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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …fortbewegt. Die Frage nach einem Kriterium des Geschmacks führt zu einem Lieblingsthema Forsters: der Mannigfaltigkeit der jeweils einseitig, exzentrisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …stellt sich für Goethes Entwurf die grundsätzliche Frage nach den angemessenen ästhetischen Konsequenzen für die Kunst in seiner Gegenwart: Wie kann die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …allem die Frage, wie eine wissenschaftliche Annäherung an die Antike den exemplarischen Wert des griechischen Altertums zu erkennen und zu vermitteln… …vermag, und dies ist eine Frage, die sich in wesentlich programmatischerer Hinsicht bereits von Nietzsches akademischen Lehrern Friedrich Ritschl und Georg… …des Klassizismus die Frage nach der Authentizität der homerischen Epen zur Illustration dieser Exemplarität diskutiert: Es geht Nietzsche darum, dass… …Frage, wie sich philologische Erkenntnis jenseits von grammatischer Textkritik und ästhetischer Idealisierung denken lässt. Nietzsches Antwort scheint… …. Einerseits geht es hierbei sicherlich um Homer selbst, andererseits aber auch um die Frage, wie literarische Texte entstehen, wie poetische Formen und Inhalte… …, Wien 1856. Georg Curtius: Andeutungen über den gegenwärtigen Stand der homerischen Frage, Wien 1854. Julius Franz Lauer: Geschichte der homerischen… …. Gymnastik“ (KGW II. 5, 282). Die Frage nach den Ursprüngen literarischer Formen hängt also direkt mit dem Problem der Verschiebung von mündlichen zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    ‚Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten‘

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes „Das Odfeld“
    Otto Neudeck
    …hierbei den Fluchtpunkt der Argumentation. Schließlich stellt sich die Frage nach der Provenienz von Raabes Kenntnissen mittelhochdeutscher Epik. Darüber…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis’ „Monolog“ und Hofmansthals „Chandos-Brief“
    Tobias Wilke
    …language and poetry. 1. Vorbemerkung In einem Schreiben an Fritz Mauthner vom 3. November 1902 benennt Hugo von Hofmannsthal, auf eine Frage Mauthners nach… …vermittelte Rückbindung der Sprache an das „Verhältnißspiel“ der Dinge – hier nicht länger als Denkmöglichkeit in Frage kommt, muss für Hofmannsthals Chandos… …Selbstreflexivität eine andere Konstruktion. Hebt die sprachliche Qualität seiner Darstellung, so lautet dabei die zentrale Frage, die Gültigkeit seiner Aussagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …selbst hat die Frage eines Eintritts in die K.P.D. in seinem in Moskau geführten Tagebuch, das dem später gedruckten Text in den meisten Partien zugrunde…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Frauke Berndt, Anamnesis. Studien zur Topik der Erinnerung in der erzählenden Literatur zwischen 1800 und 1900 (Moritz – Keller – Raabe) (Hermaea, N. F. 89). Niemeyer, Tübingen 1999

    Susanne Komfort-Hein
    …behauptete Referenz auf ein dem Text vorgängiges Leben, auf eine historische Wirklichkeit, nicht abtrennen zu können von der Frage nach der sprachlichen… …narrativer Konstruktion der Frage unterstellt, wie sich das je individuell Erinnerte im Medium des kulturellen Gedächtnisses, wie sich also die literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 8 K: Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar. Bearbeiter Renate Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001

    Robert Steegers
    …Antwort auf die Frage, ob der vollständige Variantenapparat der DHA oder die Auswahl der HSA vorgezogen wird. Ein stichprobenartiges Beispiel aus der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …Gellinek: König Rother. Studie zur literarischen Deutung, Bern 1968, S. 79. Vgl. zur Frage der Anknüpfung an die Karlsgenealogie Uwe Meves: Studien zu König… …. Endlich in der Kemenate, fällt die entscheidende Frage des Werbers (es ist Rother selbst in seiner Verkleidung als Dietherich) an die Königstochter, welcher… …Mann ihr am besten gefalle. Es kommt die eindeutige Antwort: der ist geheizin Rothere (v. 2230). Frage und Antwort geschehen im impliziten Verweis auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …Eschenbach. In ihrem Zentrum steht die bisher nur unbefriedigend geklärte Frage, was unter der vom Sprecher des Eingangsgebetes genannten rehten schrift (2,16)… …Meissburger und Eberhard Nellmann. Auch hier ist die Frage nach Wolf- 5 Die lateinische Fassung von Wolframs Willehalm-Prolog und ihr Überlieferungswert, in… …verstößt? 18 Das macht offenbar sogar Freytag Schwierigkeiten, und es berührt noch nicht einmal die heikle Frage, inwieweit der Autor mit zisterziensischer… …Frage, ob wir einem gelehrten Phantom nachjagen oder ob Wolfram tatsächlich mit ihr vertraut war und – wenn ja – auf welchem Wege er mit ihr in Berührung…
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