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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …Buchbesprechungen Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36 ∗ und 603… …Seiten Acht Jahre nach Erscheinen der von Dagmar Gottschall und Georg Steer besorgten kritischen Edition des „Lucidarius“ 1 hat Marlies Hamm einen… …umfangreichen Kommentar zu diesem wichtigen Text vorgelegt. Wie schon die Edition ist auch der Kommentar in dem in Würzburg und Eichstätt angesiedelten… …Sonderforschungsbereich 226 „Wissensorganisierende und Wissensvermittelnde Literatur im Mittelalter“ entstanden, der sich durch eine Reihe vorzüglicher Editionen und… …. Jahrhunderts zuweist. Das bedeutet aber, dass weit mehr geboten werden soll als die üblichen Wort- und Sacherläuterungen. „Der ‚Lucidarius‘“, schreibt Marlies… …Laienverständnis am vermeintlichen Entstehungsort, dem herzoglichen Hof zu Braunschweig, angepaßt. Erst die im Rahmen der Erschließungsarbeiten zur kritischen… …Edition erfolgte Neubewertung erhob ihn zu einem ‚Meilenstein in der mittelalterlichen Literaturund Geistesgeschichte Deutschlands‘. Unerläßlich zur… …Standortbestimmung des Werkes, seines literarischen, philosophischen, theologischen und spirituellen Gewichts war dabei der Nachweis seiner Quellen, die nicht nur in… …∗ ; vgl. auch S. 23 ∗ f.). 2 Damit ist der Rahmen abgesteckt, den auszufüllen sich die Kommentatorin als Aufgabe gesetzt hat. Eigenständigkeit und… …Traditionsverhaftetsein des „Lucidarius“ lassen sich demnach nur dann angemessen beurteilen, wenn zusätzlich 1 Der deutsche „Lucidarius“. Kritischer Text nach den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval

    Jürgen Wolf
    …Buchbesprechungen Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in… …Praxis in der Weise zu verbinden, wie es in den Debatten um New Philology und New Historicism angemahnt, aber bis dato kaum durchgeführt wurde. Die… …, Cgm 19, Cgm 51, Cgm 194/III sowie evtl. Salzburg, Stiftsbibliothek St. Peter, Cod. a VI 56 (vgl. dazu unten), wobei jedoch nur der „Tristan“-Codex (Cgm… …, bezieht sich auf Haferlands Aufsatz: „Der auswendige Vortrag“ [Anm. 2]. Auf die Frage, wie die eigenständige Fassung des „Nibelungenliedes“ in der… …Handschrift n in sein Erklärungsmodell passt, geht Haferland nur am Rande ein (S. 406f.). Vgl. zur Handschrift n Joachim Heinzle: Wiedererzählen in der… …Heldendichtung. Zur Fassung n des „Nibelungenlieds“, in: Retextualisierung in der mittelalterlichen Literatur, hg. v. Joachim Bumke, Ursula Peters (Sonderheft der… …ZfdPh 124, 2005), S. 139–158. 12 Vgl. Heinzle [Anm. 10]; Fritz Peter Knapp: Das Dogma von der fingierten Mündlichkeit und die Unfestigkeit heldenepischer… …Texte, in: Chanson de geste im europäischen Kontext. Ergebnisse der Tagung der Deutschen Sektion der ICLS 2004, hg. v. Hans-Joachim Ziegeler, Göttingen… …. 159–181. 139 Buchbesprechungen sammen. Er geht dabei zurück bis an die Wurzeln der über 200-jährigen Theoriegeschichte. Zentrale Angelpunkte sind unter… …Analyse der „Tristan- Lektüren“ bzw. das relevante handschriftliche Material gezielt sind insbesondere die Kapitel zu „Autor – Redaktor – Schreiber“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter, Heidelberg 2005

    Horst Haider Munske
    …Buchbesprechungen Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter… …, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten ‚Worttrennung am Zeilenende‘, so wird seit Beginn der neueren Reformbewegung genannt, was bis dahin… …im Duden und in Rechtschreibfibeln ‚Silbentrennung‘ hieß. Warum der umständliche Name? Um die Sache möglichst genau zu benennen, denn die… …Wortbildungsregel (Päd-agogik), nicht nach Silben (Pä-da-go-gik) getrennt werden mußten. Der kurze Name erfaßte dagegen nur die Hauptregel, diese aber in motivierter… …, selbsterklärender Form – ein Vorzug, der zumindest für den Schulunterricht unschätzbar ist. Auch Peter Eisenberg bleibt in seiner Grammatik bei ‚Silbentrennung‘. Der… …Rechtschreibrat zuständige Mitarbeiterin am IDS. Mit der vorliegenden Mannheimer Dissertation, einer sorgfältigen orthographiegeschichtlichen Analyse, hat sie sich… …, daß die Erforschung der Orthographie von Versuchen ihrer Reformierung die nachhaltigsten Anregungen erhält. Das gilt gleichermaßen für deren Befürworter… …wie deren Kritiker. Als Ausgangspunkt dieser Abhandlung dient die wichtige Erkenntnis, daß man es in Vorbereitung einer Rechtschreibreform nicht bei der… …Analyse der gegenwärtigen Regelungen bewenden lassen könne, „denn um tiefere Einsichten in die gegenwärtigen Regeln zu erlangen, bedarf es gleichermaßen… …der Usus der Worttrennung bereits in Virgil Mosers Frühneuhochdeutscher Grammatik (1929) in sieben Zeilen grob umrissen worden (hier auf S. 39…
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