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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …verdeutlichen, dass Suffixe wie -ant/-ent, -eur bzw. -ist von 1800 bis zur Gegenwartssprache keinen Produktivitätszuwachs erfahren haben, sondern eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …für die jüngeren Untersuchungen gilt leider, dass sie fast ausschließlich die ostdeutschen Verhältnisse zum Gegenstand haben. Wenn Lerchner am Schluss… …zu nationalistischer Engstirnigkeit [haben] verführen lassen“ (S. 376). Der zweite Teil hat „Das Deutsche der Gegenwart“ zum Gegenstand. An der Spitze… …heute eher regional verteilt. Alle Beiträge des gewichtigen Bandes haben Handbuchcharakter, sind sehr gut lesbar, vielseitig informativ und bieten, soweit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …; Ansätze dazu auch in der DDR: Schmidt 152); die beiden Weltkriege haben den Rückgang des Deutschen nicht verursacht, allerdings massiv verstärkt (Ammon 76)… …deutsche Kultur und Wissenschaft haben (Klein 290 f.). Die Zusammenstellung lässt das Spektrum der Argumente in der Debatte über das Deutsche als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Vorankündigung: 1. Internationaler Dialektologenkongress der "Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen" (IGDD), 5.-8. März 2003, Marburg

    …Nachwuchs diskutiert werden. Dazu haben Vorstand und Beirat der IGDD neun Sektionen gebildet, deren Leiter Ansprechpartner sein sollen, wenn Sie Interesse… …haben, sich an dem Kongress aktiv zu beteiligen. Der Tagungsbeitrag beträgt 15 Euro. Melden Sie sich doch bitte mit einem Titel, einer zehnseitigen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …Anregung Herders gewirkt haben, vgl. Herders Sämmtliche Werke [Anm. 8], Bd. 13, S. 295. 40 [Johann Georg] Ritter von Zimmermann: Ueber Friedrich den Grossen… …, starren Sitten und Aberglauben erschlaffen. Nur Völker, die sich nicht in Wollust erschöpft haben und durch Freiheit zu männlicher Stärke gewachsen sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das "ernste Spiel" der Kunst - Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …können geschlagen werden, aber sie haben ein Spiel eingeleitet, das gewonnen wird“ (Maximen und Reflexionen 148, WA I, 42.2, S. 124). 32 „Ernst in… …„haben sich Künstler und Kunstfreunde das Wort Ernst angewöhnt; sie sagen, es sey diesen Künstlern Ernst, das heißt aber hier weiter nichts als ein… …außereuropäische Tradition bietet. Die Rollendialoge des „Divan“ haben schon Max Kommerell nach dem Verhältnis von „Verabredung“, „Spiel“ und „doppelter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …im Bereich der klassischen Philologie haben in der literaturwissenschaftlichen Interpretation – vor allem hinsichtlich seiner Tragödientheorie – bisher… …unterstützt. 203 Christian J. Emden Jaspers und Walter Kaufmann haben ‚philosophische‘ Interpretationsansätze zunehmend den Blick auf Nietzsches akademische… …der so genannten ‚Altertumswissenschaft‘ liegen auf der Hand. Zunächst haben ältere Textausgaben nicht gerade zu einem besseren Verständnis von… …schon 1870 veröffentlicht wurde. Die Debatte um die Tragödienschrift und der Aufstieg Wilamowitz-Moellendorffs haben ebenfalls dazu beigetragen, dass… …unbemerkt geblieben. Karl Reinhardt, Hugh Lloyd- Jones und Moses Finley haben Nietzsches Beitrag zur klassischen Philologie zumindest ernst genommen und in… …ähnlicher Weise haben J.P. Stern und M.S. Silk versucht, die philologischen Hintergründe von Nietzsches zumeist als ästhetische Metaphysik betrachteter… …und sowohl Hubert Cancik und Hildegard Cancik-Lindemaier als auch James I. Porter haben die historischen Bedingungen von Nietzsches philologischen… …. Spätestens seit den Schriften Herders und Wilhelm von Humboldts, die die Basis für die ‚sprachwissenschaftliche Wende‘ des 19. Jahrhunderts bereitet haben, ist… …Antike ersetzen und in einer Notiz von 1870/71 bemerkt er: „,Man soll einen Zug zu den Alten haben‘ wozu ich hinzufügen muß: nur darf er nicht zu stark… …einer eigenständigen Disziplin entwickelnden komparativen und historischen Linguistik haben etwa auch August Boeckh, Karl Otfried Müller und Gottfried…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten'

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes "Das Odfeld"
    Otto Neudeck
    …eine Sensibilität für die Leiden wie die Sinnlosigkeit des Krieges, die sein königlicher Dienstherr Friedrich kaum aufgebracht haben dürfte: „Wieder ein… …stattgefunden haben. Durch die Bezeichnung „Wodansfeld“ bzw. „Campus Odini“ wird das Schlachtfeld, das laut Raabe der „‚eigentliche Held‘ des Buches“ ist 9… …zu diesem Zeitpunkt bereits gekannt haben. Eine Vielzahl von Indizien, die Helmuth Mojem für seine Rekonstruktion der Quellen zur Schlacht der… …besondere Interesse des Dichters geweckt haben muss. Denn Raabe ließ sein Leben lang, wie auch seine Freunde und Bewunderer, keine Gelegenheit aus, in… …Helden gilt, auf die später dann der intertextuelle Bezug im „Odfeld“ zielt, muss offen bleiben. Denn gerade für die Vorlesung von der Hagens haben sich… …Vorlesungen das Hohe Lied seines Lieblingshelden angestimmt haben, das in der wiederholt publizierten, mit einem Wortspiel verbundenen Überzeugung gipfelt… …Stilisierung bildete von der Hagens Überzeugung, „im ‚Heldenbuch‘ [einschließlich des „Nibelungenliedes“] das deutsche Nationalepos vor sich zu haben, in dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis' "Monolog" und Hofmansthals "Chandos-Brief"
    Tobias Wilke
    …lächerlichste und verkehrteste Zeug sagen. Daraus entsteht auch der Haß, den so manche ernsthafte Leute gegen die Sprache haben.“ 18 Alle Versuche einer… …zuvor Gesagten gewissermaßen selbst negieren soll: „Wenn ich damit das Amt und Wesen der Poesie auf das deutlichste angegeben zu haben glaube, so weiß ich… …Sprachmächtigkeit. Dabei kontrastieren der Schilderung aktueller Krisenerfahrungen, die auch seine literarische Produktion haben versiegen lassen, verklärte… …Ganzheitsvorstellungen haben ihre stabilisierenden Kräfte eingebüßt. 40 Da also die im „Monolog“ entworfene Konstruktion – eine über ein „transzendentales Signifikat“… …Hofmannsthal [Anm. 32], S. 464: „Aber dergleichen religiöse Auffassungen haben keine Kraft über mich; sie gehören zu den Spinnennetzen, durch welche meine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist"

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …: „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“ (Vers 4727), erschließt sich ihm diese Einsicht am Phänomen des Regenbogens, den das Sonnenlicht im Dunst… …Abglanz haben wir das Leben“, ein Scheitern. Vom „Prometheus“ über „Ganymed“ bis zum „Sturmlied“ erproben die frühen Hymnen im Spiegel unterschiedlicher… …Scholem, 20. 5. 1935, GB V, 83), haben ihre Voraussetzung in der Kontinuität der erkenntnistheoretischen Prämissen. Wie in der Barockstudie, so Benjamin in…
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