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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Nahe selbst im Fernesein

    Ilana Shmuelis Erinnern an Paul Celan
    Lydia Koelle
    …selbst, in der schwierigen Zeit des Golfkriegs 1991, die sie dazu bewog, sich von den Briefen Celans an sie zu trennen, und diese, einem Wunsch Gisèle… …Celan-Lestranges gemäß, dem Marbacher Literaturarchiv zu übereignen. Es war „der Gedanke an die Absurdität, die Widersinnigkeit, daß gerade diese Briefe, die mit… …ihren jüdischen Inhalten und ihrer Sehnsucht nach einem ‚Zuhause‘ – daß gerade diese Briefe in Deutschland Zuflucht finden sollten“ (S. 7) 4 , der sie… …„Zeitgehöft“-Gedichte 5 , sowie den 3. Zyklus ins Hebräische „herübergetragen“, sie noch einmal mit Leben erfüllt und ihre hebräische Seele sichtbar gemacht. „Diese… …. September1968, in Erwartung der lange vorbereiteten Israel-Reise geschrieben hatte. Das schon so viel verriet von seiner Sehnsucht und diese konkret mit ihrer… …. „Jerusalem muß wahr sein. Du mußt diese Wahrheit bezeugen“ (S. 43). Ilana Shmuelis aktives Mitgestalten der israelischen Gesellschaft – sie hatte im damaligen… …nicht zu, was Henri Michaux an P. Celan schrieb, der einen nach dem Unfalltod von dessen Frau geschriebenen Text Michaux’s übersetzen wollte: „Durch diese… …auszugsweise zitiert, eines nicht mehr fernen Tages veröffentlicht werde – auch auf diese Weise kann „das Geheimnis“ ihrer Begegnung fortleben. HERBEIGEWEHTE mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Präsenz des Mythos Konfigurationen einer Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit Kloster Irsee, 18.-21. September 2002

    Monika Schausten
    …Literaturwissenschaft für diese fruchtbar gemacht werden könnte. Um die Relevanz mythentheoretischer Entwürfe an ihren jeweiligen Gegenständen zu erproben, trafen sich… …Vertreter und Vertreterinnen unterschiedlicher Disziplinen. Die Mehrzahl der Vorträge entstammte der germanistischen Mediävistik; diese wurden flankiert von… …Heilsgeschichte z.B. durch die Integration von diese begründenden Vorgeschichten zu beobachten ist (Christian Kiening), oder ob sich der descensus Christi im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Genealogie der höfischen Liebe

    Ein kulturwissenschaftlicher Entwurf in kritischer Sicht
    Rüdiger Schnell
    …Freundschaftstraktaten und Castigliones „Il Cortegiano“ einen einheitlichen Stempel aufgedrückt (S. X): die Idee von der ennobling love. Diese Gemeinsamkeit erschließe… …Psalmen, in den Evangelien und in Paulus’ Briefen besitze. Diese Liebesform habe mit sexueller Liebe nichts zu tun, sie sei eine “spiritualized love” (S. 4… …(“experience”) und derjenigen der modernen Welt sehr fremd sei (so fremd wie Einhörner, S. IX). 2 Diese verlorengegangene “ennobling love” beschreibt Jaeger in… …Phänomen. b. Diese “ennobling love” sei eine vornehmlich öffentliche ‚Erfahrung‘, d.h. sie werde öffentlich demonstriert; erst in zweiter Linie sei sie eine… …leidenschaftliche Elemente der erotischen Liebe, sei aber frei von sexuellen Konnotationen. Diese Liebesform könne deshalb mit modernen Unterscheidungen nicht erfasst… …werden. 3 Diese Thesen hat Jaeger auch auf deutsch formuliert: Liebe im Unterricht – Liebe als Unterricht. Hof und Kathedralschule in der Entstehung der… …von Liebe und Freundschaft changiere diese Liebe zwischen den heute gebräuchlichen Abgrenzungen: Sie sei jenseits der Kategorien homo- und heterosexuell… …, auch jenseits der Dichotomie spirituelle/sexuelle Liebe anzusiedeln. 5 Sie kennzeichne also gleich- wie gemischtgeschlechtliche Beziehungen. Diese… …frühmittelalterliche monastische wie die hochmittelalterliche höfische Liebesdichtung. Diese umfassende kulturhistorische Kontinuitätsthese basiert allerdings auf so… …Herrschers. Diese Vielfalt frühmittelalterlicher Liebes-/Freundschaftskonzepte unter das Etikett ‚aristokratische Liebe zur charismatischen Persönlichkeit‘ zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …diskutiert er einige der tragenden Begriffe, mit denen diese das befremdliche Phänomen der Minnekanzone als einer Vollzugsform hoher Minne zu erfassen suchte… …: Begriffe wie lyrisches Ich, Rolle, Fiktionalität, Aufführung. Indem 456 Buchbesprechungen Haferland diese und damit zusammenhängende Konzepte einer genauen… …[...] bringen“ (S. 131). Zwar wird diese These verschiedentlich relativiert, aber im Kern schlägt Haferland damit eine ‚biographische‘ Interpretation der… …allerdings, ob diese wirklich grundsätzlich oder nur in ihrer besonderen Prägung durch die Adaptation des Theatermodells unangemessen sind. ‚Rolle‘ wird zwar… …weniger stark von kollektiv verfügbaren Mustern modelliert; diese sind Bedingungen dafür, dass es sich als Ich überhaupt artikulieren und in seiner… …. Doch gibt er durchaus zu, dass nach Etablierung einer poetischen Praxis diese auch quasi referenzlos, rein ‚formell‘, fortgeführt werden kann. 3… …übertragbar ist, ob diese nun singend auftreten oder nicht. Ähnlich sind deiktische Signale (hie, nu und dgl.) oder Aufforderungen (vgl. S. 85) nie so… …, 322f.) unterstreicht diese Voraussetzung. 8 Haferland sieht die „Berichtsform“ nur durch die „Anrede“ an die Dame ergänzt (S. 158); auch die doppelte… …besteht (S. 174 u.ö.), dann ergibt sich daraus nicht zwingend der Schluss, dass diese Pragmatik individuell-biographisch gedeckt sein muss. 9 Vielmehr… …generalisierenden Sprachgestus. Auf diese Weise wird die Rede ablösbar von der Kontingenz eines Hier und Jetzt und der ganz besonderen Situation eines einzelnen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …lässt, als würden sich die beschriebenen Räume verselbständigen, stehen diese doch durchgängig in einem subtilen Bezug zu den Protagonisten: Sie verweisen… …einst Geschehene vergegenwärtigen, sowie durch ständische und geschlechtliche Verhaltensregulierungen, die festlegen, wer was wann darf. Diese komplexe… …lässt. Bislang ist diese Zeichenwelt in ihrer verhaltensregulierenden und sinngenerierenden Kraft nicht erfasst worden. Ein Grund hierfür ist wohl, dass… …Tännling“ einzig die oszillierende Grenzziehung zwischen Natur- und Kulturlandschaft. 3 Doch nicht auf diese hat sich das Augenmerk zu richten, wenn man… …, sondern um räumliche Kontinuitätsstiftung. Wie viele andere seiner Erzählungen schreibt auch diese auf den ersten Blick gegen Traditionsbruch und… …spekulieren. Warum die Leute diese von ihren Wohnungen so entlegene Stelle [für ihre Pflanzbeete] wählen, ist unbekannt, nur ist es seit Jahrhunderten so… …abgetrennt und den Füßen des Felsens zugewiesen. Auf diese Weise wird das sexuell kon- 13 Zur Unterscheidung von kulturellem Gedächtnis, das der Auswahl nach… …der Gemeinschaft als Wunder gedeutet und durch einen Ort und einen Gegenstand, das Bildnis, versinnbildlicht. Auf diese Weise schafft sie sich eine… …Orten, Ereignisorten und Tatorten unterscheidet und darlegt, inwiefern diese erst durch Riten, Interessen und Deutungen zu Orten der Erinnerung werden… …provozierten Bewunderung der anderen. Auf diese Weise erfährt er die Auszeichnung seiner Braut als Selbstauszeichnung. In der Perspektive des öffentlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …(EB 341) Diese taktile Orientierung in Afrika entspricht der Lektüre einer Landkarte mit dem Finger. Und diese Nähe zur Karte entspricht wiederum… …diese Praktiken in hohem Maße semantisiert. Trotz der Vielfalt und Subtilität zeitgenössischer kolonialistischer Praktiken werden in der… …‚immanent‘ und ‚kontextualisierend‘ voneinander geschieden werden. Erst diese Trennung erlaubt den Trugschluss, Effi und der Chinese seien solidarische Opfer… …mysteriösen Chinesen“ 16 , zu dem sich die Literaturwissenschaft durch diese Aussage Fontanes nicht nur berechtigt, sondern – weil ihn Fontane damit als Zentrum… …. Innstetten macht nach der ersten Erwähnung des Chinesen noch lange keine Anstalten, diese Geschichte zu erzählen. Erst sehr viel später, als ihn Effi inständig… …ich diese Nacht hoffentlich gut schlafe, gleich einen Chinesen an mein Bett treten sehen.“ (EB 51) In ihrer Imagination ist sie noch durch einen Fund… …und dabei zog sie Johannas Kopf dicht an sich heran … ‚ich habe solche Angst.‘“ (EB 85) Diese Ambivalenz von Angst und Begehren ist von Beginn an auch… …unbedeutend hält, und ihre Verschwiegenheit greifen dabei ineinander. Diese Kombination aus Abwehr und Verlangen artikuliert sich deutlicher kurze Zeit später… …Effis mit ihrem Verführer Crampas zu Grunde liegt. 19 In letzter Konsequenz versteht diese Interpretation die verschlüsselte Diskussion von Sexualität im… …gleichem Maße zu eignen. Und es ist kein Zufall, dass der Chinese gleichzeitig als Zeichen im Kontext des kolonialen Projekts gelesen werden kann. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …Jesus“ gewählte Begriff (vgl. S. 15). Ein solches Personal ist im Werk Thomas Manns keineswegs randständig, wie die Textauswahl belegt. Diese zielt auf… …durchaus plausibel zur repräsentativen Identifikations- und Selbstreflexionsfigur der Moderne erklärt wird. Gestützt wird diese leitende These durch das… …Verhältnis zur Moderne ein neues, schärferes Profil“ (S. 15 f.) verleihe. Eine erste Annäherung, wie diese Profilierung sich gestalte, versucht das zweite… …, inwiefern kann er dann zu dieser Moderne gerechnet werden? Die Antwort auf diese Frage mag darin bestehen, dass er der Moderne kritisch gegenüberstand, 630… …werde diese Frage der Gnade in der Erzählung „Die Betrogene“, wo die fünfzigjährige verwitwete Heldin Rosalie von Tümmler in ihrer erotischen Passion zu… …Thomas Mann jedoch „nichts gemein“ gehabt, sein Werk sei zwar dem „Drang nach Erlösung geschuldet“ (S. 331) gewesen, diese selbst habe er aber nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über „Ennobling Love“: Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …Historical Reality“ (S. 41). Folgt man Schnells Kritik, gibt es diese Passagen nicht: „In Jaegers Buch suchen wir eine Auseinandersetzung darüber vergebens“ (S… …herausgebrochen werden und der Kontext keine Beachtung findet” (S. 116). Diese Behauptung ist sowohl prima wie auch secunda facie falsch. Aber diese Unterstellung… …Liebe überwinden kann, ja in vielen Fällen gerade diese Spannungen als einen Teil des Diskurses funktionalisiert. Zu dieser Diskussionslinie trägt mein… …König müsse allen (cunctis) süße Küsse geben und alle (omnes) mit offenen Armen liebevoll aufnehmen (PL 102, 937B). Diese Worte meinen aber nicht die… …regis tam regiam jugiter inesse virtutem (PL 102, 937B). Diese Stelle (und das ganze Kapitel) hat Smaragd in seinem späteren Werk, „Diadema Monachorum“… …Biographien von Hofbischöfen des 10.–12. Jahrhunderts kommt diese Wendung immer wieder als Lob eines jungen Geistlichen im Hofdienst vor, d.h. als die Tugend… …ist eine überarbeitete Version eines Aufsatzes, der zuerst in der Zeitschrift „Annales ESC“ erschienen ist. 11 Schnell belehrt mich, dass diese Stelle… …aufgrund von ‚virtue‘ ganz ausklammert (vgl. David Konstan [...])“. Gerade diese Skepsis ist die Grundlage meiner Darstellung monastischer Einstellungen zu… …. Schnell hebt diese Stelle hervor, denn seiner Meinung nach widerspricht sie meiner These einer charismatischen Liebe, die in dem Charisma des… …erwähnt, waren Brüder. Ich erwähne das nicht; Schnell korrigiert: „Nithart lobt diese Einmütigkeit der beiden Könige nicht als eine Freundschaft unter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Ralf Klausnitzer, Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999

    Peter D. Krause
    …Gehalt-Gestalt-Gefüges (insbesondere durch Günther Müller) herausstellt. Als später wirkungsmächtige „werkimmanente Interpretation“ hat diese Wendung die politische Zäsur… …politischen und wissenschaftlichen Entwicklungen sowie der gewissen Resistenz des Wissenschaftssystems. Dass diese Resistenz aber keinesfalls als bewusste… …; „Ideologische Zurichtung und Bewahrung von Wissenschaftlichkeit“) ihre Konkretisierung erfahren. Diese Faktoren sind in erster Linie: die Beharrungskräfte der –… …Organologien in diese Traditionskonstrukte integriert wurden und welche Widerstände die – keineswegs homogenen – ‚gestalthaften‘ Konzepte in Wissenschaft und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …Harden, Karl Kraus und Alfred Kerr in einem Brief an Max Rychner in einem Atemzug als „die 3 feindlichen Brüder“ 1 . Diese ironische Charakterisierung… …erst Ende 1904. Der Briefwechsel Wedekinds mit Harden bezeugt, dass diese Bekanntschaft auf ausdrücklichen Wunsch Wedekinds zustande kam und den Beginn… …Weg in die großbürgerlichen Kreise Münchens. Die Verlobung mit Katia Pringsheim fiel in diese Zeit. Mit der Familie Pringsheim war Maximilian Harden… …: Erlauben Sie mir, Ihnen meine herzliche Freude auszudrücken über Ihr Buch, das mir dank Ihrer Güte übersandt wurde, – diese Galerie von Meisterportraits… …lange zweifeln, ob ich diese Aufführung überhaupt zulassen sollte, und so entschloß ich mich erst, Sie zu bemühen, als ich im Begriff war, zur… …und instinktmäßige Entzücken, diese unmittelbare Erheiterung, Erwärmung, Befriedigung erwecke, die er 18 Brief Thomas Manns an Maximilian Harden vom… …schreiben, diese Mischung von Übermensch und Schlauberger, von Staatengründer und Pferdestall-Steuerverweigerer, von Heros und Heulhuber, der nie ein… …. 2], S. 175 f. 571 Helga Neumann Die kleine Stadt in der Zukunft vom 22.1.1910. Heinrich Mann verschweigt nicht, wie willkommen ihm gerade diese… …telegraphiert, ob ein Protest von ihm aufgenommen werde. Diese vorsorgliche Anfrage habe die Redaktion bejaht. „Ich schrieb dann einen Artikel, in dem ich über… …nichts auszusetzen haben“. Diese Vermutung habe er hoffentlich widerlegt. Der Brief bildete den vorläufigen Abschluss der Kontakte, sieht man von den…
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