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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …weniger wörtlich ebenfalls überliefert wird“ (S. XXIV), zusätzlich erleichtert wird. So ist es erstmals möglich, ohne großen Aufwand die verschiedenen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Andreas Daiber, Bekannte Helden in neuen Gewändern? Intertextuelles Erzählen im „Biterolf und Dietleib“ sowie am Beispiel Keies und Gaweins im „Lanzelet“, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …weniger dienlich sein wird, dass in der mit großem Einfühlungsvermögen vorgenommenen Übertragung wohl die wichtigste Leistung dieser Publikation besteht. Es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …Texttheorien an, doch weniger, um einen Methodenstreit zu entfachen, sondern um zu verdeutlichen, an welchen Stellen sie den interpretativen Zugang zu den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …Suffixe“ (ebd.) werden viel seltener genutzt: -ieren mit 13 %, -igen mit 4 %, -eln mit 1 % und -ern mit noch weniger. Diese Art der Präsentation weist auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …, die das unvermittelte Hinzutreten neuer Aspekte aus anderen Zusammenhängen (Quellenberufung, Heilige Schrift, Grammatik) als weniger wahrscheinlich… …heilkundliche virtutes, sondern womöglich auch auf allegorische Bedeutsamkeit angespielt. 33 Insgesamt gesehen scheint es im Zusammenhang jedoch weniger um die… …dem Hintergrund dieser Deutung der rehten schrift erhalten auch die buoch (2,18) eine weniger aufgeladene Bedeutung. 35 Sie lassen sich noch mit „den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …vom 22. Juni 1799 gegenüber Schiller formuliert: „Alle neuern Künstler gehören in die Klasse des Unvollkommenen, und fallen also mehr oder weniger in… …Positionen zur Seite. Das „ernste Spiel“ der Dichtung dient dabei weniger der ästhetischen (Re-)Konstruktion einer ‚natürlichen‘ Wahrheit als der Schaffung… …Zurücknahme dieses Anspruchs und ein Denken, das die Natur weniger als eine fixierbare Einheit, sondern als Ganzheit einer sich – nach letztlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …Analyse im Allgemeinen weniger wichtig18 , genauso wie der Grad der Idiomatisierung von analysierten Derivaten. B. Die Polysemie von Suffixen. In der Regel… …besondere Aufmerksamkeit soll den Positionen von ida-Nomina gelten, weil sie in ahd. Texten seltener vorkommen. Als weniger universelle Derivate müssten sie… …bei pihuctida weniger beweiskräftig; deshalb wird es nur in der Anmerkung angeführt. Über die semantische Verteilung in anderen Minimalpaaren der… …Subjekt der Eigenschaft als das grammatische Subjekt des Satzes bezieht. Allerdings ist (17) ein weniger sicheres Beispiel, da in der Tatian-Übersetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …, dass es ihm in seiner Untersuchung „weniger um die sprachtheoretischen Grundlagen“ der Beschäftigung mit Sprache im 17. Jahrhundert gehe (S. 7), denn die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …mehr dazu gedient haben, lyrischer Subjektivität, und weniger dazu, jüdischem Glauben Ausdruck zu verleihen. 9 Einem allein an der modernen Lyrik… …deutsche Sprache – mag das Deutsche dem Hebräischen gegenüber auch die seltener gebrauchte, weniger entwickelte und im Wesentlichen auf die Domäne 19 des… …überlässt, dem begegnest du als Schicksal wieder 65 Je weniger man einander zu sagen hat, desto mehr hat man einander zu erzählen. 66 Die Sätze werden durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …öffentlich zuwiderhandelte. Sie stammt von einem Gebildeten unter den Verächtern Goethes, und sie ist weniger radikal gemeint, als sie zunächst klingt… …Aufenthaltes“ festgehalten. Schneller als Moskau selber, lerne man Berlin von Moskau aus sehen (GS IV/1, 316). Was den Blick schärft, ist indes weniger ein… …nordischen Hauskasten“ (GS IV/1, 310) bilden, wird die Architektur zum Schauplatz weniger eines ästhetischen, als vielmehr eines sozialen, im Zeichen des…
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