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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …man Gesten und – allgemeiner – Körperzeichen in einer Kultur der Visualität Zeichenhaftigkeit zuschreiben darf und in welchem Verhältnis diese zum… …Körpers. Diese sollen nicht in die hergebrachten Schemata der abendländischen Metaphysik gepresst werden, in die fragwürdige Opposition von Innen und Außen… …einlädt – Philipowskis Beispiel 7 –, mag in gegenwärtigen Kulturen universal scheinen, doch setzt sie Konventionen voraus (mögen diese in der heutigen Welt… …Notwendigkeit, zwischen willkürlich steuerbaren und unwillkürlich sich einstellenden Körperzeichen zu unterscheiden. 121 Jan-Dirk Müller de diese Allgemeinheit… …Rede von der ‚Codierung‘ der sichtbaren Welt überspielt diese Differenz: Was ich an meinem zornigen Gegenüber als ‚Zorn‘ decodiere, muss von diesem nicht… …hybriden Zeremonialisierungen der Frühen Neuzeit stehen. Je weiter diese allerdings durchgeplant sind, desto prekärer wird paradoxerweise ihr Wahrheits- und… …Rezipienten des Textes alles Zeichen ist, so nicht in gleicher Weise für die Figuren, von denen in diesem Text die Rede ist, und diese unterscheiden sich wieder… …, entfällt in literarischen Texten grundsätzlich diese Beschränkung. Wo im ersten Fall Aussagen zum Raum, zur Zeit, den Umständen usw. durch den intendierten… …Aufforderung zur Nachahmung durch spezielle Vorschriften ergänzen, und diese sind sprachlich realisiert, eben im Text des „Welschen Gastes“. Zusätzlich ist der… …Text mit Bildern ausgestattet, diese aber sind keineswegs visuelle Repräsentationen richtigen Verhaltens, also Abbildungen von vorbildlichen, zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …Gesellschaft, mit der das einsam schreibende Ich zu korrespondieren versucht. Diese Korrespondenz zwischen einsamem Schreiber und sozialem Leser, die Reflexion… …gebannt werden. Diese Begegnungen bringen ein empfindsames, liebendes Individuum in Erscheinung, das seine unfassbaren Emotionen zu artikulieren und mit… …diese Begegnungen, die sich für die Protagonisten als Peripetie ihrer Lebensentwicklung darstellen. 482 „Worte sind hier umsonst“ Schon in seinen ersten… …Erscheinungen. (8) Diese poetische Reflexion, die von der Forschung zu Recht als ein Credo des empfindsamen und schwärmerischen Individuums interpretiert worden… …Erzählform. Doch wie die erzählte Fabel gelangt auch diese Erzählform, die Sprache des „Werther“-Romans an Grenzen. Die freie Subjektivität des erzählenden Ich… …sprechen, und bemüht sich zugleich, diese Unfähigkeit aufzuheben. Er spricht also über die Sprachproblematik, über die Sprachlosigkeit – in Korrespondenz mit… …selbstreflexive Einfügungen wieder zurückgenommen werden. Diese sehr emotionale, lebhafte und leidenschaftliche Diktion erwirkt den Eindruck einer ‚Authentizität… …neuerlichen Versuch, das Wesen des einzigartigen Mädchens zu beschreiben. Doch auch diese Charakterisierung könnte, wie er konstatiert, auf viele andere… …schwarzes Brot und schnitt ihren Kleinen rings herum jedem sein Stück nach Proportion ihres Alters und Appetits ab [...]. (26) Diese Darstellung kann als… …Schattenriss Lottes zeigt), die nur auf diese Weise eine göttliche Erscheinung, eine Epiphanie, die sich in ihrer Allgemeingültigkeit und ihrer mystischen Aura…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …. Ausgangspunkt für diese Zuordnung war der sog. A-Prolog, der in bemerkenswerter Klarheit als Auftraggeber herzogen heinriche, sine cappellane als Verfasser und… …heinriche? Diese Position blieb nicht unangefochten, am dezidiertesten hat ihr 1995 Joachim Bumke widersprochen. 4 Er bezweifelt, dass erst in einer späten… …Aufspaltung des „Lucidarius“ in die Klassen x und y aus, wobei diese Textformen weder mit den von Edward Schröder 16 und Karl Schorbach 17 angenommenen… …längeren Text als x. Da diese Plusstellen offenbar denselben lateinischen Quellentexten entstammen und sich auch in Stilistik und Wortwahl nicht vom übrigen… …‚Lucidarius‘-Textes der Fassung x durch den Autor selbst vorliegt“ (S. 27*). Diese Aussage wird nochmals auf S. 32* bekräftigt: „Weil sich die Überlieferung des… …genealogisch vorausgehenden y4-, y5- und y9-Handschriften, sondern den A-Prolog (Heinrich-Prolog). 21 Diese Textgenese veranschaulichte sein nachfolgendes Stemma… …. Gottschall/Steer werten diese Zeugnisse als Mischredaktionen. Zu ihnen zählen sie das alte Fragment B6, das noch ins letzte Drittel des 13. Jahrhunderts gehört… …. Interessanterweise gehören diese sog. ‚Mischhandschriften‘, wenn man der stemmatologischen Ordnung von Gottschall/Steer folgt, durchweg einer früheren Textstufe als… …harte vremde ausgetauscht [...]. Das klingt sehr merkwürdig. Jedenfalls wird man diese Formulierung nicht dem „Lucidarius“-Autor zuschreiben können. Daß… …wurde. B6 bezeugt hier wiederum eine größere Nähe 45 tradiert“ (S. 67*), hebt noch in Anlehnung an diese Tradition die Sprecherrollen – jetzt durch rote…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespr

    Paul Irving Anderson
    …wäre, haut Dieterle dem ahnungslosen Leser die amateurhaften Inzesttheorien aus ihrer Doktorarbeit um die Ohren. Wer diese Briefsammlung liest und meint… …möchte ich ein Wort ins Feld führen, das die Fontanes für die unterschwellige Erotik in Theodor Storms Werk benutzten, den ‚Bibber‘. Man lese diese Briefe… …Zeit. Der Stellenkommentar ist ein Meer, aus dem ganze Bataillone Vergessener hervorsteigen. Die Angaben über diese glaube ich ihr gern und beschränke… …einflussreichste Frau im Deutschen Reich zwischen 1875 und 1900 interessieren? Solange nur politisch korrekte Rollenmodelle in Frage kommen, nicht bald. Diese… …Rolle spielten hier die Herausgeber der Schriftenreihe der Fontane Gesellschaft? Da diese den Verlag bald wechselt, erhofft man sich ein klares Konzept…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …eine Geschichte in ihrer Grundkonstellation von einer Spannung zwischen nicht zu vereinbarenden Handlungsnormen geprägt ist; da diese Normen nicht rein… …Einzeltextlektüre kann das Eilhart-Kapitel gelten (Kap. 2). Die dichte Beschreibung der verschiedenen Erzählebenen zeigt, in wie hohem Grade diese von Spannungen und… …diese veränderte Sicht der Dinge für die Interpretation einzelner Fassungen leisten kann, zeigt am deutlichsten die Diskussion von Gottfried und seinen… …in ihr angelegte virtuelle Alternativen (‚possible worlds‘) enthält, von denen jeweils nur eine erzählerisch aktualisiert wird. Gegen diese Theorie… …in literary theory, Cambridge 1994. 466 Buchbesprechungen jener in diese aufgenommen werden); auf beiden Ebenen handelt es sich also um parallel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anl

    Robert Schöller
    …zugewiesene Spruch im langen Ton, Adam, den ersten menschen, den betrog ein wib 3 , neu ediert. Diese Strophe, deren Selbstständigkeit außer Frage steht 4 , ist… …misogyne Verwendung des Topos v.a. in der geistlichen, didaktischen und schwankhaften Literatur abdecken sollte. Im Einzelfall ist diese klare Trennung… …andere Wendungen gebraucht. 9 GA-S, S. 44. 417 Robert Schöller den einmal in der Kolmarer Liederhandschrift (Mü 7a) bezeugten Ismahel und begründeten diese… …[...] ez schat niht [...] (statt nicht). 18 Gisela Kornrumpf teilt diese Einschätzung (Brief vom 9.12.2002). Bislang ging man von einem Eintrag von „etwas… …Dennoch stellen diese Überlegungen kein Argument für die Priorität Ismahels dar, wenn es gilt, sich dem ursprünglichen Autortext anzunähern, selbst „wenn… …Unechtheit des Spruchs. Diese Argumentation bezeichnet Patricia Harant: Poeta Faber. Der Handwerks-Dichter bei Frauenlob, Erlangen, Jena 1997 (Erlanger Studien… …eng beisammen. Wäre es nicht denkbar, dass der Spruchdichter Asahels Schnelligkeit – nicht ungeschickt – zur Wildheit umfunktionierte, um auf diese… …Echtheitsprämissen bietet Harant [Anm. 23], S. 11–33. 35 Diesmal nach Ettmüller [Anm. 3] Nr. 141 zit., da Thomas diese Ausgabe benutzte. 36 Thomas [Anm. 23], S. 84. 37… …tionelle Conclusio zum Ausdruck bringen. Falls diese Deutung zutrifft und der Athetese durch Thomas eine falsche Auslegung zugrunde liegt, wird man die Frage… …von einem Nachahmer oder gar von einem Schüler stammen sollte. 39 GA-S, S. 353; Abbreviaturen aufgelöst. Diese Zuschreibung bezieht sich eindeutig auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress?

    Reiseberichte über das Bergwerk von Falun zwischen Aufklärungshoffnung und Aufklärungsskepsis
    Regina Hartmann
    …Falun-Beschreibungen aus den Jahren 1762 bis 1807 ordnen sich in diese Reihe ein. Das heißt, die Berichte liegen vor dem Zeitpunkt, zu dem der Falun-Stoff in fiktionaler… …Pörnbacher: Nachwort, in: E.T.A. Hoffmann: Die Bergwerke von Falun. Der Artushof, Stuttgart 1994, S. 83. Die vorliegende Untersuchung ordnet sich in diese… …zuletzt aus der besonderen Interessenlage im Einzelnen erklären, aus der heraus die Reisenden über das Bergwerk berichten. Diese subjektiv getönten… …Vaterlande reisen, diese Bergwerke besehn, so wie auch die mehrsten Ausländer“ 11 , von deren Stellenwert im öffentlichen Bewusstsein im Lande selbst und auch… …diese geradezu, denn es heißt dezidiert: „Diejenigen Dalekerle [gemeint sind die Bewohner der Provinz Dalarna – R. H.], welche eigentlich in der Historie… …bedeutet für die Gestaltung der Protagonisten der beiden 188 Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress? Berichte, dass diese nur angesichts des… …den ‚Naturzustand‘ hinauszukommen und sich als humanes Wesen geschichtlich zu entwickeln, er wird auch zum Reflexionsbegriff, um genau diese Aufgabe und… …Menschen […]. Ausländer aus allen Theilen der Welt haben nie diese Stätte verlassen, ohne das Bekenntniß abgelegt zu haben: Sie hätten hier etwas gesehen… …, was sie anderwärts noch nicht gesehen hätten. (S. 233) Diese außerordentlich aufschlussreiche Passage lässt erkennen, dass mit der Hineinnahme des… …. 132) Durch diese Akzentsetzung erhält die Feststellung der durch die Grube verursachten Natur-Zerstörung ähnlich wie bei Küttner ein besonderes Gewicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „In aller Reinheit behandelt“:

    Das „Buch des Schenken“ aus Goethes „West-Östlichem Divan“ und die Polarität der Liebe
    Joachim Heimerl
    …bestreiten, dass eine Thematik dieser Art bei Goethe zumeist lediglich latent verhalten auftritt und diese das Gesamtwerk nur schwerlich dominiert. Sieht man… …. 212-217, hier: S. 214. 8 Einen ebenso knappen wie konsequenten Überblick über diese Thematik in der Biographie wie im Werk Goethes bietet Pruys [Anm. 5]. 9… …Diese „schöne Gesinnung“ (ebd.), welche die genannten Tugenden Winckelmanns nach Goethes Dafürhalten überhaupt erst hervorbringt und von der sich der… …diesem Gebilden leicht und bald vorüberschwindet, so erwirbt ihm doch diese schöne Gesinnung das Herz manches Trefflichen, und er hat das Glück, mit den… …Entwicklung dieses Gedankengangs am Ende des Absatzes in folgende brisante Pointe ein: Für diese Schönheit war Winckelmann, seiner Natur nach, fähig, er ward… …. „blindes“ Motiv darstellt und ob diese damit, wie dies Goethes eigene Äußerung nahe zu legen scheint, als bloßes Dekorum und orientalisierte Staffage in der… …„unseren Sitten gemäß in aller Reinheit“ (s.o.) so drückt dies, zumal unter Einbeziehung der oben erläuterten Texte, nichts anderes aus als eben diese… …spezifische Sichtweise Goethes, die insoweit die Homosexualität gleichsam domestiziert, als sie – wie im Fall des „Winckelmann“-Textes – diese auf ihre… …geistesgeschichtliche Dimension und Bedeutung reduziert und 18 Vgl. Detering [Anm. 14], S. 42-47. Die Kommentare der maßgeblichen Goethe-Ausgaben übergehen dagegen diese… …„ächt pädagogische[n] Verhältnis“ 24 als vom Dichter bzw. von Hatem Belehrte erscheint. Sichtbar wird diese Situation unter anderem in den Hatem-Gedichten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Das frühneuhochdeutsche Wörterbuch - ein „zugleich ehrgeiziges, verwegenes wie verzweifeltes Unternehmen“

    Werner Besch
    …Forschungsgemeinschaft (1990–1998) geförderten sog. Zentralexzerption erschlossen wurden. Diese Erschließung ging von den in den jeweiligen Ausgabenglossaren verzeichneten… …bearbeiteten Strecken ergibt. Alles in allem scheint mir diese Grundlage akzeptabel zu sein. Sie ist entschieden verbessert gegenüber den Anfängen – hat also… …Textbelege haben relativ rasch den Dreibänder als Illusion erscheinen lassen. Die Corpus-Erweiterung mag ebenfalls in diese Richtung gewirkt haben. Das Vorwort… …Ausdrücken (onomasiologische Vernetzung), Syntagmen und nicht lexikalisierten Wortbildungen, Belegen und Belegstellenangaben. Diese Kombination ist in der… …Wortlandschaften. Diese ‚historische Sprachtätigkeit‘ zu dokumentieren, ist der Mühe wert und eine Verpflichtung. In einem Wörterbuch der Schriftsprache späterer… …diese noch vielfach fehlen, wenigstens hilfsweise an kartographische Werke mundartlicher Wortvarianz. Der Hauptakzent sollte in beiden Arten der… …damit auf eine außerordentlich interessante Wortkonkurrenzgeschichte im Deutschen bis hin zur Textfassung des „Vaterunser“. Ob diese Konkurrenten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Anleitung zu einer ‚pervertierten Totenklage‘?

    Zu einem missverstandenen Spruch Bruder Wernhers
    Dietlind Gade
    …pervertieren. 5 Im ‚Repertorium‘ schließlich findet diese Deutung grundsätzlich ihre Bestätigung. Der Inhalt des Spruches wird dort folgendermaßen… …beklagen soll, Folgendes, wenn er (der Karge) das testamentarisch festgelegt hat (also: dass eine Klage auf ihn verfasst werden solle) [...].‘ Alle diese… …Klage-Motiv inhaltlich leerläuft. Ich möchte deshalb das Demonstrativum daz vom Rückbezug auf die Klage und diese wiederum vom Bezug auf einen Zunftgenossen…
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