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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Heinz Hillmann/Peter Hühn, Der Entwicklungsroman in Europa und Übersee. Literarische Lebensentwürfe der Neuzeit. Unter Mitarbeit von Bettina Friedl, Robert Hodel, Matthew Königsberg und Klaus Meyer-Minnemann. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001

    Jürgen Jacobs
    …Opfer ihrer Totalität notwendig macht“ 2 , steht zu der Bildungsvorstellung des Goethe’schen „Wilhelm Meister“ in deutlichem Kontrast: Dort heißt es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Liste eingesandter Bücher

    …am Beispiel von Idar-Oberstein. Eine kontrast- und fehleranalytische Untersuchung, Steiner, Stuttgart 2001 (ZDL, Beiheft 117). Niemeyer, Friederike…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Franz Hintereder-Emde, Ich-Problematik um 1900 in der japanischen und deutschsprachigen Moderne. Studien zu Natsume S6seki und Robert Walser. Iudicium, München 2000

    Philipp Jeserich
    …Unhaltbarkeit des Entwurfs erweise sich im Kontrast zur funktionalisierten Alltagsrealität. In der Paradoxie aus Wunsch und Wirklichkeit bestehe in „Geschwister…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Androhung der Unordnung: Inszenierung, Macht und Verhandlung in Wolframs „Willehalm“

    Kathryn Starkey
    …zum III. Buch des Willehalm Wolframs von Eschenbach, Marburg 1985, S. 134–239. 2 So Haug [Anm. 1]. Bumke schreibt: „In Munleun bestimmt der Kontrast… …Metaphern, die verwendet werden, entsteht ein deutlicher Kontrast zwischen Loys’ Hof und dem Schlachtfeld, der Loys’ Hof in ein eher schlechtes Licht rückt… …Zuhörern schon von den Toten berichtet worden ist, die auf dem Schlachtfeld zertrampelt wurden. Der süße Duft des Hofes bildet einen starken Kontrast zu dem… …folgende Gewalt, selbst wenn es die Geschichte noch nicht kennt. Dieser Kontrast zwischen „Willehalm“ und der chanson deutet darauf hin, dass Wolfram eher an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …ihre Übertragbarkeit auf den „Willehalm“ statthaft, liefe alles auf den schärfsten Kontrast zwischen der rehten schrift und den buochen hinaus. Der… …Brüche nicht gewaltsam harmonisieren zu müssen: Der Vers schlösse einen Gedanken ab (Lesen im gottgewirkten Buch der Natur), indem er einen Kontrast zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …auch die Forster-Literatur unserer Tage nicht viel. Meist selbst oppositionell gestimmt, feierte sie Forster gern im Kontrast zu seiner Zeit und war… …Kraft des Autors in den Mittelpunkt stellte. 65 So charakterisierte Forster die „Lettres sur l’Italie“ von Dupaty ironisch durch den Kontrast zu anderen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …närrischen Redens und Handelns wird damit in bewusstem Kontrast eine Ebene höfischen Sprechens und Agierens beigegeben, die dem Fürsten, seinem Hofstaat…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …Verstand“ gelange 49 , und auch Rousseau sieht in Musik und Gesang, im Kontrast zu der oft tot und unbelebt wirkenden Malerei, die Präsenz von empfindenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …abhängig gemacht wird vom Anspruch erfüllter gegenseitiger Liebe, ein Anspruch, der sich erst und gerade im Kontrast zu Markes Liebesgrammatik, die auf dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …einem Schlüsselbegriff. 13 Denn indem in der süditalienischen Stadt „Bauten als Volksbühne benutzt“ werden und so den maximalen Kontrast zum „dumpfen…
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