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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Ursula Rautenberg, Überlieferung und Druck. Heiligenlegenden aus frühen Kölner Offizinen, Max Niemeyer, Tübingen 1996 (Frühe Neuzeit 30)

    Jürgen Wolf
    …Jahrzehnte grundlegend verändert. Plötzlich ließen sich Texte quasi über Nacht in 200, 300 oder gar 1000 Exemplaren reproduzieren. Die Breitenwirkung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …Regisseur. Denn er ist es ja gewesen, der mit seinen bautechnischen Maßnahmen an der alten Stammburg quasi das Bühnenarrangement für diese Schlussszene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …nächsten Auftritt Branguains: zu ihrem Einverständnis – quasi in letzter Minute –, Isolde in der Hochzeitsnacht zu vertreten. Das Textstück ist seit langem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im „Parzival“

    Friedrich Michael Dimpel
    …rechtfertigen, seiner Ritterehre den Vorrang gegeben zu haben. Der Vorzeigeritter der Tafelrunde verteidigt damit quasi die ritterlichen Normen vor den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …einzelne Gegenstände. Hierdurch entstehen Motivketten 48 , die zu spielerischen Werkchiffern 49 mit quasi selbstexplikativem Charakter geraten. Sein Verzicht…
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