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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Christa Bertelsmeier-Kierst: Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert, Hirzel Verlag, Stuttgart 2008 (ZfdA, Beiheft 9), 250 Seiten

    Ursula Schulze
    …Hinsicht: Neben lateinischen entstehen deutsche Schriftstücke, und mündliche Verfahrensweisen werden mehr und mehr in die Schriftlichkeit überführt. Aus… …deutscher Sprache. Mehr als 40 Texte verteilen sich weiträumig; sie haben nicht – wie bislang angenommen – ihren Schwerpunkt im Südwesten. Aus Bayern, Tirol…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …der Flexion im Rahmen der Grammatikographie im Allgemeinen zukommt. Umso mehr ist diese Einführung, die damit zugleich auch eine große Lakune füllen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Christiane Arndt: Abschied von der Wirklichkeit: Probleme bei der Darstellung von Realität im deutschsprachigen literarischen Realismus, Rombach, Freiburg 2009.

    Kathrin Maurer
    …Literaturprogramm des Realismus ist seit den sprachkritisch orientierten Arbeiten von Martin Swales, Rolf Holub, Eva Geulen und Eric Downing keine Neuigkeit mehr. Es… …Welt als nicht mehr eindeutig ‚ablichtbar‘ aufzeigen und damit Fragen über die Grenzen von Fiktion und Realität und somit auch über den ästhetischen… …literaturwissenschaftliches Lektüreverfahren äußerst produktiv ist (vor allem in Zusammenhang mit der Beobachtungstheorie), würde man gerne mehr über die Funktion und Rolle der… …Diskurstrennungen. Es wäre hilfreich gewesen, noch mehr über die narrative, poetologische und literarische Verfasstheit der authentifizierenden Kulturpraktiken sowie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …weckenden – Ausnahme: Die seinerzeitige Einschätzung, vor lauter Polemik gegen die Rechtschreibreform werde im Fach graphematisch gar nicht mehr geforscht… …, muss dieser Beitrag (trotz notwendig knapperer Darstellung im Einzelnen) vielleicht doch etwas mehr als ein Nachtrag werden, würde doch sonst der… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche… …orthographischen Realitäten bei, die man nicht mehr außer Acht lassen konnte. Je mehr er diese normfestigende Wirksamkeit erlangte, umso mehr traten seine zunächst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …, und so ist es eigentlich weder verwunderlich noch wirklich zu bedauern, dass die Paul‘sche Grammatik ihren Umfang im Laufe der inzwischen mehr als… …Entwicklung entspricht nun dem in den letzten Jahrzehnten erreichten Forschungsstand: Es ist nicht mehr die Rede von der „omd. Verkehrssprache“ 473… …verschiedenen Stellen etwas modifiziert. Seit der 23. Auflage von 1989 sind sie nicht mehr durchgängig kursiv gesetzt, sondern häufig durch Schrägstriche (//)… …Darstellung der übrigen Wortarten enthält ebenfalls mehr oder weniger große Eingriffe. Das schwierige Kapitel zu den Indefinitpronomen wurde durch eine… …„Konjunktionen“ (24. Aufl. § 434) zu „Konjunktionen und Subjunktionen“ (§ S 141) hätte man wohl verzichten können – um so mehr, als alle Erläuterungen zu den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …und Schreibens sein soll. Dementsprechend erklärte Goethe, „daß in meinen hohen Jahren mir alles mehr und mehr historisch wird: ob etwas in der… …vergangenen Zeit, in fernen Reichen oder mir ganz nah räumlich im Augenblicke vorgeht, ist ganz eins, ja ich erscheine mir selbst immer mehr und mehr… …. Dass ein Vergleich mit den ursprünglichen Reiseaufzeichnungen aufschlussreich, aber nicht mehr möglich sei, bemerkt Buck, zieht daraus aber den Schluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Gerhard Kettmann: Wittenberg – Sprache und Kultur in der Reformationszeit. Kleine Schriften, hg. v. Rudolf Große. Peter Lang, Frankfurt a.M. 2008, 213 Seiten.

    Werner Besch
    …die neuhochdeutsche Spracheinigung nun schon gar nicht mehr zu. Bonn Werner Besch † Gerhard Kettmann war es nicht mehr vergönnt, diese Würdigung seines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe, Akademie-Verlag, Berlin 1993 2007.

    Hansjörg Schelle
    …(vgl. ZfdPh 117, 1998, S. 289). Schließlich hatte Wieland die von ihm empfangenen Zuschriften kaum mehr bewältigt und seine Helfer gebeten, seine… …kommen werden (vgl. ZfdPh 117, 1998, S. 288). Zu den „mehr als 5000 überlieferten oder eindeutig zu erschließenden“ Briefen Wielands kommen „etwa 1000“ an… …Kenntnisse, die oftmals zum bloßen Verstehen des Briefes notwendig sind, nicht mehr vorausgesetzt werden dürfen; ihr Fehlen behindert oder verstellt oftmals… …Unterscheidung, die ich für sinnvoll halten würde, war […] nicht mehr möglich, da dem Verlag damals [neben Antiqua] keine Frakturschrift mehr zur Verfügung stand… …, ist die innere Entwicklung seiner Persönlichkeit mehr oder weniger abgeschlossen. Ein unübersehbarer Zug von Wielands Wesensart ist die ‚Laune‘, so wie… …Anweisungen delegierte, blieb Wieland durchwegs – wenngleich in der Schlussphase mehr oder weniger nominell – der Herausgeber des „Teutschen“ und „Neuen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Axel Dunker: Kontrapunktische Lektüren. Koloniale Strukturen in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhundert, Wilhelm Fink, München 2008.

    Daniela Gretz
    …. Zur Erzählprosa des deutschen Realismus, Würzburg 2007. 6 Dieser dürfte sich auch der Tatsache verdanken, dass es sich zum Teil um mehr oder weniger… …wieder auf Europa zurück. Das vermeintliche Idealbild, das mehr mit dem Eigenen als mit dem Fremden zu tun hat, wird dann wieder dem Eigenen als aus dem… …zugegebenermaßen wenig über die/das/den Fremde(n), aber umso mehr über den Umgang mit der eigenen ‚inneren Fremde‘ (Freuds „innerem Ausland“ 9 ) im Prozess der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Jakob Ruf: Leben, Werk und Studien, konzipiert und hg. von Hildegard Elisabeth Keller

    Karl-Heinz Göttert
    …Hälfte des 16. Jahrhunderts für den Ausbau des Gesundheitswesens mehr und mehr sichtbar wird, 2 so lässt sich im Blick auf eine Figur wie Ruf deutlich… …machen, dass auch schon in humanistischen Zeiten Theorie und Praxis mehr und besser zusammengingen, als es die Polemik des Paracelsus erscheinen lässt… …und Joachim Telle, Tübingen 2001 u. 2004. 158 Buchbesprechungen aber bedeutet wohl doch ein mehr als grobes Missverständnis. Ruf ist vielmehr die genaue…
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