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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Ralf Klausnitzer, Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999

    Peter D. Krause
    …, ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich. Mit der umfassenden (mehr als 700 Seiten) Darstellung der Rezeption der Romantik in Literaturforschung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …, Bd. XI, S. 179. 266 Ablenkung kenntnis, genauer, von Selbsterkenntnis, denn zu erkennen, dass das Leben ein Traum, ein Schweben ist, hat mehr als alles… …hängendem Kopf, unsicheren Beinen, halb schlafend, mehr tastend als gehend, nähere ich mich dem Eingang, hebe langsam das Moos, steige langsam hinab […]. Nur… …Dazwischen-Sein ihr Inter(-)esse bekundet. Erst dem Blick, der nicht mehr krampfhaft sucht, eröffnet sich eine erlösende Perspektive, ein Vorgang, den Kafka… …sich so gegenüber Deutungsversuchen als resistent erweist, fragt man nicht mehr nach dem Sinn der Texte, sondern nach dem Sinn des Schreibens. „Eine… …der „Reihe“ aus, desto unabhängiger wird sie, desto mehr eigenen Gesetzen der Bewegung folgend, desto unberechenbarer, freudiger, steigender ihr Weg. 67…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …autorverursachten Mouvance präzisere Aussagen möglich sind. Noch mehr gilt dies bezüglich einer überlieferungsgeschichtlich orientierten minutiösen Quellenanalyse… …Eigensinn, ihre eigenen Klang- und Assoziationsräume, schafft sich ihre eigene Welt als Sprachraum, die keine Abbildung einer Dingwelt zu sein mehr vorgibt“… …durch ein klärendes Gespräch mit dem Künstler. All dies und gewiss noch mehr wäre in Rechnung zu stellen, ehe man kategorisch Minnesang zur Leselyrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …bemerkenswert. Hatte Stifter in der ersten Fassung seines „Tännlings“ die „Karte des Herzogthums Krumau“ (J, S. 258) erst recht spät und mehr beiläufig erwähnt… …Nässe aus. Seit 516 „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“ sie erwachsen war, ging sie auch nicht mehr barfuß, sondern hatte immer Strümpfe und… …Szene setzt. Genau hierauf kommt es an und nicht so sehr auf die Jagd selbst, die mehr Mühsal als Freude bereitet. Nachdem die Jagd allen vor Augen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Rechnung, dass die deutschsprachige Urkundenproduktion innerhalb der letzten 20 Jahre des 13. Jahrhunderts in 10-Jahres-Abständen um mehr als das Doppelte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress?

    Reiseberichte über das Bergwerk von Falun zwischen Aufklärungshoffnung und Aufklärungsskepsis
    Regina Hartmann
    …bei der Schilderung der Grubenbesichtigung auch die folgende Passage, die die Bergleute nun nicht mehr aus der Vogelperspektive zeigt, sondern mit… …durchkletterte manche Schächte, mehr um die arbeitenden Menschen als die Bergart und das Erz zu sehen […]“. (S. 211) So veranlasst ihn die Arbeit der Bergleute in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im „Frauendienst“ Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …, dass die vier Lieder XXXIV–XXXVII aus einem Liederbüchlein abgeschrieben worden sind, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass aus Versehen mehr Lieder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
    …Condwiramurs (808,4– 8). 58 Der „Lucidarius“ als Quelle Wolframs (das wäre mehr als das Vierfache des Umfangs des heutigen Großlondon). 64 Keine der vielen… …Reihe von teils sicheren, teils mehr oder minder wahrscheinlichen Anknüpfungspunkten für Wolframs geographische und ethnologische Vorstellungen vom fernen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über „Ennobling Love“: Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …mehr findet. Süße Küsse und ausgestreckte Arme sind die Geste eines Königs, der damit dem Empfänger Gunst bezeugt, die nicht von ‚Liebe‘ zu unterscheiden…
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