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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …noch einmal: „Moral, so heißt die Brandmauer zwischen den Geschlechtern, die noch nie einen Brand verhindert hat“ (S. 30); darin ist er für eine Tendenz… …jeder andere Gedanke versintert.“ (S. 215) „Hysterie ist die geronnene Milch der Mutterschaft.“ (S. 55) „Die Ehe ist eine Mesalliance.“ (S. 315) „Moral… …Kultur werden von Moral und Maß bestimmt: „Der wahre Dichter ist auch der wahre Moralist.“ (S. 126, Nr. 611) „Das Maß der Cultur ist – das Maß.“ (S. 116… …. Dieses Haaröl nennt man dann Moral. Die Haare wachsen eben nicht danach“ (Bd. 5, S. 325). Das Ergebnis ist uneindeutig und von Fall zu Fall anders zu… …alles, was sie angreift: „Moral ist in der Politik immer, was einem nützt“. 60 Die Definitionen spiegeln von A wie Abrüstung („Abrüstung ist der Weg zur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …noch auf die Moral der Unterscheidung an. 33 Es sieht so aus, als könnte keine Zeit zu grausam sein, um später nicht ‚die gute alte Zeit‘ genannt zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs „Willehalm“ 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …mäßigen müssen, wenn sie überhaupt aktionsfähig bleiben wollen. Maßhalten als Moral, Maßlosigkeit als Lächerlichkeit, ganz im Sinne von Bergsons Verlachen…
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