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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …Autorin findet auf diese Weise überzeugend an der die Mediävistik geradezu lähmenden Schuldfrage vorbei bzw. über diese hinaus: Es geht weniger um Schuld…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Das Straßburger Heldenbuch. Rekonstruktion der Textfassung des Diebolt von Hanowe, 2 Bde., hg. v. Walter Kofler, Kümmerle, Göppingen 1999 (GAG 667)

    Hartmut Bleumer
    …steht. Doch selbst diese Maxime wird nicht konsequent befolgt: Wo Jundt die schlechtere, d.h. offensichtlich fehlerhafte Variante haben soll, wird die… …wäre es nicht die Aufgabe des Editors gewesen, dem Leser gerade diese Aufgabe abzunehmen? So erfreulich es also ist, dass man Jundts Text nun gedruckt… …, dass für die Heldenbücher in Straßburg wohl eine gemeinsame Vorlage anzunehmen sei (S. 945). Weil Kofler aber, um diese Annahme zu stützen, stets…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Jürgen Schulz-Grobert, Das Straßburger Eulenspiegelbuch. Studien zu entstehungsgeschichtlichen Voraussetzungen der ältesten Drucküberlieferung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Hermaea N. F. 83)

    Sabine Griese
    …Braunschweiger Umland. Gegen diese Vereinnahmung nach Nord- und Niederdeutschland hält Schulz-Grobert nun die oberdeutsche Produktionsstätte des Drucks, nämlich… …, 1978, Sp. 967-970). 3 Peter Honegger: Ulenspiegel. Ein Beitrag zur Druckgeschichte und zur Verfasserfrage, Neumünster 1973. 4 Diese hatte Honegger… …Buchbesprechungen serate aufweist. 8 Diese weisen nun nicht auf einen Autor des Eulenspiegelbuchs aus Niederdeutschland/Norddeutschland, sondern in einer so… …Quintilian zu direkt. Hinsichtlich der Quellen und des geistigen Kontexts des Eulenspiegelbuchs erweist Schulz-Grobert nun, dass diese nicht in Braunschweig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …zur frühneuhochdeutschen Wortbildung orientiert und diese als Vergleichsbasis für die Feststellung diachroner Prozesse heranzieht (s.u.). Der zeitliche… …primär der Bildung von Personenbezeichnungen dienen (einschließlich von Diminutiv- und Movierungssuffixen zur Umbildung von Personenbezeichnungen). Diese… …Abstrakta, sofern diese Suffixe aufweisen, die primär der Personenbezeichnung dienen (lediglich bei -chen bleiben entsprechende Bildungen ausgeschlossen)… …patientis, Nomina instrumenti, Abstrakta, Nomen loci 6 , Nomen collectivi 7 ) unterschieden wird. Für diese Funktionsbereiche werden insgesamt 206… …Nomina agentis angehören“ (S. 64). Dass diese Entscheidung nicht unproblematisch ist, möchte ich im Folgenden am Beispiel der Bildungen mit dem Suffix -ier… …Wortbildungsparaphrasen. Während diese bei nicht personenbezeichnenden Bildungen sowie den deverbalen Nomina agentis sehr allgemein formuliert sind (z.B. -ier 11 : ‚Person… …Genannten handelt/damit zu tun hat‘: z.B. Juwelier, Kontrebandier). Dies führt aber dazu, dass diese 10 Funktionsklassen nicht hinsichtlich der… …schließlich festgestellt, dass diese nur in Ausnahmefällen nicht normgerecht sind (z.B. Abkömmlingin) und unauffällige Neubildungen im Vergleich zu Derivaten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …gewesen (der Artikel von Reichmann, S. 419 ff., erfüllt diese Aufgabe zum Teil). Einige 1 Vgl. auch D. Langewiesche, G. Schmidt (Hgg.): Föderative Nation… …. auch S. 590). Identifikationssprache der Schweizerdeutschen ist das Schweizerdeutsche, das freilich nur in seinen Dialekten existiert, wobei diese… …deutlicher Symbolfunktion angenommen wurde (S. 636 f.), während diese Qualität beim Amerikanischen Englisch (trotz verschiedener Bemühungen im 19./20. Jh.)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur – Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …140; auch Gerok 236 f.); die Struktur des Englischen begünstigt es als Wissenschaftssprache (Gerok 236; dezidiert gegen diese Auffassung jedoch u.a…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …die Kunst seiner Prosa zur Reife. Der Gesamtüberblick über diese Beiträge geht ihren vielfältigen einzelnen Bezügen zur zeitgenössischen Geisteswelt… …Wirkung hatten, wenn einzelne sich auch unabhängig behaupteten. 161 Ludwig Uhlig Diese Arbeiten stellen freilich nicht die Gesamtheit von Forsters Werk dar… …Autorenkreis wie Thematik und literarische Form, und so sind diese Blätter selten auf eine der Stilrichtungen festzulegen, nach denen die deutsche Literatur im… …, das ohnehin, der „schönen Literatur“ entlehnt, höchstens auf diese zwanglos zutrifft. Hier schulte Forster seinen Stil und schritt von den… …Akad. d. Wissensch. zu Berlin, Institut für deutsche Sprache und Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin 1968. Diese Ausgabe wird weiterhin unter der Sigle… …half bei der Suche nach Vorlagen für diese Illustrationen (AA XIII 455, 462, 492, XIV 3-41). Für das Jahr 1787 erbat sich Spener von Forster eine Zugabe… …entwickelten. Gegen diese aus zweiter Hand stammenden Vorstellungen konnte Forster empirisch gewonnene Einsichten ins Feld führen: Taxonomische Forschungen… …möglich zu halten. Diese Vermutung hatte er schon in seiner halleschen Dissertation vorgebracht. 23 Nun verband Forster sie, auf Petrus Campers… …. 7, 368 ff. Forster zitiert diese Verse auch in „Über lokale und allgemeine Bildung“ (AA VII 55). 42 Vgl. Uhlig [Anm. 6], S. 19f. Zur Interpretation… …Monatsschrift“ mit der Bitte um anonyme Publikation. Diese wollte Biester jedoch nur um den Preis einer editorischen Einleitung zugestehen, und so zog Forster das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …Boisserée vom 24. November 1831 (WA IV, 49, S. 153). Vgl. zu diesem Kontext die Studien von Herman Meyer: Diese sehr ernsten Scherze. Eine Studie zu Faust II… …, Heidelberg 1970, und Ehrhard Bahr: Die Ironie im Spätwerk Goethes. „... diese sehr ersten Scherze...“. Studien zum „West-östlichen Divan“, den „Wanderjahren“… …werden diese Perspektiven in das neue produktions- und rezeptionsästhetische Ideal eingebunden. Die Formel pointiert die Essenz von Goethes… …nachahmenden Tätigkeit ohne den Anspruch auf einen Totalitätsentwurf, ohne die Berufungsinstanz eines sinnstiftenden Zentrums überhaupt heißen? Diese Probleme… …Entwurfs den Realitätsbezug des Dramas mit seiner individuellen Dynamik und setzt sie für die Zuschauer zu deren Erfahrungswelt in Beziehung. Diese… …Eigendynamik des Spiels, das neue Perspektiven auf die Welt der Erfahrung eröffnet, macht diese zunehmend als ein Konstrukt miteinander koexistierender… …dessen Deutung der Ereignisse immer wieder in eine leichte, ironisch schwebende Distanz rückt. 36 Der Leser wird durch diese zweite Stimme angehalten, sich… …bricht. In den „Lehrjahren“ entfällt diese Passage als eigener Textteil, aber ihre Motive kehren als subtile ironische Signale in den Gedanken des Helden… …Ausblick auf diese Strategie der Distanzierung gibt bereits der „kleine Roman“ (Schiller) 46 „Der Sammler und die Seinigen“, von dem diese Überlegungen… …Umgang mit dem Ernst der entwickelten Theorie gegeben. Diese Fähigkeit, ein eigentümlich schwebendes Verhältnis zu seinen Themen, Formen und Figuren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …Pädagogium von 1869 bis 1879, sind zunehmend ins Zentrum des Interesses gerückt. 2 Die Gründe für diese verspätete Rezeption von Nietzsches Arbeiten im Bereich… …, Nietzsches Arbeiten im Bereich der klassischen Philologie zu übersehen. Selbst ein oberflächlicher Blick auf diese Arbeiten lässt den Eindruck entstehen, dass… …den Eindruck eines innovativen Forschungsprogramms. Einerseits folgt diese Vorlesung den bekannten ästhetischen und ideologischen Gemeinplätzen, die in… …Sprachinstinkt zu ergründen trachtet“ (KGW II. 1, 249). Diese Rückbeziehung philologischer Interpretation auf Sprache ist tatsächlich ein zentraler Aspekt von… …. Philologische Spekulationen über die einzelnen Entwicklungsstadien oraler poetischer Formen, ohne diese aufzeichnen zu können, sind für Nietzsche ein fruchtloses… …prominentes Beispiel für diese These ist die Dynamik und Verbreitung griechischer Dialekte, die Nietzsche am Beginn seiner „Geschichte der griechischen… …scheinen. Diese Verschränkung von Sprache, Kultur und Geschichte, die sich hier bei Nietzsche entdecken lässt, kann indirekt auf Wilhelm von Humboldt… …der Völker; ihre Sprache ist ihr Geist und ihr Geist ist ihre Sprache, man kann sich beide nie identisch genug denken“. 21 Dass diese These auch auf den… …Humboldt ähnlichen Schluss kommen, „dass die Sprache ein grosses Magazin von Vorstellungen ist, die ein Volk hat“. 22 Nietzsche sind diese Thesen kaum… …und Wolf sind diese Positionen – trotz aller sonstigen Verschiedenheit – jedoch noch von der idealistischen Geistesmetaphorik geprägt, der sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    ‚Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten‘

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes „Das Odfeld“
    Otto Neudeck
    …die heldenepische Tradition, für den Hunnenkönig Attila verwendet. Der Bezug auf die Heldenepik wird andererseits deutlich, blickt man – über diese… …hinaus gilt es zu überlegen, wie diese werkspezifisch bedingte Selektion im Horizont der zeitgenössischen Rezeption mittelalterlicher (Helden-)Epik und… …Worten mit unterschiedlicher Bedeutung, bzw. über „Polysemien und Amphibolien, also Sprachmittel des Mehrfach- und Doppelsinns“. 15 Diese Sprachmittel, die… …liegest draußen auf dem Odfelde in deinem erstarreten jungen Blut.“ 22 – Alle diese Namen verweisen mehr oder weniger deutlich auf den Haupthelden der nach… …zuletzt im Blick auf diese folgenreiche Änderung wird deutlich, was Raabe meint, wenn er gegenüber seinem Verleger Elischer bezüglich des „Odfelds“ betont… …Spannung, die sich aus dem Tod und der Jugend des Opfers ergibt, indem sie letztere immer wieder herausstellen, ja 25 Diese Ereignisabfolge, die laut… …schoß.“ 32 Diese Kreisbewegung des Rabenkampfes kehrt wieder in den Träumen von Handlungsfiguren: So schwebt Selinde an der Seite eines französischen… …. 189). Den Hintergrund für diese Einsicht bildet die Beobachtung, dass Raabe werkübergreifend durch Zitierung, Andeutung, Rückbezug auf entsprechende… …Vergeblichkeit“, welche – laut Hugo Kuhn – der „Dietrich-Motivik des Exils, der versagten Heimat und vergeblichen Heimkehr“ zugrunde liegt. 37 Vor allem auf diese… …„Nibelungenlied“ 49 – Dietrich von Bern der „größte 46 Raabe schrieb diese Verse in das Stammbuch August Gerstels für dessen Tochter. Vgl. Stammbuchblatt vom 26. 3…
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