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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    „Dietrichepik“ Probleme der Überlieferung, Edition, Interpretation Bremen, 6.–8. 9. 2001

    Sonja Kerth
    …Dietrichepik. Neuedition und Untersuchungen“ sowie verschiedene Habilitationsvorhaben rücken die Dietrichepik und verwandte späte Heldendichtungen zunehmend ins… …Rezipienten, nach dem ‚Sitz im Leben‘ und der Gattungsbildung verstärkt ins Auge fasse. Es bleibt zu hoffen, dass mit der ertragreichen Bremer Tagung eine neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Christopher Young, Narrativische Perspektiven in Wolframs „Willehalm“. Figuren, Erzähler, Sinngebungsprozeß, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 104)

    Christian Kiening
    …Buchbesprechungen Erzählerperspektive ins Zentrum. Terminologisch lehnt er sich an Mieke Bals Modell der narrativen Fokalisierung an, ohne dieses einfach zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …entstehen (eine Ansicht, die bis ins 17. Jahrhundert ihre Gültigkeit behält und auch noch von Athanasius Kircher vertreten wird 6 ): 4 Jewanskis grundlegende… …. Töne lässt sich logistisch kaum rekonstruieren. Die Farbenlehre des Aristoteles wird bis ins 17. Jahrhundert affirmativ rezipiert, bis Newton mit seiner… …auf die Musiktöne bestimmt wurde. Die Physik hat Newtons Siebenteilung des Spektrums zu großen Teilen bis ins 19. Jahrhundert hinein übernommen, trotz… …Sieben in der Farbe-Ton-Analogie, bis dahin immer auch als irdischer Reflex der bis ins 18. Jahrhundert bekannten sieben Planeten zu betrachten, verlor… …(damals den Planeten zugerechnet) Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn (Jewanski [Anm. 4], S. 262). 15 Castels Farbenklavier fand bis ins 20. Jahrhundert… …die Rede, und genau dabei nun kommt das clavecin ins Spiel: Der „fixité locale & materielle de la couleur“ nämlich steht die „volatilité“, die… …die Zurückweisung seitens prominenter französischer sowie deutscher Musikästhetiker, Philosophen und Schriftsteller bis ins 19. Jahrhundert hinein an… …„Seele“ ins Spiel gebracht, obschon Castel selbst in seiner „Optique“ nie mit der Empfindungs-Terminologie aufwartet: „le mouvement en fait l’ame“, sagt der… …Herzens ins Spiel: „ich höre in der Sprache des Tonkünstlers die eigene Sprache meines Herzens“; selbst in der „vollkommensten Farbenmelodie“ sei kein… …Physiologie und Affekt ins Spiel und aktualisiert damit die von Descartes entwickelte Theorie über das Verhältnis von seelischen und physischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Wirklichkeit zu ersetzen, treibt Eduards Verlangen ins Grenzenlose und führt schließlich sogar zum Ehebruch kraft Phantasie. Im Gegensatz zu Eduards Maßlosigkeit… …; 138 („fällt ins Augenmerk“); 184. Auch der (gewiss schwierige) Versuch, die Ergebnisse dieser Arbeit, die eine gewisse harmonisierende Tendenz nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Franz Hintereder-Emde, Ich-Problematik um 1900 in der japanischen und deutschsprachigen Moderne. Studien zu Natsume S6seki und Robert Walser. Iudicium, München 2000

    Philipp Jeserich
    …rezensierten Übersetzung ins Deutsche vor: Natsume S6seki: Ich der Kater, aus dem Japanischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Otto Putz… …aufschlussreiches Register. Als hilfreich dürfte sich nicht zuletzt die Konkordanz zu den verschiedenen japanischen Ausgaben und zu den vorliegenden Übersetzungen ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Paolo Marelli, Gli „Schwanklieder“ nella tradizione Neidhardiana. Trascrizione dai manoscritti f/c/pr, traduzione, commento. Con edizione critica del „Bremenschwank“, Kümmerle, Göppingen 1999

    Michael Dallapiazza
    …Besonderheiten angeht. Jedem edierten Schwanklied und der Übersetzung ins Italienische folgt ein kurzer Kommentar. Festzuhalten bleibt natürlich, auch wenn dies…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis’ „Monolog“ und Hofmansthals „Chandos-Brief“
    Tobias Wilke
    …ins Leere kommt.“ 36 Die Erfahrung einer „Leere“ hinter den Zeichen markiert das Ende des Vertrauens auf die Repräsentationskraft der Sprache. Chandos’… …Gedanken hindurchschießen, hinaus ins Leere“. Näher zu überlegen wäre allerdings noch, wie man eigentlich das Bedingungsverhältnis von Sprachkrise und… …, hält Chandos sich für fähig, redend und schreibend „ins Innere der Dinge zu dringen“. 42 Von diesem Vertrauen zeugt auch das Konzept einer „inneren Form“… …gewisser Hinsicht an das biographische Frühstadium mystischen Einheitsempfindens. Doch gilt es den signifikanten Unterschied ins Auge zu fassen: Die jetzigen… …, flüssiger, glühender ist als Worte. Es sind gleichfalls Wirbel, aber solche, die nicht wie die Wirbel der Sprache ins Bodenlose zu führen scheinen, sondern… …ins Ontologische zurückreichenden Ausdrucksmächtigkeit aufzufassen, sondern als Zeugnis einer Expressivität, die sich offensiv zu ihrer rhetorisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …Ausbildung des ‚Hochdeutschen’ entscheidenden Phase der Aufklärung. Anders als im Mittelalter tritt das Verhältnis von Sprache und Nation jetzt ins volle… …ergeben sich einige durchgehende Übereinstimmungen, auch mit dem Deutschen. Bis ins 15. Jh. spielt Sprache für die Identitätsbildung politischer Gruppen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs „Willehalm“ 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …dessen Tod erneut Rache genommen werden muss (380,10 ff.). Und das wiederum erklärt die erneute und ins Unermessliche gesteigerte Auszeichnung der Heiden… …als Erklärung jedoch nicht aus. Aber es gibt weitere Argumente, die man für die hier vertretene Deutung ins Feld führen kann. Ungeachtet der Rühmung des… …gerächt worden ist (67,9 ff.). Der Umstand, daß diesem jegliche Klage – und dies mit fragwürdigsten, ins Komische abkippenden Gründen – verweigert wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Joachim Bumke, Die Blutstropfen im Schnee. Über Wahrnehmung und Erkenntnis im „Parzival“ Wolframs von Eschenbach, Max Niemeyer, Tübingen 2001 (Hermaea NF 94)

    Walter Haug
    …völlig darüber im Klaren, dass er mit seiner Fragestellung einen Einzelaspekt ins Zentrum seiner Betrachtung gerückt hat und dass, wie immer in einem… …Gesichtspunkte ins Bewußtsein zu rufen, um dann zu einem Urteil darüber zu gelangen, ob dem neu ins Spiel gebrachten Punkt im Zusammenhang des bereits Erprobten…
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