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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    ‚Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten‘

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes „Das Odfeld“
    Otto Neudeck
    …sein, auf das er zum ersten Mal als Student in den Vorlesungen seines akademischen Lehrers Friedrich Heinrich von der Hagen stieß. Wilhelm Raabe’s story… …Heldenthaten‘ kehrt der Magister nach Amelungsborn zurück, wo ihn der Klosteramtmann und seine Frau als ersten und wirklichen ‚Trost‘ empfangen. Mit Grauen… …Lexikon erschien 1856 in der ersten, 1900 in der zweiten Auflage. Vgl. in der 1. Aufl. 1856 zu ‚Thiuda‘ Sp. 1186–1190. 24 Vgl. BA 17, S. 414. 238 ‚Der… …Epenkenntnis: Friedrich Heinrich von der Hagen, den ersten Professor für „Deutsche Alterthums-Wissenschaft“, d.h. für germanische Philologie in Deutschland. 43… …Hagens zum ersten Mal auf das Epos gestoßen ist, kann nur vermutet werden. Es liegt jedoch nahe, dass die „Rabenschlacht“ bereits wegen ihres Titels das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 3. GH Hs 471- 780. Anhang 1-80 (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 3). Harrassowitz, Wiesbaden 2000 Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 4. Register (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2000

    Bernhard Tempel
    …allmählich deutlich wurden. Mit der Erschließung der Manuskripte als dem Kernstück des Nachlasses wurde Rudolf Ziesche betraut, der 1977 einen ersten und 1987… …informiert die Einleitung zum ersten Teil des Katalogs (T. 1, S. 9-26). Der Nachlaß teilte mit Deutschland, Berlin und nicht zuletzt der Preußischen… …, blieben nur die unterschiedlichen Schwerpunkte im Charakter des zu beschreibenden Materials zu diagnostizieren: Im ersten Teil überwogen Notiz- und… …dritten Teils folgen als Nachträge Zusätze und Verbesserungen zu den ersten beiden Teilen (S. 353–379); auf sie verweisen die Register ggf. gesondert. Die… …erhaltenen Textzeugen einzelner Werke werden durch mehrere Register erschlossen, was auf den ersten Blick etwas um- 3 Im Hinblick auf die bislang… …hierzu – teils aufgrund ihres vorläufi- 4 Das ist durchaus gewollt. Bereits im Vorwort zum ersten Teil des Katalogs hatte Ekkehart Vesper, der damalige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Joseph P. Strelka, Des Odysseus Nachfahren: Österreichische Exilliteratur seit 1938 (Edition Patmos 1). Francke Verlag, Tübingen 1999

    Klaus Weissenberger
    …einer persönlichen Bekanntschaft mit den Autoren. Allerdings ist diese Kenntnis auf den ersten Blick nur dem Experten ersichtlich, da Strelka es meistens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Lada Lubimova-Bekman, Rezeption von Aphorismen. Eine textlinguistische Studie (Philologische Studien und Quellen, Heft 169). Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001

    Stefan H. Kaszyíski
    …der Themenentfaltung in den Aphorismen und das dritte mit der Wirkung der Aphorismen in der Rezeption. Die beiden ersten Teile untersuchen demnach die… …Typus weisen im wesentlichen ähnliche Merkmale wie Aphorismen des ersten Typus auf“ (S. 20). Und „Kognitive Prozesse während der rezeptiven…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …Umgebung und eine neue Sprache einzuleben. Ausnahmen bildeten die deutschsprachige Schweiz und in einer gewissen Hinsicht Palästina. Im ersten Fall konnten… …verankerten Schriftsteller erkennen 8 – mögen die Themen und Motive des „Ersten Testaments“ sowie der jüdischen Traditionsliteratur dem Autor zu Anfang auch… …, erschien sein erstes Gedicht im Druck. Im Alter von 20 Jahren (1957) veröffentlichte der Autor seinen ersten Lyrikband, dem noch vier Bücher folgen sollten… …1970 im Anhang seines Buchs „Annette Kolb und Israel“ in chronologischer Reihenfolge veröffentlicht hat. Die ersten Einträge vom 9. und 11. Juli 1963… …Verhältnis von Deutschen und Juden bildet den Hintergrund auch von „Sahadutha“ (‚Zeugnis‘), dem ersten literarischen Buch im engeren Sinn, das Benyoëtz 1969 in… …„Qohelet“ nimmt im „Ersten Testament“ eine besondere Stellung ein: Es gehört zusammen mit dem „Hohelied“ zu dessen, nicht zuletzt auch im Judentum… …der ersten Fassung enthaltene Passage „Wirnis“ 81 an. Das zentrale Thema des Abschnitts ist das Selbstverständnis der Juden als Deutsche. Zu Anfang… …auch eine „type of exegesis“. 93 Im ersten Fall bezeichnet man mit dem Ausdruck ‚Midrasch‘ ein bestimmtes Corpus von Texten, etwa „Siphre“ oder… …„Bereschith Rabba“, einzelne Bücher des „Ersten Testamentes“ oder die großen Kommentare des Mittelalters94 , im zweiten Fall ein im traditionellen Judentum… …Judaistische Beiträge 10, 1982, S. 1–45, Zitat S. 1. 97 Ebd., S. 2. 598 ‚Hebräisch im Deutschen‘ Nun gehört zu den Büchern des „Ersten Testamentes“, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Die Celan-Handschriften im literarischen Nachlass Ingeborg Bachmanns

    Ein
    Holger Gehle
    …zunehmender Entfremdung Anfang der fünfziger Jahre zunächst endete) im Oktober 1957 kurzfristig wieder auf, als es in Wuppertal und Köln zur ersten… …Gedichthandschriften, die weiterhin verschlossen bleiben sollen), nicht mehr dem Befund zur Zeit der ersten Sichtung des Bachmann-Nachlasses in den frühen siebziger… …. Unter den neu aufgefundenen Blättern haben nun auch die ersten sechs (IB 1– 6 = ÖNB Ser. n. 25.202a, Bl. 1–6) einen solchen Zusammenhang, der durch… …. Diese drei Gedichthandschriften auf Briefumschlägen umgreifen, wenn man sie zusammensehen darf, exakt jene Spanne vom ersten Gedicht nach der Kölner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …eine Fortsetzung der ersten Strophe erwarten, in der das Bild ausgelegt wird. Von Meister Singauf stammt daneben eine ebenfalls fast gleichlautend… …erkennen auf eine sehr bekannte zweistrophige Spruchfolge Reinmars von Zweter aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 17 Für das Verfahren, Mischwesen… …zusammenzufassen. 21 Im ersten Stollen kündigt das Ich an, einen Menschen – einen idealen Herrscher – zu zeichnen. „Der zweite Stollen beschreibt Augen, Hals und… …‚Körper-Allegorie‘ der ersten Strophe bietet: 2 Den ich alsus verwundert hân, daz ist der ungetriuwe man der mit valscheit wunder tuot. der kan vremder lâge vil. 5 mit… …si danne swebelvar oder nâternvêch, des nemet war, sô ist der selbe untriuwen balt. Auf den ersten Blick scheint die dritte Strophe das Thema der… …zu den ersten beiden Strophen bringt sie keine neuen Aspekte ein – Strohschneider spricht von „satirische[r] Kritik an intriganten höfischen… …desselben Themas mit veränderten, aber doch sich ähnelnden Motiven als direkte Fortsetzung der ersten Bearbeitung gedacht haben sollte. Wahrscheinlicher ist… …, daß er diesen Text unabhängig, nur in Anlehnung an den ersten geschrieben hat, wobei die Leistung in der Variation der Darstellung bestanden hat. Es ist… …gezeigt, dass weitere, auf den ersten Blick heiter-besinnliche Lieder Alexanders bei genauerer Betrachtung einen geistlich-theologischen Hintergrund… …das weltliche Dasein lediglich als Vorbereitung auf das ewige Leben nach dem Tod zu verstehen sei. Blickt man von hier aus zurück auf die ersten beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …. Deutschlandkonzepte von der Reformation bis zum Ersten Weltkrieg, München 2000 (dort S. 245ff. ein Kapitel über Sprache und Nation). 464 Buchbesprechungen Artikel… …Rasse (dazu die ersten Anstöße von A. de Gobineau), Germanenmythos, Volk, Nation, Geist usw. und Sprache bis hin zu Volksgeist und Sprachgeist (dazu s.u.)… …Ulrich Ammon berichtet in einem ersten Aufsatz über „Die Rolle des Deutschen in Europa“ (S. 471–494), über Deutsch als Amtssprache und als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001

    Volker C. Dörr
    …„Studierzimmer“-Szene im ersten Teil von Goethes „Faust“ (vgl. 205). 1 Während damit aber der Bezug auf Goethes „Faust“ durchaus noch nicht zwingend nachgewiesen ist… …als erheblich komplexere Anordnungsvorschrift gelesen wird, während das in der Studie sogar abgebildete Quadrat auf den ersten Blick als nicht-magisches…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Andreas Daiber, Bekannte Helden in neuen Gewändern? Intertextuelles Erzählen im „Biterolf und Dietleib“ sowie am Beispiel Keies und Gaweins im „Lanzelet“, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …Editionsgrundsätze äußern sich zur Wortabteilung nicht näher. Dazu kommen einige wenige Flüchtigkeitsfehler und Verlesungen (ich habe die ersten 50 Strophen von e 1… …gegenüber dem stofflich relevanten ersten Teil des „Nibelungenliedes“ deutlich aufgewertet sind; eine Umdeutung, die wohl eher mit Blick auf den „Walther und…
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