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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Inge Pohl: Vornamen als Indikatoren gesellschaftlicher Entwicklungen. Nachgewiesen an einer Ahnenlinie vom 17. Jahrhundert bis 2018, Berlin: Peter Lang 2019 (Sprache - System und Tätigkeit 72), 240 S.

    Daniela Pelka
    …Quellenmaterial – eine bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Ahnentafel ihrer Vorfahren, die von der professionellen Ahnenforscherin Gisela Werner- Wittke in… …. 11 f.) und eine Liste der in der Monographie verwendeten „Kurzformen und Zeichen“ (S. 13 f.) am Anfang sowie ein Literaturverzeichnis (S. 225–233) und… …mit der Vorstellung des Konzeptes der Sprachinsel. Als eine solche betrachtet sie nämlich das südwestlich von Lodz (pl. Łód´z) gelegene Dorf Hochweiler… …intrafamiliäre Nachbenennung nach (Groß-)Vater, (Groß-)Mutter, Onkel, Tante und verstorbenen Geschwistern manifestiert (S. 101–105). Eine wichtige Position bei der… …werden hier die Vornamen in der dritten Zeitspanne untersucht, in der alle vier Ahnenlinien zusammenlaufen, so dass für alle vier eine gemeinsame… …konventionellen Quellensprachen wie Griechisch, Latein oder Französisch an. Nach der eingehenden diachronen Analyse in Kapitel 3 erfolgt in Kapitel 4 eine… …Vornamengebung in Sprachinseln mit Sicherheit noch ein enormer Nachholbedarf. Allein in Bezug auf die deutschen Sprachinseln in Südpreußen nimmt die Studie eine… …Jahre hindurch stellt schon eine beachtenswerte empirische Leistung dar. Diese bildet aber erst die Basis für weitere Überlegungen, in denen die Autorin… …und ihre Vornamen. Eine Einladung in die Kultursoziologie, Wiesbaden 2 2010; Ute Utech: Rufname und soziale Herkunft. Studien zur schichtenspezifischen… …Vornamenvergabe in Deutschland, Hildesheim u.a. 2011. 3 Sprachinselforschung. Eine Gedenkschrift für Hugo Jedig, hg. v. Nina Berend, Klaus J. Mattheier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Augustin Speyer, Julia Hertel (Hgg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge zur SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2020 (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beihefte 180).

    Stefan Rabanus
    …, die über das Erwartbare hinausgehen, etwa dass „eine höhere Anzahl vorgegebener Varianten […] zu einer tieferen Präferenzrate“ führt (S. 21) oder dass… …(intendierten) Konstruktionen zusammen auftreten, sondern eine intendierte mit einer alternativen Konstruktion (S. 28–31) – woraus ein Plädoyer für die offene… …Domäne verfügbar sind“ (S. 57) und schließt daran eine spezifische Split-DP- Hypothese an. Dieser Ansatz erklärt überzeugend, warum z.B. gegen die… …. „Kasussynkretismus: Bedingungen idiolektaler Variation. Eine Korpusanalyse zum Oberdeutschen“ (S. 61–84) von Sophie Ellsäßer ist eine Pilotstudie zum bestimmten… …Datenmenge. Dagegen zeigt sich im Synkretismus eine geographische Logik: Während im Westen die volle Distinktion ideolektal mit dem „rheinischen“… …klug gewählt, weil sie eine für den Leser naheliegend erscheinende einfache phonologische Erklärung (der Suffixkonsonant wird aufgrund des Konsonanten im… …konzeptualisieren ist, wobei er eine diachronische und dialektologische Perspektive einnimmt. In einem kühnen Ritt vom Althochdeutschen über die hervorragend… …und eine beeindruckende Kenntnis der Autorin von ‚kommen‘ und ‚gehen‘ als Auxiliar deutlich macht (einschließlich der zutreffenden Feststellung der… …Sprachstufen ja nun nicht möglich ist. Eine problematische Bezugseinheit ist das „Gerundium“ (S. 180), das im Beitrag so wie hier meist in Anführungszeichen… …gesetzt erscheint und durch eine synchron für die germanischen Sprachen sinnvollere Kategorie ersetzt werden sollte. 162 Buchbesprechungen In…
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