Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

44 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …: Epistola ad Antiochum regum: Opsome, Halleux haben die Überlieferung auf eine neue Grundlage gestellt. Als zweites Hauptproblem stellt sich mir dar, dass als… …damit die Diskussion um die medizinische Fachsprache angestoßen zu haben. Genauso wichtig und bleibend scheinen aus meiner Sicht die Bemühungen zu sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Konzepte auf die mit seinen Schülern praktizierten Disputationen haben und gibt so einen Einblick in die spezifischen Schnittstellen zwischen mündlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Daniel Cuonz: Reinschrift. Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit, Fink, München 2006.

    Daniela Gretz
    …. Diesem Projekt scheint sich auch Daniel Cuonz Studie zur „Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit“ verschrieben zu haben. Auf den ersten Blick…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …‚unendlichen Geschichte‘ sprechen: Generationen von Germanisten haben sich darum bemüht, die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache mit überzeugenden… …Schrifteinigung genauer zu erkennen. Denn eines haben die gesamten bisherigen Bemühungen wohl gezeigt: dass für das Deutsche kein historisch gewachsenes Zentrum… …, um „entstehungsgeschichtliche Fragen“, wie der Untertitel des ganzen Bandes signalisiert. Haben die Re- 5 Die deutsche Schriftsprache und die Regionen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …Kapitel (S. 1–19) – in zwei Teile, deren Kapitel den Charakter von in sich abgeschlossenen Einzelstudien 4 haben. Der erste Teil (Chapter 2–4, S. 21–93)… …Gruppe von Leuten gezeigt wurde (S. 99), wobei sich bei den Bildern mit der Erzählerfigur eine Doppelung des ‚Vortragenden‘ ergeben haben muss (S. 132)… …(so S. 97), aber auch zum gängigen Ausdrucksrepertoire der Illustratoren gehört haben. 11 Auch wenn nicht nachzuweisen ist, dass die München-Nürnberger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …sich nicht aus der Eigenart des Werkes selbst ergeben haben, sondern gerade aus der mangelnden Berücksichtigung, ja Ignorierung des Textes. In diesem… …Aufführungen und Aufnahmen von CDs geführt haben. Horst Glasers wiederabgedruckter Aufsatz über Friedrich Hebbels „Nibelungen“ trägt nur wenig zur Erklärung der… …NS-Zeit. Die germanophilen, rassistischen, antichristlichen Wertungen haben den Nationalsozialismus mit vorbereitet; Carsten Thiede macht auf ein Lesedrama…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …schlafen. Der Rückzug aus dem Leben der polis scheint Heine in einen ähnlichen Zustand versetzt zu haben wie Novalis, der wie Antäus „ohnmächtig [wird]… …wahnsinnig‘ keine zwingend literale Bedeutung haben muss, ist seine parallele Verwendung in Brief und Novelle doch auffällig genug, um dem weiter nachzugehen… …angespielt, eine wie diese vermeintlich planlose Sammlung von Geschichten, die sich die florentinische Elite einander erzählt haben soll, während sie sich… …, welche zu den häuslichen Andachtsübungen auch das Singen geistlicher Lieder empfohlen haben, bedachten nicht, daß sie dem Publikum durch eine solche… …bewegungslos, versteinert, statuenhaft. Vielleicht – das suggerieren jedenfalls Maximilians Worte – haben die „gemeißelte[n] oder gemalte[n]“ oder „todten… …wahnsinnigen Welt von Maschinen: Ja, Holz, Eisen und Messing scheinen dort den Geist des Menschen usurpirt zu haben und vor Geistesfülle fast wahnsinnig geworden… …Messias. Christus hatte das schon vorausgesehen. „Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnet haben“. 27 Der Hahn erinnert Petrus an das Wort Jesu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …völlig ohne Sprache gewesen“ (V, S. 184) sein könne, während er seine Behauptung bekräftigt, dass „auch die rohesten Menschenfresser […] Sprache [haben… …[haben], die sie ausdrücken sollen“, kurz dass sie „willkürlich“ sind. 36 Als Leitdifferenz der Opposition ‚unartikuliert‘ versus ‚artikuliert‘ fungiert… …artikuliert und als Interjektionen aufs Papier hinbuchstabiert werden, so haben die entgegengesetztesten Empfindungen fast einen Ausdruck. Das matte Ach! ist… …„Organon“ mit Recht hat zeigen können, wie weit weniger wir Buchstaben als Laute haben und wie unbestimmt also diese von jenen ausgedrückt werden können. (A… …widerstreben: Unser kleine Rest von Wilden in Europa, Estländer und Lappen u.s.w. haben oft ebenso halb artikulierte und unschreibbare Schälle als Huronen und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …in der „Reise-Beschreibung“ gedacht wird (Schelm., 9 f.) 1 , nicht ganz mit rechten Dingen zugeht: Ohne jemals Unterricht erteilt bekommen zu haben… …wiedergegebenen Ereignisse und Strukturen „erzehlten“. 42 Dies gilt a fortiori für die anderen beiden Autoren, die nicht mal einen Fuß in die Festung gesetzt haben… …in seinen Berichten die eigene Person noch einmal stärker in den Vordergrund als in der diesbezüglichen Reiseliteratur. Wir haben es also mit einer… …Verbindung mit seiner Mutter gezeugt haben könnte. Die Vorstellung, dass der kleine Vetter ein ödipaler Rivale zweiter Ordnung sein könnte, rührt natürlich von… …haben“ (Schelm. 165). 56 Auf die Analogie von Mutter und „Hochdeutsche Frau Mutter Sprache“ macht in einem instruktiven Aufsatz Nicola Kaminski: Von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …gehört zu haben, wann er gelegt worden sei. Die urältesten Greise unseres Hauses waren auf dem Steine gesessen, so wie jene, welche in zarter Jugend… …wurde am 9. April 1680 geboren, er könnte mithin sogar aus Erzählungen von der Pest des Jahres 1680 gewußt haben. Georg Stüffter ist der Großvater von… …‚Bearbeitung‘ gemacht zu haben, erinnert an eine Kluft zwischen Dichtung und Wahrheit, die durch eine zusätzliche Versicherung aber, er lasse die wiederholte… …explizierenden Voraussetzungen dürfte Stifter die Wirkung seines Erzähltextes berechnet haben. Es ist die „‚anschauliche‘ Sprache“, die nach Bühler beim Lesen… …handelt, bleibt offen, da diese „keine bleibende Stelle“ (G 35) haben. Nicht nur ist seine Ursache ungewiss, Rauch kann auch ganz anderes bedeuten als diese… …Gedächtnisverlust erklärt, „die Stellen haben sich mit gewöhnlichem Grase überzogen“ (G 45). ‚Le milieu matériel qui nous entoure‘ hatte Halbwachs als eine ‚réalité…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück