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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …, sondern über eine „Schattierung, ein Mehr oder Weniger“. 19 Anstatt vollkommen auszuschalten oder abzuschalten, bildet sie ein „affektives Relief“, in dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Zeitregime im deutschen Neujahrsgedicht des 18. Jahrhunderts

    Nicolas Detering
    …. 85–100; Jaumann stellt fest, dass die Querelle in Deutschland weniger politisch als kulturtheoretisch gewesen sei und „allenfalls im Sinne [des]…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Lachlust und Lachverbot

    Mit Anmerkungen zu Nietzsche, Heine und Kafka
    Rolf-Peter Janz
    …. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass weniger Thales als die thrakische Magd lächerlich ist; sie ist „ein Ausbund von Unverständigkeit“… …hochsymbolischen Handlung – sei es das religiöse Ritual der Anbetung oder der weniger fromme performative Akt bei einem Heiratsantrag – ein alltägliches Missgeschick…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Mareike Schildmann

    Robert Walsers Kinder und das Entwicklungswissen um 1900
    Mareike Schildmann
    …mit Philippe Ariès noch als repräsentativ für ein Denken verstehen, dem Kindheit weniger als eigenständige, wertvolle und ‚natürliche‘ Lebensphase, denn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …unterschiedlicher Vorstellungen beruhen, zunächst anhand der orientalischen Märchensammlung aus „1001 Nacht“ beobachtet werden, wird damit das weniger rationale… …Vorgängen, Geschehnissen, fabelhaften Begebenheiten wie Sie; vielleicht noch weniger; denn vielleicht spielt Ihre Phantasie erfinderischer und rascher als die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Alexander Honold, Edith Anna Kunz, Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur, Göttingen: Wallstein 2016.

    Claude Haas
    …Goethe-Forschung mittlerweile weniger bekannt ist. 4 Goethe als Figur: Darf, ja kann das 1 Vgl. Karl Robert Mandelkow: Goethe in Deutschland. Rezeptionsgeschichte… …haben mag, weit weniger ,vergnüglich‘ ausfallen als die Mann’schen, zeigt der auf Honold folgende Beitrag Ralf Simons (S. 193–209). Simon lässt sich zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Robert Stockhammer: 1967. Pop, Grammatologie und Politik, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Robert Zwarg
    …Vorliebe Gegenstand mal mehr mal weniger erhellender akademischer oder kulturtheoretischer Reflexionen sein kann? Robert Stockhammers Buch stellt einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Der schone vundelinc

    Ergänzungen zur sog. „Amorbacher Handschrift“ des deutschen Prosa-„Lancelot“ – Zwei Doppelblätter einer Handschrift aus Mespelbrunn
    Annika Wirtz, Hans-Joachim Ziegeler
    …„zwischen vorder- und rückseite des fragments nicht weniger als ca. 84–85 zeilen fehlen“. Man müsse „unbedingt annehmen, dass die hs. zweispaltig war und dass… …durchschnittlich 36 Zeilen je Seite, insgesamt etwas weniger als 23000 Zeilen. Umgerechnet auf eine Handschrift, die durch die Amorbacher/Mespelbrunner Fragmente zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Textzeugin‘ und Medium für das (un-)rechte Maß: Die sprechende Feder im „Welschen Gast“ Thomasîns von Zerclaere

    Peter Glasner
    …Unvermögen bezieht sich bei ihm jedoch weniger auf den Form- und Kunstaspekt, als vielmehr schlicht darauf, das Publikum nicht als Muttersprachler adressieren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2018

    K

    Sophie Marshall
    …Kategorien ‚Ding‘ und ‚Figur‘ ist hier noch ein weiteres Element auf Ebene der histoire beizugesellen, das bislang weniger im Umfeld der Ding-Theorien13 als in… …Möglichkeit wurde bislang weniger fokussiert – räumlich entziehen; 25 der Begriff der ‚Unverfügbarkeit‘ bringt dies deutlicher zum Ausdruck als die ein… …„‚Sekundärreliquien‘“ 54 , wenn nicht gar „Körperreliquien“ 55 eines Heiligen erwogen wird. Weniger voraussetzungsreich wäre die Schlussfolgerung aus der ambigen Stelle –…
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