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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress?

    Reiseberichte über das Bergwerk von Falun zwischen Aufklärungshoffnung und Aufklärungsskepsis
    Regina Hartmann
    …als bürgerliche Intellektuelle alle einer sozialen Schicht an. Dies sind entscheidende quasi wie ein Gleichrichter wirkende Momente, die die Basis für… …sonderlich beeindruckt. Aufgrund ihres akzentuiert technischen Interesses geraten auch die Bergleute selbst nur als Arbeitende, quasi als Teil der ganzen… …Nationalhelden versehen, sondern erscheinen als quasi gesichtslose Masse. Damit korrespondiert in gewisser Weise auch die Wahrnehmung der Natur, die nicht etwa in… …Ecks Darstellung quasi die sachliche Variante zu der emotionalen und phantasiegeladenen Schmidts bildet. Obwohl Eck durchaus auch die technischen Anlagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …hektischen Zugreifen zu bewahren, sich quasi selbst abzulenken. Genau dieses Motiv der Ablenkung soll im Folgenden genauer expliziert werden, indem versucht… …Schrift gewonnenen, quasi metaphysischen Schriftbegriff, der den Wahrheitsgrund von Kafkas Texten in einen vorsprachlichen Raum verlagert. Da die Schrift… …als vom Autor evozierten und daher immer schon integrativen Bestandteil des Gesamtwerkes zu begreifen. Der Kommentar hätte dann eine quasi kathartische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …. Doch gibt er durchaus zu, dass nach Etablierung einer poetischen Praxis diese auch quasi referenzlos, rein ‚formell‘, fortgeführt werden kann. 3…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …planvoll erfolgen, sodass das reduzierte Corpus quasi ein Kondensat darstellt, um den methodischen Anforderungen weiterhin gerecht werden zu können. Bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …. Jherusalem umbilicus est terrarum, terra prae ceteris fructifera, quasi alter Paradisus deliciarum‘. 53 Das christliche Mysterium artikuliert sich im Zentrum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Unrealistisches Erzählen und die Macht des Erzählers

    Zum Zusammenhang von Realitätskonzeption und Erzählinstanz im Realismus am Beispiel zweier Novellen von Raabe und Meyer
    Oliver Jahraus
    …. sozial Realisierbare lenkt – quasi im Sinne einer 13 Rainer M. Lepsius: Bürger und Bürgerlichkeit, in: Jürgen Kocka (Hg.): Bürger und Bürgerlichkeit im 19…
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