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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …, ihre Leistung und ihren fortdauernden Ruhm bilden die knappen Vierzeiler von Quirinus Kuhlmann besonders markante Beispiele. Er schrieb sie auf Opitz… …ausgestalteten Moment des 11 Epigramm-Sammlungen gibt es von Martin Opitz, Johann Rist, Daniel von Czepko, Johann Michael Moscherosch, Andreas Gryphius, Christian… …der deutschen hoch-prächtigen zungen“ 41 , und Opitz wirkte in entscheidender Weise auf das Entstehen einer muttersprachlichen Lyrik hin, wie sie die… …anderen europäischen Nationen schon früher entwickelt hatten. In einem Gedicht „Auff Danielis Heinsii Niederländische Poëmata“ rühmte Opitz dessen… …gebührt: wir redten gut Latein / Und wolte keiner nicht für Deutsch gescholten seyn. 42 Nachdem Opitz dann seine erste programmatische Kritik an der… …dem Schlesier Opitz als seinem Vorbild verpflichtet sah, geht aus folgenden Versen hervor: Ich habe satt gelebt. Dis bleibt mir ungestorben / was ich… …Fleming sich mit seiner Wendung zum Hochdeutschen auf Opitz beruft, gibt er mit der Versicherung, er habe „satt gelebt,“ geradezu ein Echo, indem er an das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …: ‚küssen‘ (v 23/24) – verstoßen gegen das Gebot der Regelmäßigkeit nicht, zumal die kurzen Reimvokale [i/ü] und die Diphthonge [ei/eu] auch in Opitz’ eigenen… …ein antithetischer Stil. Von sehr wenigen Vorgängern abgesehen, nimmt im deutschsprachigen Raum erst Martin Opitz petrarkistische Schreibweisen… …hat.“ Opitz könne deshalb keineswegs als ‚deutscher Petrarca‘ bezeichnet werden. Vgl. Klaus W. Hempfer: Die Pluralisierung des erotischen Diskurses in der… …europäischen Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts (Ariost, Ronsard, Shakespeare, Opitz), in: GRM N. F. 38, 1988, S. 251–264, hier: S. 261. 29 Vgl. dazu Hans Pyritz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …bereits der Erstherausgeber Martin Opitz (Incerti Poetae Teutonici Rhythmus de Sancto Annone, Colon. Archiepiscopo ante D aut ciciter annos conscriptus…
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