unterschiedlich ausgerichtete Fortsetzung, die die Berufung auf den Vater in verschiedener Weise auslegt. Bereits mit… …völligen Neubeginns behaupten. Schließlich lässt sich an beiden Romananfängen ein verschiedener Rhythmus, eine verschiedene Perspektivierung und eine… …paradigmatisch für den Bildungsroman formuliert hat. Der von dort her geprägte Erwartungshorizont lässt eine Konfrontation vermuten, die zwischen den merkantilen… …Großvaters verkauft, ist dieser hier sorgsam darauf bedacht, die seine in einer Art häuslichem Museum anzuordnen, was bereits von Beginn an eine andere, nicht… …erstgeborenen Sohn, und eine Tochter, welche zwei Jahre jünger war als ich“ (4/1,9). Diese Zuspitzung erhebt den Vater zu einer innertextlichen Instanz, deren… …poetische Schöpfungsakt erweist sich als ein Akt der Entmischung, der eine das Chaos bannende Ordnung errichtet. Die am Mittagstisch zugelassenen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Liste eingesandter Bücher

    …Satire im deutschen und französischen Rundfunk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2002. 639 Buchbesprechungen Bohnengel, Julia: Sade in Deutschland. Eine… …, WUV-Universitäts-Verlag, Wien 2002. Wehner, Ulrich: Pädagogik im Kontext von Existenzphilosophie. Eine systematische Untersuchung im Anschluß an Eberhard Grisebach, Otto…
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