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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Die ‚poetische Moral‘ in Lessings bürgerlichen Trauerspielen und der zeitgenössischen Trivialdramatik. Ein Strukturvergleich

    Kirsten Nicklaus
    …Strukturierungsschema“ deutet. (Moench [Anm. 2], S. 152). 4 Vgl. Pütz [Anm. 1], S. 52. 483 Kirsten Nicklaus 1. mit zwei grundlegend differenten Dramentektoniken zu tun… …eingefädelt hat. In „Emilia“ ist Odoardo selbst es, der seine Tochter in Dosalo zu sehen verlangt, und trotzdem deutet er die Begegnung dann noch in einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms „Zur Wald- und Wasserfreude“

    Stefan Schröder
    …korrigiert. Zwar deutet er die Auffassung des Publikums von einer belegbaren und bezeugten Wirklichkeitsschilderung auch positiv: „Daß meine Personen aber so… …, in Prosa neu übersetzt von Gerhard Fink, Frankfurt/Main 1992, I, S. 270. 54 Die Freud-Schule deutet die Schlange als klares Symbol für den Phallus, s…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Mit Zirckel vn Richtscheydt. Dürers Bauernsäule als praktisches Vermessungsinstrument für ,theoretisches‘ Neuland

    Jürgen Schulz-Grobert
    …latent angelegte – Begeisterungsfähigkeit für die aktuelle Niederlage der Bauern deutet Pirckheimers Kriegsberichterstattung nicht hin. So erweist sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …noch weit, in einigen Perioden und Bereichen noch sehr weit entfernt. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Situation eher unbefriedigend. 4 Dies deutet… …Textbeispiele aus der frühen Neuzeit weisen im wesentlichen eine analoge formale Struktur auf, die in allen Fällen zunächst auf einen direktiven Text deutet. (1)… …sitzen, vor allem in Texten sich erst neu herausbildender Textsorten. 45 Das deutet daraufhin, daß die Fähigkeit der Zuordnung einzelner Texte zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das neue Pathos und seine Vorläufer. Beobachtungen zum Verhältnis von Frühexpressionismus und Symbolismus

    Gregor Streim
    …werde. 30 Loewenson deutet das Gedicht damit als Allegorie für das Erwachen eines neuen künstlerischen Selbstverständnisses. Pathos nennt er in diesem… …habe 38 , und Hofmannsthals „grauenhaft tiefes Gedicht“ „Erlebnis“ deutet er dort als traumhafte Symbolisierung untergründiger Seelenregungen. 39 Direkt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Die verlorene Heimat in der Fremde. Franz Kafkas „Ernst-Liman“-Fragment

    Hartmut Vollmer
    …Grenzen des Schreibens, den Abbruch der Erzählung deutet. In Beziehung zu Kafkas Namensentschlüsselung beim „Urteil“ verweist der Anfangsbuchstabe von Fini…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Holger Noltze, Gahmurets Orientfahrt: Kommentar zum ersten Buch von Wolframs ,Parzival‘ (4,27 – 58,26) (Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie, Bd. 13). Verlag Königshausen & Neumann: Würzburg 1995.

    William Henry Jackson
    …8). 426 Buchbesprechungen des Erzählers als Hinweis auf eine Erzählhaltung deutet, „die die materiellen Grundlagen des Handelns erwähnt (17,11), den… …als bereicherndes Stilphänomen deutet, aus dem Wolfram in verschiedenen Richtungen erzählerisches Kapital schlägt (S. 226–228). Der zweite Exkurs (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …, deutet also nicht die Texte selbst. Die These, Wezel sei lediglich ein „Stubengelehrter“, der „die engen Grenzen der sächsisch-thüringischen Reichskreise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Ira Kasperowski, Mittelalterrezeption im Werk des Novalis (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 74). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994.

    Dorothea-Michaela Noé-Rumberg
    …rationalistischen Auffassungen der Zeit als anspruchsvoll gelten muß“ (S. 194). Aber sie geht noch weiter, denn sie deutet unter diesen Voraussetzungen „Heinrich von…
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