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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …der Handschrift stehen, liegt eine unmarkierte Satzgrenze vor. Für die Übersetzungen lateinischer Perfekta ins mhd. Präteritum lässt sich demnach… …Umwandlung ins Vorgangspassiv keine Erschließungsfunktion haben kann und aus derselben lateinischen Konstruktion ein im Mittelhochdeutschen eindeutig… …dann ins Mhd. übersetzt bzw. ein zielsprachiges Äquivalent benutzt. Übersetzungen lateinischen Perfekts mit mittelhochdeutschem Plusquamperfekt treten… …gänzlich. Die Übersetzungen lateinischer Plusquamperfekta ins Präteritum sind: 80,6 (71v, 9) quam non nouerat – er niht erchante 105,46 (93r, 3) qui ceperant… …Grundtext als Korrektiv präsent haben müssen. 40 Die konjunktivischen Relativsätze, die aus einem lateinischen Konjunktiv Imperfekt ins Mittelhochdeutsche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …Schülers Schriften können damit auch als umgekehrte Autofiktion1 gelesen werden – nicht die Autorin oder ihre reale Biographie werden ins Fiktionale trans- 1… …arabischen Kalifen entlädt sich der Konflikt, wodurch eine Wendung ins Geschehen gebracht wird, in der sich die Identität des Juden enthüllt. Das strömende… …zwischen den beiden Freunden unterschiedlichen Glaubens wird in dieser Szene an Jom Kippur nachgeholt. Als Relief ins Stadttor von Bagdad eingeschnitten… …Arabisch-Muslimischen ins Jüdische verlagert. 34 Ein Grundmotiv aber bleibt: das der Spannung – und der gesuchten Versöhnung – zwischen den Religionen. Es ist jeweils Jom… …Erzählungen des Theben-Bandes kommt erstmalig das Christentum ins Spiel. Während in „Eine Begebenheit aus dem Leben Abigail des Liebenden“ die Anspielung auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Eike von Repgow – Verfasser des „Sachsenspiegels“?

    Jörn Weinert
    …unterschiedliche Angaben über seine Untergliederung ins Auge, die man auf ein und denselben Autor zurückführen müsste. In der Vorrede in Reimpaaren wurde das… …lesen ist, fällt als Argument nicht sonderlich ins Gewicht. Beide Wortformen kommen auch sonst im Landrecht wie im Lehnrecht vor. 58 Es ist also gut… …Argument gegen die Annahme ein und desselben Textschaffenden ins Feld geführt werden. Von höherer Relevanz für die Beurteilung der Frage wäre es demnach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Briefroman, Monodrama, Lyrisches Gedicht

    Goethes „Werther“ und die Gattungsästhetik der Einsamkeit im 18. Jahrhundert
    Kathrin Wittler
    …Dialog angenähert“ werden, durch sie aber auch „gern lyrische Stimmungen“ ins Drama eindringen. (Hans Schauer, Friedrich Wilhelm Wodtke: Monolog, in… …Liebe durch Schleifen, Schattenrisse und ähnliche Objekte ins Extrem. 46 Goethes „Werther“ lässt sich damit nicht nur als Antwort auf Rousseaus „Nouvelle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Jacob Klingner, Ludger Lieb: Handbuch Minnereden, mit Beiträgen von Iulia-Emilia Dorobanţu, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer und Clara Strijbosch

    Sandra Linden
    …orientierenden Zugriff aufschlüsselt. Dabei geht es nicht darum, die Gattung bis ins kleinste Detail abzubilden, sondern dem Benutzer in seiner Beschäftigung mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Walter Erhart: Wolfgang Koeppen. Das Scheitern moderner Literatur

    Klaus-Michael Bogdal
    …Epochenzuschreibungen und bringt die konkreten Möglichkeitsbedingungen seines Schreibens stärker ins Spiel: „In dem vorliegenden Buch geht es mir genau um die Frage: ob…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …Mehrdeutigkeit ein. Die Normativität des Schreibens und Textverfassens als eines Blicks ‚von oben‘ wird ins Verhältnis gesetzt zum Blick ‚von unten‘, der die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Aparte Lektüren

    Marcus Hahn kontextualisiert Benns Werk im humanwissenschaftlichen Wissen der Moderne
    Michael Ansel
    …naturwissenschaftlicher Basis aufgebaut. Wie kommt sein Wortschatz so ins Blühen?“ (Gottfried Benn, Thea Sternheim. Briefwechsel und Aufzeichnungen. Mit Briefen und… …. Gottfried Benns Essay „Zur Problematik des Dichterischen“. Kommentar und Interpretation, Zürich, München 1986, S. 9–11: „‚Ein Schritt ins Dunkle‘ wird dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). „Teuerdank“ und „Fortunatus“

    Nicola Kaminski
    …held Tewrdannck“ (T bvv ) herausstellt; als Gegenspieler führt der Text Fürwittig, Vnfalo und Neydelhart ins Feld, Figurationen der Versuchung zum Risiko… …dem, der ihre zentrale Bedeutung für Maximilian ins Bewußtsein der Forschung gehoben hat: „Zwischen expliziter Lehre und impliziten Verhaltensnormen… …Widerspruch; folgt man der ersten, so könnten Teuerdanks Rittertaten ins Zwielicht geraten“. Und wieder unterbindet der Imperativ der kaiserlichen gedechtnus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …allerdings auch Probleme mit zwei ihrer Richtungen, die einem das Liebhaben schwer machen. Denn diese Leistung Lessings wird in der einen Richtung ins… …Reisende versucht, dieses Vorurteil durch sachliche Argumente aufzulösen, verschiebt der Wirt es vom Moralischen ins Religiöse: „Es ist doch ein verhartetes… …Botschaft ins Zentrum; „bei ihm ist es ein Jude, der einem Christen das Leben rettet.“ 75 Zu den Elementen von Dialogizität, d.h. von ‚vielstimmiger‘…
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