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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Man setzet sich eben derselben Gefahr aus, welcher man andre aussetzet". Autoritative Performanz in der literarischen Kommunikation am Beispiel von Bayle, Bodmer und Schiller

    Steffen Martus
    …, wie Wieland bereits in jungen Jahren „Neider und Feinde zu haben, und jene zu verdienen“. 18 Zusammenfassend: Die Schriftkultur, zumal die… …, einen fünf Jahre zuvor publizierten Plan nicht eingehalten zu haben: Selbstbeglaubigung braucht Konstanz, die Stabilität einer verantwortlichen… …zu entdecken, als die Fehler herzuzählen, daß sie jene nicht gesehen haben, wo sie waren und diese, wo sie nicht waren, erdacht, und dann kunstmäßig… …getadelt haben. 56 Das „Zeitalter der Kritik“ neigt in der Tat dazu, dort etwas zu sehen, wo nichts ist, und dort nichts zu sehen, wo etwas ist; es etabliert… …Gegenstand, sondern auch mit einer weiteren Kritik in der „Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste“ auseinander 62 – wir haben es bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …abgelöst worden durch die modernere Vorstellung von den „eingeborenen Einwohner[n] eines Landes, sofern sie einen gemeinschaftlichen Ursprung haben, und eine… …und mittelbar, zu nützen“. 28 Doch noch vor Erscheinen der „Allemannischen Gedichte“ Ende Januar 1803 schien Gräter Verdacht geschöpft zu haben, dass… …, Stuttgart 1973, S. 81ff., sowie Klaus Oettinger: „Ein Beispiel, bei dem man Gedanken haben kann“. Über die Zeitgeschichtsschreibung Johann Peter Hebels, in… …[ist] an seine Stelle getretten 48 Seit sich das Aufrichtige, das Hebel allenfalls hier und da im deutschen Patriotismus wahrgenommen haben mochte, in den… …antworten. Umsonst haben sie es nicht gethan. 63 Die Redaktionstätigkeit seines Nachfolgers quittiert er mit einer öffentlichen Distanzierung in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?" Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes"Novelle"

    Daniel Hoffmann
    …haben, zum anderen soll sie nun nach den Vorstellungen des Fürst-Oheims von Menschenhand zu einem Naturkunstwerk ausgestaltet werden. Die… …eine Nähe zu dem Ursprungsort gesucht zu haben, an dem das Menschengeschlecht seinen Anfang genommen hat. In diesem 4. Buch von „Dichtung und Wahrheit“… …der Tiere einladen sollen, sie haben jedoch keine prospektive Funktion, als werde hier im Bilde etwas versprochen, was später vorgeführt werden soll… …dokumentieren die Skizzen den status quo der Stammburg, in den der Oheim jedoch bereits verändernd einzugreifen begonnen hat. „Nun haben wir manches getan um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Rotdunkel". Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …, sind immer auch Flugkörper ins Jenseits. Wenn Grabsteine als Symbole am Anfang von Kultur überhaupt gestanden haben, bringt unsere Medientechnik… …naturwissenschaftlich begriff, dazu veranlasst haben könnte, nicht nur den mimetischen Auftrag der bildenden Kunst, sondern auch deren magisch-kultische Funktionen zu… …schließlich fortgesetzte 44 bzw. zu Ende geführte ,Seelenraub‘ Joachims. „Sie haben Angst, Castorp, uns Ihr Inneres zu eröffnen“ 45 , fragt der philologisch… …: „Andere wollten Lichterscheinungen bemerkt haben, weiße Flecken, wandernde Ballungen von Kraft, die sich vor der spanischen Wand verschiedentlich gezeigt… …Romans deuten darauf hin, so Hörisch, dass „die Technik und das Sakrament mehr miteinander zu tun haben könnten, als es der Schulweisheit träum[e]“ (ebd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns "Welle der Nacht" - absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …völlig erhaltener Syntax, nur noch schwer auszumachen“. 8 Erst gegen Ende der 60er Jahre haben Teile der Forschung versucht, diese Aussagen zu relativieren… …. 20], z.B.: S. 26, 38, 39. 30 Leroy [Anm. 10], S. 59; vgl. auch: Schmitt [Anm. 10], S. 78. 31 Leroy und Pastor haben zudem die Möglichkeit angeführt, das… …Herrscherinsignien, die jedoch, wie sich schon an dem Bild von Diokletian zeigte, der „das weiße Diadem von Perlen“ und den „purpurnen Talar“ trug, keine Dauer haben… …aufsteigen, welches auch das Ausprägen der Form und damit die Kunst bedingt. Benn schreibt gegen den frühen Nietzsche gewandt: „Aber wir haben inzwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Gesegnete Vergänglichkeit". Hanns Johsts literarische "Vergangenheitsbewältigung'

    Rolf Düsterberg
    …gestochen. Die Hauptsache: das Volk muß nach Priestern schreien, die den Mut haben, das Beste zu opfern … nach Priestern, die Blut, Blut, Blut vergießen …… …das „ekelhafte“ Wort Politik „wie ein giftiges Unkraut“; es bringt Misstrauen, Zersplitterung, Unzufriedenheit und Angst hervor. Mit dem Krieg haben… …Kapitalismus, Egalität und Gemeinsinn: Die Parteien sind Warenhäuser der Politik. Es ist alles zu haben zu billigstem Preis. Für jedermann ist alles käuflich die… …sind die Kommenden, denn sie haben den Lebenskampf vor sich!“ 46 Derselbe Martin Uhlmann hat schon zuvor die harmonische, alle Interessengegensätze…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, "Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede". Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000.

    Volker C. Dörr
    …von Texturen aus verschiedenen Texten abgedankt haben, weisen Diskurse der Intertextualität ein leeres Zentrum auf: Denn es ist keineswegs klar, auf was…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 (Reihe: Studien zur deutschen Literatur, Band 156). Niemeyer, Tübingen 2000.

    Ansgar M. Cordie
    …literarischer Vorlagen nach sich zogen. Fernow meint indes, in Carstens einen eigenständigen Künstler gefunden zu haben, der zu klassischem Ausdruck findet, wenn… …Symbolbegriff haben einen historischen Index, sie entfalten ihr kritisches Potential jeweils in bestimmten Situationen. In beiden Begriffen wird die freigesetzte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. - 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …, subjektiven und sinnlichen, Versuch zu lesen, eine Art jüdischer Kollektiverinnerung literarisch zu rekonstruieren. 4 Joseph A. Kruse und Wilhelm Gössmann haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Eberhard und Elfriede Berger, Carl Hauptmann. Chronik zu Leben und Werk. Verlag frommann-holzboog, Stuttgart 2001.

    Eberhard Hilscher
    …achtbaren polnischen Mitherausgeberin des Bandes (die bereits 1965 ungedruckte Tagebücher auswertete). Bisweilen haben die Autoren Gerhart-Hauptmann-Literatur…
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