Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2002"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (60)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

60 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Die Celan-Handschriften im literarischen Nachlass Ingeborg Bachmanns

    Ein
    Holger Gehle
    …Wiederbegegnung nach vielen Jahren kam. 1 Unmittelbar nach dieser Begegnung begann Celan in Paris die Arbeit an den Gedichten im vierten Zyklus seines späteren… …und wurde wahrscheinlich mehrfach verändert. Und es ist nicht mehr festzustellen, ob erst Ingeborg Bachmann, nachdem sie in den Besitz dieser Blätter… …auffälligen Typographie und der Papiersorte nach hier auch die Handschriften IB 45–51 und 75–76 hinzu, die allesamt vom Oktober 1957 stammen dürften. Aus dieser… …, „Schneebett“ und „Matière de Bretagne“. „Weiß und Leicht“, neben vier Typoskripten das einzige Manuskript dieser kleinen Sammlung, trägt eine bisher ebenfalls…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    ‚Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten‘

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes „Das Odfeld“
    Otto Neudeck
    …, Aetius den Römer sowie die Westgotenkönige Theoderich und Thorismund. 10 Mit den Namen dieser vier Feldherrn wird nicht nur an eine der größten Schlachten… …der Völkerwanderungszeit erinnert, nämlich an die auf den Katalaunischen Feldern im Jahre 451; darüber hinaus verweist die Erwähnung dieser… …Italien mehr als 30 Jahre herrschte, wurde in der Sage Dietrich von Bern, der vertriebene „künec von Roemisch lant“: Dieser lebt 30 Jahre lang als Exilant… …in den Blick, in denen eine bzw. mehrere glücklose Schlachten thematisiert sind. Aus dieser 12 Die zwei zentralen Epen der historischen Dietrich-Epik… …zukommt: Dietrichs jüngerer Bruder Diether. Dieser Jüngling, der – gerade der Kindheit entwachsen – ein vorbildhafter Recke zu werden verspricht, wird… …tragischer erscheinen lässt. Und ganz auf dieser Linie liegt es, wenn Thedel wiederholt als ‚Knabe‘ oder als ‚lieber‘, ‚guter‘, ‚armer‘, ‚närrischer‘ oder… …todbringenden Kampf differiert, denn während Thedel von Patriotismus geleitet ist, greift Diether aus Zorn über den Verrat Witeges zu den Waffen. Trotz dieser… …Dieser hielt im Wintersemester 1854/55 eine Vorlesung über „Der Nibelungen Lied“, an der der junge Raabe teilnahm und dafür das Testat ‚sehr fleißig‘ bekam… …: „Dieser große Heldencharakter […] ist der höchste. Er ist der warhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten, und der Maaßstab aller Helden.“ 51… …Als ein Schlüssel also und als ein Dietrich erscheint dieser Held, mit dem sich Charakter und Taten aller übrigen Helden geradezu ‚aufschließen‘ lassen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …früheste dieser drei Überlieferungszeugen (die Handschrift R) den Namen des Verfassers Stricker mit einer Texttypenbezeichnung kombiniert (Hie hebent sich… …bispel an / von dem Strickære = Incipit auf Bl. 81va), zeigen Q und W exakt die im Ämterbuch benutzte Metonymie, bei der dieser Autorname für ein Werk… …Kleindichtungen heißt: Hie nach volget das búch genannt der Stricker, sind etliche exempel mit der selben geistlichen aüßlegüngen (Bl. 9v). 18 Dieser Blick auf die… …Rudolfs von Ems „Barlaam und Josaphat“ mit dem „Karl“ kombinierte. 19 Unter dieser Voraussetzung kann die von Kolb aufgeworfene Frage, welches andere Werk… …Funktionszusammenhang dieser Texte relativ genau bestimmt werden: Da der individuelle Besitz von Handschriften in den Konventen verboten war, handelt es sich bei den… …(GAG 107, I–V) [abgekürzt: Moe]; die in Klammern gesetzte Angabe bezieht sich jeweils auf die Nummer, die das betreffende Stück in dieser Ausgabe…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …miraculous signs. 1 Wunderzeichenberichte zwischen Aberglaube und Aufklärung Was ist ein wahres Wunderwerk? – Mit dieser Frage betitelt Aloys Merz den ersten… …Attributsatzes unterstrichen. Denn dieser ordnet das Geschehen in vielen Fällen einem konkreten Ort und einer bestimmten Zeit zu. Diese oft sehr präzisen Orts- und… …ziemlich komplexer Relativsatz an. Dieser enthält – und das ist zugleich das zweite Merkmal der Titel dieser Texte – den Kern der inhaltlichen Aussage… …Nominalgruppe bildet zwar formal gesehen den rhematischen Satzteil, doch enthält dieser aufgrund seiner Stereotypie nicht den hohen Informationsgehalt, der ihm… …dieser Gegend bezeugt werden kann. Dies führt uns zur nächsten Beglaubigungsstrategie: der Nennung von Zeugen. In zahlreichen Texten heißt es, dass das… …unrecht Urtheil hält. Ausdrucksformen wie grewlich und ellendig belegen die Emotionsgeladenheit des Textes. Die Funktion des Autors entspricht in dieser… …mit stewr sogar ein ‚Handeln anstelle des anderen‘ impliziert. Durch die Klimax dieser Begriffe wird somit die Not der Frau immer eindringlicher… …dieser hienach gesatzten Figur vnd volgendem Text weyttleüffiger Bemelt vnd angezeygt wirt, Straßburg [1554] (abgedruckt in: The German Single-Leaf Woodcut… …untersuchen, so machte man mit Sicherheit zahlreiche weitere objektive und subjektive Ausdrucksmittel ausfindig. Doch dürfte die Grundtendenz all dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    „Wir spielen um’s Höchste.“

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …: Werke und Briefe [Anm. 1], Bd. 6: Briefe II: 1833–1836, Emsdetten 1973, S. 231) Auch dieser Wiedereintritt in den Markt ist kalkuliert. So stellt er… …ihm bequem in den Nacken schlagen kann. Darum könntest Du wohl etwas einsetzen, um in dieser schurkenvollen Welt durch bestellte Recensionen etwas für… …königlichem Genius nicht bis an die Kniee reichten, beleidigten diesen durch Versuche ihn zu entschuldigen. Konnte Grabbe dies ertragen? dieser Hamlet die… …Gaertringen und Detlev Hellfaier haben die auf dieser Basis erarbeitete und durch Exponate aus den Beständen des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchivs Detmold… …beiläufig wird in dieser integrierten Rezeptionsgeschichte, die auch das düstere Kapitel der Instrumentalisierung Grabbes für die völkische Ideologie der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …oder – wie im Fall Groths – ihn in einen direkten Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus stellen. 3 Trotz dieser grundsätzlichen Zurückweisung sind… …des Klassizismus die Frage nach der Authentizität der homerischen Epen zur Illustration dieser Exemplarität diskutiert: Es geht Nietzsche darum, dass… …Arbeiten Ritschls und Curtius’ spielt dieser Zusammenhang eine wesentliche Rolle, und es lässt sich schon deswegen vermuten, dass auch Nietzsches… …philologisches Unternehmen dieser Thematik eine zentrale Bedeutung zuweisen wird. 8 Für Nietzsche bedeutet dies jedoch nicht nur, dass die Dynamik kultureller… …Aristoteles unterstreicht Wolf, dass ein homerischer ‚Text‘ das Produkt einer Spätform der oralen Überlieferung dieser Gedichtzyklen ist, die zuvor (und zu… …Überlieferung dieser Epen gelten muss. Die philologische Untersuchung kann sich mit Erfolg erst jenen Versionen zuwenden, die ab dem 6. Jahrhundert v. Chr… …r a c h e A t h e n s “ beschreibt (KGW II. 5, 9 ff.). Die Dynamik dieser Entwicklung verläuft parallel zur Institutionalisierung, Kanonisierung und… …[Anm. 5], S. 167 ff. Porter geht davon aus, dass Nietzsche mit dieser Einführung die traditionellen klassizistischen Paradigmen, die gerade in… …Entwicklung und zunehmende Verbreitung der Schrift nur vor dem Hintergrund dieser Oralität zu verstehen und Nietzsche selbst betont die relativ späte „Schä t z…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Volker Nölle, Heinrich von Kleist. Niederstiegs- und Aufstiegsszenarien. Versuch einer Phantasmata- und Modell-Analyse. Mit einem Exkurs zu Hofmannsthal, Sternheim, Kafka und Horváth (Philologische Studien und Quellen 140). Erich Schmidt, Berlin 1997

    Bernd Hamacher
    …nicht ertrinken möchte, ist auf rasche Orientierung angewiesen. In dieser Perspektive gleicht Volker Nölles Buch weniger einem Leuchtturm als vielmehr… …gewürdigt werden möchte. Dieser Anspruch nötigt größten Respekt ab und birgt gleichzeitig die Gefahr in sich, dass die hohe Rezeptionshürde unterlaufen wird… …„Skepsis gegenüber dieser Lesart […] mit einem unwiderlegbaren Argument“ immunisieren zu müssen glaubt (ebd.). Widerlegbar ist Freuds Mythos in der Tat nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …Präfixband behandelt worden wären. Dieser Gedanke kommt einem bei den deadjektivischen ingressiven Bildungen noch öfter, weil in dieser Gruppe das Präfix er-… …, was zuvor schon angemerkt wurde: Unter dem Gesichtspunkt, was im 17. Jahrhundert zu dieser Thematik relevant ist, bedeutet die Konzentration auf einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Dinge des Textes von ihren allegorischen Bedeutungen: in den gelingenden und misslingenden Überquerungen dieser Kluft thematisiert der Text ein… …; 138 („fällt ins Augenmerk“); 184. Auch der (gewiss schwierige) Versuch, die Ergebnisse dieser Arbeit, die eine gewisse harmonisierende Tendenz nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Joachim Heimerl, Systole und Diastole. Studien zur Bedeutung des Prometheussymbols im Werk Goethes. Versuch einer Neubestimmung (Cursus, Bd. 18). Iudicium, München 2001

    Volker C. Dörr
    …Dramen-Prometheus“ (118). Eine konzeptionelle Schwäche der Studie zeigt sich darin, dass der Verfasser erst an dieser Stelle, im vierten Teil, klärt, was mit der… …„zum Instrument der Monumentalisierung des eigenen Denkmals, aber auch zum Medium gesellschaftlicher Nutzbarkeit, wodurch sich der dieser Szene inhärente…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück