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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …Eilhart auf Geschlossenheit ziele, während Gottfried es auf die Komplizierung und Brechung eben dieser identifikationsstiftenden Momente angelegt habe (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im „Frauendienst“ Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …Dichtern selbst oder ihren Anhängern angelegt wurden, ist wahrscheinlich. 12 Doch wie sah nun das Liederbuch, aus dem der Schreiber gemäß Ulrichs Anweisungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …, 67 u.ö.), sondern in der Praxis des Frauendienstes angelegt, denn auch eine konventionalisierte Ich-Rolle (und als solche wäre wohl die des höfischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …Verlegung des Blickpunkts.“ 36 Doch trotz der immer wieder konstatierten Resistenz („Gibs auf!“) scheinen die Texte Kafkas immanent auf Deutung hin angelegt… …hinterlassen.“ 60 Dies scheint umso merkwürdiger, als Odradeks Phänotypus, dessen Genese der Leser detailliert mitverfolgt, nachgerade daraufhin angelegt zu sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …im betroffenen Ton selber – und damit auch nicht vom Autor – angelegt gewesen. Wie Cramer zurecht andeutet (S. 73), müsste das Phänomen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …messianischen Idee, „die im Grunde schon in den Worten der Propheten selber angelegt und mehr oder weniger sichtbar sind“. 59 Deutlich wird das Nebeneinander von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …Chimäre, ein (nirgendwo in der Welt auffindbares) Denkbild. Dieses Denkbild ist auf Kommentar angelegt, auf allegorische Auslegung mittels Sprache. 16 Hier…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …gezeichnet und dessen Lebensgeschichte auf einer höheren Darstellungsebene angelegt, die das Einzelschicksal stärker als im „Werther“ zu einer Menschheitsfrage…
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