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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …vorprogrammierte Syntagmatik.“ (S. 16) Das erste Kapitel dieser Grammatik hat die Überschrift „Das Wort“ (S. 19), wovon dann das erste Unterkapitel mit „Das Wort –… …spürt man den akademischen Lehrer, an zahlreichen Stellen meint man, die Ausführungen des Lehrers zu hören. Dieser Stilzug führt auch dazu, dass sogar… …Konjunktion (indem) und Satzkonstruktionen (z.B. mit haben, sein + zu + Infinitiv) usw. zeigt.“ In einer Definition wie dieser manifestieren sich die positiven… …angemessen ist, gerade die Interaktion dieser beiden Bereiche zu fokussieren. Und auf diese und andere Formen der Interaktion immer wieder hingewiesen und sie… …mit instruktiven sprachlichen und bildlichen Beispielen vorgeführt zu haben, ist nicht das geringste Verdienst dieser Grammatik. Veitshöchheim Norbert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten deutschsprachigen Originalurkunden

    Klaus-Peter Wegera
    …vertiefende Studie zu einem begrenzten Bereich dieser Grammatik dienen. Mit der Textsortenwahl ist zugleich der Ausschnitt definiert: Überlieferungsbedingt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …Verbsystems in diesem Sinn verstehen, sodass die Grundthese dieser Arbeit, die Atemporalität des „präteritalen“ Konjunktivs im Ahd. und Mhd., deutlich belegt… …nur dann sprechen, wenn dieser Konjunktiv tatsächlich einmal Vorzeitigkeitsbedeutung hatte, und das ist weder empirisch erwiesen noch argumentativ… …plausibel. 10 Einige ahd. Belege können auch anders gedeutet werden – das ist bei dieser schwierigen Thematik auch nicht anders zu erwarten. Ich kann hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …2008 (ZDL-Beiheft 134), 330 Seiten In dieser Marburger Habilitationsschrift wird erstmalig das Material von Wenkers Erhebung zum „Sprachatlas des… …müsste. Schon an dieser Stelle wird jedoch vorweggenommen, dass – im Gegensatz zur Uniformität – Transparenz und konstruktioneller Ikonismus für die… …Paradigmentyp zugeordnet werden können. Auf dieser Basis werden Tabellen erstellt, die angeben, in wievielen Ortsdialekten welche Kombination aus älterem und… …Erörterung der diachronen Entwicklungen dient (ausnahmsweise wird das Vorgehen an dieser Stelle nicht ganz klar: Zum einen müssen, da es auch regionale… …Variation innerhalb dieser Räume gibt (vgl. z.B. 96), Kriterien der Zusammenfassung angwandt worden sein; zum anderen scheint die Gliederung nach den… …jeden dieser Strukturräume die konkreten sprachlichen Formen eines Ortsdialekts als Beispiel angegeben werden. Der diachrone Vergleich macht – ungeachtet… …mit der 1. Pers. Nom. Sg. zusammenfällt, während nach den neueren Daten des Mittelrheinischen Sprachatlas im 20. Jahrhundert in vielen dieser… …um deren Wandel es in dieser Untersuchung ja ausschließlich geht – ist der Vergleich zwischen den Entwicklungen in Baden und im Elsass. In Baden ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Mittelalters („ein Corpus von derzeit etwa 280 Überlieferungsträgern aus dem 12. bis 16. Jahrhundert“, S. V) sowie großer Teile der lateinischen. Auf dieser im… …institutionelle Ort dieser Fragesuche – das Projekt „Überlieferung der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ an der Bayerischen Akademie der… …verdanken sind ihnen viele grundsätzliche und noch viel mehr Detaileinsichten in die Geschichte der Liedüberlieferung. Zehn dieser Aufsätze und eine Rezension… …ist, macht nicht nur dieser Aufsatz modellhaft deutlich. Weil Lieder trotz aller Form- und Inhaltstraditionen letzten Endes stets kleine Einzelobjekte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …über den Tod. Den beiden Herausgebern G. Roth, die schon vor einigen Jahren über mndt. Textzeugen aus dieser Textgruppe gearbeitet hatte, und V. Honemann… …, sondern um Elementareres, d.i. die Edition dieser „reich und vielfältig ausgestalteten Textgruppe“ (S. 24) und ihrer Vorstufen. Nach einer knappen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs "lab' und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …dieser Vorgang der Seele die Sinnesdaten vorstellt. Dies geschieht erneut über ‚mechanische‘ Wirkungen, oft über eine Zwischeninstanz vermittelt, die… …Buchstabe, aber die Sprache ist uns größtenteils unverständlich. Es gibt auf der Oberfläche dieser Erde eine Menge rundlicher Körper mit einer dicken Wurzel… …dieser Ich? bin ich und der Schreiber nicht einerlei (K1 38)? Wenn unsere Seele ein einfaches Wesen ist, warum liest sie nicht die Veränderung des… …wirken hier schreibproduktiv, weil sich Schreibende mit negativer Stimmung aus dieser befreien wollen und deshalb ästhetische Risiken eingehen, während…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung "Ein Traum"

    Marcel Krings
    …. 18], S. 49–51. 21 Dieser Vorwurf hingegen trifft auch Brentanos ‚innere Wahrnehmung‘. Wenn die Wahrnehmung eines psychischen Phänomens nicht mit ihm… …jeder Mensch sein Leben rechtfertigen können (oder seinen Tod, was dasselbe ist), dieser Aufforderung kann er nicht ausweichen (ebd., 99). Psychologie… …unsicher in Rücksicht [s]einer Stellung in dieser Welt“ (ebd.) fühlt sich jemand, dem Selbstbegründung abgeht und Physisches zur Last geworden ist. Was tun?… …grabmäßige Ruhe noch vermehren und nichts außer ihr mehr bestehen lassen“ (KKAD 19). Auch „Kleider“ will zur Einsicht überreden, der Körper, dieser „natürliche… …Existenz ist ein Sein zum Tode. Bewusstsein und Geist transzendieren alles Zeitliche in Richtung auf die Ewigkeit, und in dieser Optik wird alles Seiende auf… …von seinem Namensvetter im „Proceß“. Bis zuletzt weigert sich dieser K., Grund und Ziel des gegen ihn eröffneten Verfahrens einzusehen. In der Erzählung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum "Mann ohne Eigenschaften"

    Sabine Mainberger
    …Verlangen, im Sinn des allgemeinen aktuellen Visualisierungsbooms möge auch Literatur sichtbar statt lesbar sein, 1 Dieser Aufsatz erweitert meine… …vertraut, die man freilich nicht als den Prototyp dieser Betätigung ansehen wird: mit der Anfertigung und Nutzung von Schaubildern, also Tabellen, Kurven… …Skizzen befindlichen Texte die Seitenzahlen entsprechend dieser älteren Publikation an. 5 Vgl. Robert Musil: Klagenfurter Ausgabe. Kommentierte digitale… …überschaubar. Dieser Aspekt von Bildlichkeit der Schrift ist für ein intellektuell kontrollierendes, strukturierendes Schreiben unabdingbar; er zeigt auch die… …Leistungen eine eigene Untersuchung wert sein dürften. 9 Von dieser üblichen Schrift- und Textbildlichkeit der Musil’schen Nachlassseiten heben sich die hier… …lebt nicht zuletzt von eben dieser Spannung. Und selbst oder zumal an der einzelnen Stelle gibt es Reibungen zwischen einem ge- 11 Die KA rubriziert sie… …2005, S. 583–594. Auch für die Einsicht in sein ungedrucktes, umfangreiches Buch mit dem gleichen Titel möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. 13… …definitive) Fassung gibt. Das Augenmerk soll aber nicht vordringlich auf dem Verhältnis von Früher und Später, Notizen und Endtext liegen; der Vergleich dieser… …Fähnchen verschiedenster Art und Bedeutung […] waren hineingemalt (MoE, 374). Und neben dieser „Darstellungsart“ – Stumm nennt sie die „strategisch[e]“ –… …eigens geschaffenen sichtbaren Referenten. Das Schreiben durchläuft an dieser Stelle eine bimediale Phase, die schriftstellerische Arbeit geht zumindest…
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