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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …machte. Dabei kommt Stricker zu dem Ergebnis, dass sich für die Zeit vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart mehr Übereinstimmungen als Abweichungen ergeben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …werden: Die Braut kann zwar Heidin sein, aber prädisponiert zum Christentum, sie kann andererseits ‚unbelehrbar‘, d. h. nicht missionierbar, ja mehr noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …konstatiert: „Aph. ist und heißt ‚Definition‘ ursprünglich, nichts ist er scheinbar mehr und wirklich weniger“. 4 Für Asemissen ist sie eine „der idealen… …Kunstform. Zur Morphologie des Aphorismus, München 1934, S. 102. – Auch als Aphorismus formuliert: „Nichts scheint ein Aphorismus mehr zu sein als eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …Eigenschaft nicht mehr dem Subjekt, sondern einem außerhalb des Subjekts liegenden Objekt zugeschrieben. Vgl. ‚das, was das Subjekt tut, ist mild‘ mit dem Typ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …vom 22. Juni 1799 gegenüber Schiller formuliert: „Alle neuern Künstler gehören in die Klasse des Unvollkommenen, und fallen also mehr oder weniger in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …einschalten und eher am Rande stehen – je mehr das Prinzip fastnächtlicher Verkehrung greift und das Spielgeschehen bestimmt, umso aktiver werden die Narren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    „Der Sünden Widerstreit“

    Belege gegen eine Ordenszuweisung
    Petra Hörner
    …kann das Argument, der Text sei vom „Passional“ beeinflusst, nicht mehr für eine Ordenszugehörigkeit von „Der Sünden Widerstreit“ angeführt werden. Da…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Love Service, Masculine Anxiety and the Consolations of Fiction in Wolfram’s „Parzival“

    James A. Schultz
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