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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.–24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …diese Praxisorientierung als Verfälschung germanistischer Zielsetzungen zu bedauern oder abzuurteilen, müssen in einem fachinternen Paradigmawechsel ihre… …diese Zusammenarbeit zwischen gleichberechtigten Partnern ist, wurde in den Beiträgen des germanistischen Nachwuchses aus Shkoder deutlich. Dass dieses…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Tagungsbericht über das Internationale Kolloquium Korpuslinguistik Deutsch: synchron – diachron – kontrastiv (klde2003)

    Ilka Mindt
    …wird. Verwendet wird diese Struktur sehr häufig in evaluativen Texten, wie z.B. in Theater- oder Musikkritiken. Auf die Frage nach der Eignung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    ‚Thesaurus proverbiorum medii aevi‘. Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters, begr. v. Samuel Singer, hg. v. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, 13 Bde. und ein Registerband, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995–2002

    Helmut Tervooren
    …ausgeklügeltes System einführten, das innerhalb des Artikels und innerhalb der Enzyklopädie die notwendigen Zusammenhänge herstellte. Diese Lösung war in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Heinrich Götz, Lateinisch-althochdeutsches-neuhochdeutsches Wörterbuch (Beiband zu Althochdeutsches Wörterbuch: Auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig begründet von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings, hg. v. Rudolf Große), Akademie Verlag, Berlin 1999, XVIII u. 723 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …typographischer Gestaltung vorzulegen. Über die in der Leipziger Arbeitsstelle „Ahd. Wb.“ vorliegenden Unterlagen hinaus, hat H. Götz diese Grundlage entscheidend…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …und den Studierenden auf diese Weise verfügbar zu machen, durchaus sinnvoll. Doch erstens ist das Unternehmen nicht so neuartig, wie es der Klappentext… …geschlossenen Lebensraumes der Vergangenheit in Wort und Bild erschließbar zu machen“. Doch wird man diese Abschnitte eher als „Anreicherung“ (S. 6) ansehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …beraten zu lassen. Diese, im Blick auf die Befragung gewissermaßen als ‚Meta-Experten‘ fungierenden Sprachgermanisten (Bentzinger, Erfurt; Helm, Leipzig…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Sonja Glauch, Die Martianus-Capella-Bearbeitung Notkers des Deutschen. Band I: Untersuchungen, Band II: Übersetzung von Buch I und Kommentar, Niemeyer, Tübingen 2000 (MTU 116/117), IX und 655 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …lateinischen Wortlauts der „Nuptiae“ wie der ahd. Übersetzung und Kommentierung. Es geht darum, wie Notker den lateinischen Text in Kapitel unterteilt und diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …diskutiert er einige der tragenden Begriffe, mit denen diese das befremdliche Phänomen der Minnekanzone als einer Vollzugsform hoher Minne zu erfassen suchte… …: Begriffe wie lyrisches Ich, Rolle, Fiktionalität, Aufführung. Indem 456 Buchbesprechungen Haferland diese und damit zusammenhängende Konzepte einer genauen… …[...] bringen“ (S. 131). Zwar wird diese These verschiedentlich relativiert, aber im Kern schlägt Haferland damit eine ‚biographische‘ Interpretation der… …allerdings, ob diese wirklich grundsätzlich oder nur in ihrer besonderen Prägung durch die Adaptation des Theatermodells unangemessen sind. ‚Rolle‘ wird zwar… …weniger stark von kollektiv verfügbaren Mustern modelliert; diese sind Bedingungen dafür, dass es sich als Ich überhaupt artikulieren und in seiner… …. Doch gibt er durchaus zu, dass nach Etablierung einer poetischen Praxis diese auch quasi referenzlos, rein ‚formell‘, fortgeführt werden kann. 3… …übertragbar ist, ob diese nun singend auftreten oder nicht. Ähnlich sind deiktische Signale (hie, nu und dgl.) oder Aufforderungen (vgl. S. 85) nie so… …, 322f.) unterstreicht diese Voraussetzung. 8 Haferland sieht die „Berichtsform“ nur durch die „Anrede“ an die Dame ergänzt (S. 158); auch die doppelte… …besteht (S. 174 u.ö.), dann ergibt sich daraus nicht zwingend der Schluss, dass diese Pragmatik individuell-biographisch gedeckt sein muss. 9 Vielmehr… …generalisierenden Sprachgestus. Auf diese Weise wird die Rede ablösbar von der Kontingenz eines Hier und Jetzt und der ganz besonderen Situation eines einzelnen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …eine Geschichte in ihrer Grundkonstellation von einer Spannung zwischen nicht zu vereinbarenden Handlungsnormen geprägt ist; da diese Normen nicht rein… …Einzeltextlektüre kann das Eilhart-Kapitel gelten (Kap. 2). Die dichte Beschreibung der verschiedenen Erzählebenen zeigt, in wie hohem Grade diese von Spannungen und… …diese veränderte Sicht der Dinge für die Interpretation einzelner Fassungen leisten kann, zeigt am deutlichsten die Diskussion von Gottfried und seinen… …in ihr angelegte virtuelle Alternativen (‚possible worlds‘) enthält, von denen jeweils nur eine erzählerisch aktualisiert wird. Gegen diese Theorie… …in literary theory, Cambridge 1994. 466 Buchbesprechungen jener in diese aufgenommen werden); auf beiden Ebenen handelt es sich also um parallel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …Theologie bedeutet (S. 200 ff.). Ganz in diese Richtung, aber noch grundsätzlicher denkt Bernard McGinn (The Four Evangelists of the Thirteenth Century. The…
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