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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …Forschung sich hartnäckig haltende Vorstellung, es gehe im „Tristan“ Gottfrieds um die Opposition von minne und ere und damit in der Konsequenz um die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …gegen sie. Die Veränderung der Sinnstruktur gehe auf einen kontinuierlichen Prozess interner 2 Vgl. dazu etwa die Beiträge in: Word Traces. Readings of…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …, dass es ihm in seiner Untersuchung „weniger um die sprachtheoretischen Grundlagen“ der Beschäftigung mit Sprache im 17. Jahrhundert gehe (S. 7), denn die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …feiern und nicht soll einer Der Rede Schönheit mir Die heimatliche, vorwerfen, Dieweil ich allein Zum Felde gehe, wo wild Die Lilie wächst, furchtlos, Zum… …zu entschuldigen. 18 Dass er „Zum Felde gehe“, um dort die Lilie Maria zu finden, verbindet sich mit der Vorstellung von der 15 F. Hölderlin: An die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …integrieren lässt. Ich gehe also angesichts der negativen Befunde davon aus, dass rehte schrift eine Prägung Wolframs für die ihm vertraute allegorische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …verweisen, zeitgeschichtlich zu beziehen und einzuschätzen ist (eine Moralität, ein Legendenspiel, eine Satire?). 10 Ich gehe davon aus, dass aufgrund der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2002

    Trakls lyrische Quintessenz

    Poetologische Décadence-Reflexion und Hermetik in seinem Gedicht „Helian“
    Barbara Neymeyr
    …Glockenklänge; dein Herz schlägt in deiner Brust; dein Leib ist schön wie der des Weibes und stark wie der des Mannes. Gehe hin in der Nacht und bewege deine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
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