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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Christopher Young, Narrativische Perspektiven in Wolframs „Willehalm“. Figuren, Erzähler, Sinngebungsprozeß, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 104)

    Christian Kiening
    …Buchbesprechungen Erzählerperspektive ins Zentrum. Terminologisch lehnt er sich an Mieke Bals Modell der narrativen Fokalisierung an, ohne dieses einfach zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …auch Lehnwörter wie Dekan oder Piarist, zu dem Stricker (S. 174) bemerkt: „Die Bildung Piarist ist ebenfalls als Lehnwort ins Deutsche gelangt. Mit ihr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …Ausbildung des ‚Hochdeutschen’ entscheidenden Phase der Aufklärung. Anders als im Mittelalter tritt das Verhältnis von Sprache und Nation jetzt ins volle… …ergeben sich einige durchgehende Übereinstimmungen, auch mit dem Deutschen. Bis ins 15. Jh. spielt Sprache für die Identitätsbildung politischer Gruppen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …. Johann Reinhold Forsters [...] Reise um die Welt, während den Jahren 1772–75. Beschrieben, und ins Teutsche übersetzt von dessen Sohn, Hrn. Georg Forster… …abzudanken suchte, als dieser sich mit dem Rosenkreuzerorden eingelassen hatte. 17 1784 machte Forsters Übersiedlung ins abgelegene Wilna seine weitere… …entwickelten. Gegen diese aus zweiter Hand stammenden Vorstellungen konnte Forster empirisch gewonnene Einsichten ins Feld führen: Taxonomische Forschungen… …Weltbild ins 47 Vgl. Eberhard Kessel: Wilhelm von Humboldt auf der Reise nach Mainz, in: Geschichtliche Landeskunde, Bd. 5 (= Festschrift Ludwig Petry)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …Pädagogium von 1869 bis 1879, sind zunehmend ins Zentrum des Interesses gerückt. 2 Die Gründe für diese verspätete Rezeption von Nietzsches Arbeiten im Bereich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    ‚Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten‘

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes „Das Odfeld“
    Otto Neudeck
    …Opfer sind es, die lakonisch-ungerührt ins Bild gesetzt werden. Der ‚gute‘, im Volk verehrte Herzog Ferdinand und seine militärischen Operationen bilden… …Verhältnis zwischen Theoderich und seinem Widersacher Odoaker ist in der Fabel jedoch ins Gegenteil verkehrt: Aus dem ostgotischen Eroberer Theoderich, der in… …Galans, „aus dem Sonnenschein, dem lichten Tage, hinab ins Dunkel und in die Wirklichkeit hinunter“ stürzt. 33 Schließlich konkretisiert sich die im… …auf das Doppelepos „Rabenschlacht“ bzw. „Dietrichs Flucht“ und damit auf die historische Dietrich-Epik, fällt eine strukturelle Koinzidenz ins Auge: Die… …und Zufluchtsort zurückkehren muss. Das heißt also: „Vier Schlachten, vier glücklose Siege, viermal der Weg ins hunnische Exil“ – wie immer dieses…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis’ „Monolog“ und Hofmansthals „Chandos-Brief“
    Tobias Wilke
    …ins Leere kommt.“ 36 Die Erfahrung einer „Leere“ hinter den Zeichen markiert das Ende des Vertrauens auf die Repräsentationskraft der Sprache. Chandos’… …Gedanken hindurchschießen, hinaus ins Leere“. Näher zu überlegen wäre allerdings noch, wie man eigentlich das Bedingungsverhältnis von Sprachkrise und… …, hält Chandos sich für fähig, redend und schreibend „ins Innere der Dinge zu dringen“. 42 Von diesem Vertrauen zeugt auch das Konzept einer „inneren Form“… …gewisser Hinsicht an das biographische Frühstadium mystischen Einheitsempfindens. Doch gilt es den signifikanten Unterschied ins Auge zu fassen: Die jetzigen… …, flüssiger, glühender ist als Worte. Es sind gleichfalls Wirbel, aber solche, die nicht wie die Wirbel der Sprache ins Bodenlose zu führen scheinen, sondern… …ins Ontologische zurückreichenden Ausdrucksmächtigkeit aufzufassen, sondern als Zeugnis einer Expressivität, die sich offensiv zu ihrer rhetorisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …mehr als nahe. Und in der Tat hat Benjamin gelegentlich die Idee eines „kritischen Idealwerks“ im Zeichen des Metamorphose-Gedankens ins Auge gefasst… …, von Moskau aus gesehen, eine menschenleere Stadt sei, einen ersten Hinweis. Ins Zentrum des latenten Gedankengradnetzes aber führt die Feststellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Wirklichkeit zu ersetzen, treibt Eduards Verlangen ins Grenzenlose und führt schließlich sogar zum Ehebruch kraft Phantasie. Im Gegensatz zu Eduards Maßlosigkeit… …; 138 („fällt ins Augenmerk“); 184. Auch der (gewiss schwierige) Versuch, die Ergebnisse dieser Arbeit, die eine gewisse harmonisierende Tendenz nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Eberhard Hilscher, Dichtung und Gedanken. 30 Essays von Goethe bis Einstein. (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, 393). Akademischer Verlag, Stuttgart 2000

    Peter Delvaux
    …streckenweise die Oberhand. Thomas Mann liegt ihm mehr, und dessen Beziehung zu Schiller rückt er ins rechte Licht (S. 356 f.). Noch weitere Abhandlungen sind…
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