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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001
    Steffen Martus
    …ein „ungemein freyer Staat“, denn nur „Wahrheit und Vernunft“ werden hier als Herrschaftsinstanzen anerkannt. Unter Obhut dieser beiden Leitfiguren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …gemeinschaftliche Sprache sprechen, sie mögen übrigens einen einzigen Staat ausmachen, oder in mehrere vertheilet sein.“ 25 Hebel dagegen hält zeitlebens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …Kriegswesen und im dorischen Staat verkörpert. Man könne daher, schreibt Benn, „von einer Geburt der Kunst aus der Macht sprechen“ (III, 301). 40 Das Entstehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Gesegnete Vergänglichkeit“. Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘

    Rolf Düsterberg
    …Literat und Kulturfunktionär ideale Voraussetzungen für eine glänzende politische Karriere im neuen Staat. Fixpunkte dieser Laufbahn sind seine Ernennung… …Arbeiterschaft, die Vorstellung von einem neuen Staat, den die kriegsgestählte Frontgeneration aufbauen wird. Es ist die Vision einer Volksgemeinschaft, die ihre… …heißt gefährlich und fromm, da beginnt das Erdreich im Gegensatz zum Himmelreich seine Macht zu offenbaren“. Noch ist dieser Staat nicht Wirklichkeit –… …politischen Verbindungen und seine öffentlichen Positionen im nationalsozialistischen Staat für persönliche, auch literarische Zwecke zu nutzen. Bereits im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …geeinten Deutschland, in: WA (1997) [Anm. 74], XVI, S. 374: „Mein Patriotismus, dem nicht der Staat, vielmehr dessen Verfassung wichtig ist, war…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Willensgemeinschaft hinzufügt („sich ein und derselben ‚Nation‘ [...] zugehörig fühlen“, Wunsch nach gemeinsamem Staat, S. 33). Das scheint mir freilich auch nicht ganz… …. Die Gleichsetzung von Staat und Nation lehnt Ammon nachdrücklich ab (Ammon 1998, S. 314f.), vor allem wohl im Hinblick auf die Bevölkerungen der beiden… …so?). Wenigstens intentional liegt dem Konzept des modernen Nationalstaates ohne Zweifel die Deckung von Nation (was immer das ist) und Staat zugrunde. –… …auf einen Staat beschränkt sind? Die Gleichsetzung von Staat und Sprache im modernen Nationalstaat war schon in Frankreich nur um den Preis der… …(das nur in Verbindung mit Sporterfolgen gelegentlich in Nationalismus umkippt), die „österreichische Nation“ (d.h. wohl der österreichische Staat) wird…
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