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54 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Inhaltsverzeichnis

    …elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die… …Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …ein Vermächtnis Heines: In dieser letztgültigen Gestalt wollte Heine der Nachwelt, der französischen zumal, erscheinen. Mit dem Vorwort zur… …statt Sanson geschrieben wird und in dieser Kontamination mit dem biblischen Helden im Kontext der Religionskritik eine Bedeutungserweiterung erfährt (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …beschrieben werden, als nicht-schriftvermittelte Sozialisationsprogramme gedeutet. Weitere Namen ließen sich anfügen. 1 Die gemeinsame Basis dieser… …semiotische Auffassung des Visuellen wendet, macht sie indirekt darauf aufmerksam, dass die aktuellen Konzeptionen von Visualität dieser ein differentielles… …1989. 119 Jan-Dirk Müller kale Alterität zu. 4 Doch nicht um die Kritik dieser Position soll es hier gehen, sondern um einige Probleme der Lesbarkeit des… …ein gradueller, nicht jedoch ein grundsätzlicher Unterschied besteht. Dieser Einwand stellt Philipowskis Unterscheidung in Frage. Bei der Veranschlagung… …122, 2000, S. 140–144; Matthias Becher in: Formen und Funktionen [Anm. 1], S. 25–52. 125 Jan-Dirk Müller in Wahrheit abläuft‘, verschleiere. Dieser in… …konnten sie sich ‚spontan‘, d.h. ungeplant, aber trotzdem regelmäßig einstellen, auch wenn vorher niemand vereinbart hatte: ‚Ich werde bei dieser… …Erziehungsprogramme. Thomasin interpretiert mit dieser Empfehlung höfische Praxis (die zunächst nichts ist als eben dies: Praxis) als ein Zeichenensemble. Doch fehlt… …Gunther bei der Werbung um Brünhild vertreten, weil dieser aus eigener Kraft keinen Erfolg haben kann. Dazu ist es nötig, dass Brünhild Gunther als Werber… …, der vor ihm steht, sei sein Herr. In dieser Szene gibt es ein komplexes Ineinander von Inszenierung, Geste, Körperzeichen und Sprache. Dreimal fungiert… …zuliebe die ‚Inszenierung‘ des Stratorendienstes in dieser Hinsicht als ‚Geste‘ (in ihrem Sinne) interpretieren, „die Realität schafft, indem sie sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2003

    Warum muss Hildebrand vor Otachres nid fliehen?

    Überlegungen zum „Hildebrandslied“
    Carola L. Gottzmann
    …nicht stets gleich zu Anfang offen gelegt wird. Es wird daher Schritt für Schritt den Aussagen des „Hildebrandsliedes“ unter dieser Problemstellung… …Kampf, sondern berichtet nun Ereignisse aus der Vergangenheit. Fragen, warum Hadubrand ausgerechnet in dieser Kriegssituation ganz persönliche Unbill… …tragische Blindheit 21 hier Gestaltung findet, erübrigen, denn persönliche Vorwürfe dieser Art macht kein Krieger angesichts eines bevorstehenden Zweikampfes… …Freunde. Folgt man dieser Version, dann bleibt unklar, warum Hadubrand kurz danach erwähnt, dass Hildebrand der Willkommenste/Liebste/Beste der Krieger bei… …des sid detrihhe darba gistuontun. Es ist also anzunehmen, dass dieser Hinweis, Hildebrand ging nach Osten, eine Einleitung zu weiteren Ursachen bildet… …Stammesvolk als ethnische Einheit im Land/Reich (möglicherweise eine Replik auf irmindeot, v. 13b) bzw. unter dieser Herrschaft Not/ Entbehrungen (v. 23) durch… …Rechtsakt nicht ausschließt. Knüpft man an dieser Stelle an den Anfang der Überlegungen an, dann ergäbe sich bis hierher folgender Sinnzusammenhang: Zwei… …zu der Zeit verursacht, als er sich noch im Lande aufhielt. Dieser Sachverhalt wird weiter ausgeführt und mündet in das Fazit: Hildebrand war, nach… …demnach nicht zum Wohle des Volkes gehandelt, sondern sich gegen das Reich vergangen. Geht man von dieser Deutung aus, lassen sich vielleicht auch… …. Gottzmann am Leben ist), wobei an dieser Stelle ein Zweifel am Tode eingeräumt wurde. Die ursprüngliche Bedeutung dürfte aber in Hinsicht auf das Substantiv…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …stehen. Anhand detaillierter Textuntersuchungen werden die Ursachen dieser Problematik und die angebotenen Lösungsmöglichkeiten darzulegen sein. II… …Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! – Mein Freund – Aber ich gehe darüber zu Grunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser… …erkennt Werther, dass die Flucht in die Traumwelt ihn zur Untätigkeit verurteilt und ihm auch seine künstlerische Kraft raubt. Gerade in dieser… …der Menschenwelt 4 , andererseits weiß er, dass ihm nur die Einsamkeit Glücksaugenblicke verschafft und er nur in dieser Einsamkeit künstlerisch tätig… …. (23 f.) Sehr eindrücklich dokumentiert dieser Briefbeginn die Schwierigkeit des Schreibers, von seinem Herzenserlebnis zu erzählen. Versuche einer… …(„Wie denn auf dieser Welt keiner leicht den andern versteht“, 72) betrifft im „Werther“ nicht nur den Briefschreiber und seinen Adressaten6 ; es zeigt… …Sturm und Drang. Mit Hilfe dieser dichterischen Rekurse hat Goethe die Form eines „neuen, psychologischen Erzählens“ gefunden 9 , welche die Grenzen des… …Befehl können mich dazu vermögen. Ich las auch so viele Beschreibungen dieser Gegenstände, ehe ich sie sah. Gaben sie mir denn ein Bild, oder nur irgend… …. 12 An anderer Stelle hat Goethe die Möglichkeit genannt, sich aus dieser Sprachnot zu befreien: „Im gemeinen Leben kommen wir mit der Sprache… …poetische.“ 13 Mit Hilfe dieser „andren“, der „poetischen Sprache“ gelingt es dem Briefschreiber bzw. dem Romanautor im „Werther“, das tiefere, innere Geschehen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …nur einen Teilaspekt dar und soll einen von vier geplanten Bänden dieser Grammatik umfassen, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch… …in dieser Urkunde insgesamt jeweils dreimal vorkommt, von zehn auf sieben Belege. Diese Urkunden wurden um den 21. Mai 1275 ausgestellt. 18 Jahre… …i t Valbere Von deme libe . 1851, 8f.: wei mang nder g t er der het die **nt Valbere / Nach Abzug der drei Belege des Lexems valb re in dieser… …zeitfernen Abschrift derselben Urkunde reduziert sich die bei der Analyse zu berücksichtigende Belegzahl nun insgesamt auf vier Belege. Dieser Problemkreis… …dieser Komprimierung und Systematisierung des Corpus müssen die Aspekte ‚Zeit‘, ‚Raum‘ und ‚Text‘ berücksichtigt werden. Schwierig gestaltet sich der… …in der Kopfzeile neben dem Datum auch der Ausstellungsort genannt, wenn dieser aus dem Schlussprotokoll der Urkunden bekannt ist. Hier stellt sich das… …Herkunft stellt eine weitere Möglichkeit der Fixierung der Urkunden im Raum dar. Des Weiteren ist eine Betrachtung der sozialen Stellung dieser Personen und… …unsicher datiert (vor allem am Ende des Corpus) oder nicht eindeutig lokalisierbar sind. Die nach dieser Eingrenzung verbleibenden Urkunden werden… …Lemma bescheidenkeit verzeichnet, zu dem vier Belege mit der Bedeutung ‚Festlegung, Bedingung‘ angeführt sind. Dieser Lemmaansatz – bescheidenkeit ist mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. B: Ergänzungsreihe 8), X + 237 Seiten, 22 Abb.

    Uta Goerlitz
    …kennzeichnende, unmittelbare Praxisbezug gehört zu den Stärken dieser Einführung, mit der Verfasserin und Verlag ein Buch an die Hand geben, das den Kanon…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Heinrich Götz, Lateinisch-althochdeutsches-neuhochdeutsches Wörterbuch (Beiband zu Althochdeutsches Wörterbuch: Auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig begründet von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings, hg. v. Rudolf Große), Akademie Verlag, Berlin 1999, XVIII u. 723 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …fast unbeschreiblichen Einsatzes dieser Forscherpersönlichkeit in gut 10 Jahren ein umfassendes Wörterbuch der vom Lat. ins Ahd. übersetzten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Risach, restaurieren, um zu bewahren, was sonst verloren geht. Auch Stifters Erzählweise folgt vielfach dieser Intention. Gegen die Widrigkeiten seiner… …bezeichnet wird. Im Zentrum dieser durch Raum, Sitte und Überlieferung formierten Gemeinschaft stehen zwei Monumente, die als komplexe Zeichen das moralische… …dieser. (B, S. 384) Am Milchbäuerinnenfelsen vollzieht sich die symbolische Aufspaltung und Separierung der Frau in zwei Bestandteile. Die erotische Potenz… …durch sie bekommen die religiösen Rituale ihr spezifisches Gepräge. Vor dem Hintergrund dieser sorgfältig entworfenen mythologischen Topographie, die der… …Außenseiter in dieser neuen Situation? Zunächst: Die Alltagsordnung wird durch eine Festordnung ersetzt, doch nicht in dem Sinne, dass die sozialen Regeln… …Oberplan war wegen dieser Dinge eine ganz außergewöhnliche Stimmung. Weil die Gegend so einsam liegt, so war der Vorstellungskreis der Bewohner durch die… …Guido die Phantasie der Dorfbewohner und prägt ihre Gespräche. „Endlich bemächtigte sich der Ruf dieser Sache, und trug seine Gerüchte in der Gegend… …, dadurch ihre periphere Stellung in der Dorfgemeinschaft noch verstärkt und schließlich von dieser ausgegrenzt wird, kann Hanns, indem er nicht zum Mörder… …von diesem Ereignis als einem längst vergangenen, das Teil der mündlichen Tradition geworden ist: In dieser einsamen Gegend, wo selten andere… …einem jederzeit reproduzierbaren Erlebnisschatz formen, der von Generation zu Generation weitergereicht wird. Dieser sichert auf doppelte Weise das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über „Ennobling Love“: Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …Steinen interpretiert die Erotik der Hofdichtung offensichtlich homoerotisch, weicht aber vor der Artikulierung dieser Einschätzung zurück: „Welcher moderne… …Liebe überwinden kann, ja in vielen Fällen gerade diese Spannungen als einen Teil des Diskurses funktionalisiert. Zu dieser Diskussionslinie trägt mein… …der Renaissance beginnt (seine Anm. 1), und das heißt, mein Buch falsch einordnet: „An dieser forschungsgeschichtlichen Schnittstelle ist das [...] Buch… …Freundschaftstradition begann mit Anselm von Bec am Ende des 11. Jahrhunderts. Von der Spätantike bis zu dieser Epoche waren monastische Traditionen eher distanziert… …, methodologisch orientierten Buchkapitels. Ja, ich präsentiere das ganze Buch über ‚ennobling love‘ als einen Kommentar zu dieser Stelle: Das erste Kapitel von „EL“…
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