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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Inhaltsverzeichnis

    …elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die… …Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …. Beispiele hierfür sind die „Metamorphose der Pflanzen“, das „Urphänomen“ oder ein Vers wie: „der Augenblick ist Ewigkeit“. Von dieser Neigung zeugt auch sein… …naturphilosophische Deutungen von Realität. Dieser Zwischenbereich der spielerischen und heuristischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven auf Welt ist… …der Neuzeit an. Der zweite Schritt dieser Ausführungen gilt Goethes produktionsästhetischen Reflexionen der Folgezeit; in ihnen steht das Begriffspaar… …von Material und Schaffensprozess („Spiel“). Dabei schreibt Goethe dieser Eigendynamik eine zunehmend größere sowohl heuristische als auch kritische… …Anthropologie, Tübingen, Basel 1997, S. 24 f. Für sie ist dieser Text insgesamt ein „Roman der perspektivischen Brechungen“ (ebd., S. 26, 395 u.ö). 11 Es handelt… …neoklassizistischer Kunstlehre: „Nur aus innigst verbundenem Ernst und Spiel kann wahre Kunst entspringen.“ 14 Sein Text verweist die Kunst mit dieser Polarität noch… …dieser Ordnungen durch die Einbildungskraft resultiert – dies ist die Seite des „Spiels“–, die bei künstlerischem Unvermögen allerdings zum Verlust… …jeglicher Konturierung führen kann. 15 Historisch steht dieser Spielbegriff in der Kontinuität jener Diskursformationen, die seit dem Humanismus mit dem… …der Ernsthaftigkeit gegen den Vorwurf der Leichtfertigkeit, des künstlerischen Spiels als „iocus“, abgrenzen. 16 Dieser moralische Vorbehalt gegen die… …befriedigten. 17 Unschwer lassen sich in dieser kurz resümierten Klassifikation Konstanten von Goethes ästhetischem Denken ausmachen: so sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …für die weiteren Bände, die Ludwig Ferdinand Huber nach Forsters Tod herausgab. 1 Dieser hatte ursprünglich als Einleitung eines Buches gedient und… …mit Cook. 3 Den botanischen Ertrag dieser Reise legte er in lateinischen Abhandlungen nieder. Weitere Arbeiten zur Naturgeschichte, wie die meist… …Beweglichkeit der Essays zur „Philosophie des Lebens“ seiner Mainzer Jahre. Auch der dialoghafte Charakter dieser Schriften, die ungezwungene Hinwendung zum Leser… …dieser Zeit. So am Gedankenaustausch seiner Epoche teilnehmend, leistete Forster wirksame Beiträge zum deutschen Geistesleben. Friedrich Schlegel, selbst… …sind. Eine Erhellung der Hintergründe und Zusammenhänge dieser Essays erleichtert deren Verständnis und ergänzt bereits vorhandene Einzelinterpretationen… …abzudanken suchte, als dieser sich mit dem Rosenkreuzerorden eingelassen hatte. 17 1784 machte Forsters Übersiedlung ins abgelegene Wilna seine weitere… …, wovon noch zu reden ist. Heute, nach dem Paradigmenwechsel zur modernen Deszendenztheorie und Genetik, fällt es uns schwer, die Argumentation dieser… …früheren Schüler zu wenden. Forster bot Herder sein Bündnis an, indem er ihm sein Manuskript vor der Veröffentlichung zugehen ließ (AA XIV 510-514). Dieser… …bedauerte Forster die Schärfe seines Angriffs auf Kant, woraufhin dieser sich als aufmerksamen und dankbaren Leser Forsters zu erkennen gab. 31 1785 sandte… …zunächst Lichtenberg für den Autor hielt, ermutigte Forster zu weiteren Schriften dieser Art (AA XVIII 286). Auf die Arbeit zurückblickend meinte dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …weltweit begangen wurde, dürfte so mancher dieser Bemerkung heimlich zugestimmt ha- 1* Der vorliegende Text geht auf Vorträge zurück, die der Verf. auf… …, Frankfurt/Main 1931. Ziegler hat, was Benjamin nicht erwähnt, die Deutung Hertz’, die dieser bereits in früheren Aufsätzen veröffentlicht hatte, gegen Ende seiner… …der Wahrheit in Goethes Werk mit einem umfassenden Geltungsanspruch zugleich ein unverrückbar menschliches Maß. 269 Uwe Steiner Die Tragweite dieser… …. Zu dieser Sichtweise gelangt er jedoch erst im Wissen um den Ursprung der menschlichen Gesellschaft im Zusammentreffen von Notwendigkeit und Willkür… …, drückt die Maxime aus, in der Goethe mit großer Prägnanz die Summe seiner Naturauffassung zieht. Dieser Maxime zufolge wäre es „das Höchste [...]: zu… …dieser Zeit ist ferner zu entnehmen, dass er die naturwissenschaftlichen Schriften in seine Studien einbezog (an Schoen, 8./9. 11. 1918, GB I, 488) sowie… …Naturbegriffs ihren Grund. Dieser beruhe nämlich auf einer Kontamination des reinen und empirischen Bereichs und leiste einer Idolatrie der sinnlichen Natur… …vergegenwärtigt, dass er zum Unterschiede von fast allen Intellektuellen dieser Epochen nie seinen Frieden mit dem ‚schönen Schein‘ gemacht“ habe (GS II/2, 719)… …Ästhetik entlehnt. Nur am Rande sei erwähnt, dass sich von dieser Einsicht her der Zugang zu Benjamins Theorie des Kinos erschließt. Goethe scheint solchen… …durchaus Goethe in der Auffassung folgt, dass es eine Kunst im abgezogenen Sinne nicht gebe und sich ihm aus dieser Auffassung sehr weitreichende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …2,16f. also jedenfalls um eine ‚dunkle‘ Textstelle handelt, möchte ich das Vorläufige auch dieser Interpretation hervorheben. 1. Joachim Heinzle, auf… …Eckhart Conrad Lutz4 zusammengefasst. Er 1 Dieser Schritt wird erleichtert durch das Studienbuch von John Greenfield u. Lydia Miklautsch: Der „Willehalm“… …mündliche Tradierung zumindest für den Löwenanteil, um den es an dieser Stelle ja wohl gehen müsste, ausschließen. Die Deutung leidet darunter, dass sie das… …zu dieser Quellenfiktion fasst jetzt zusammen Klaus Ridder: Autorbilder und Werkbewußtsein im „Parzival“ Wolframs von Eschenbach, in: Wolfram-Studien… …mithin vor dem eigenen Text (Heinzle)? 10 Bei dieser Deutung beunruhigt indes wohl mehr als der Singular schrift (in Abgrenzung gegenüber den buochen 2,19)… …beigebracht, wie angesichts dieser Deutung das Verhältnis von dôn und wort zu bestimmen sei. Ingrid Ochs bemühte sich, aus der frühmittelhochdeutschen Dichtung… …Welt Gottes Wirken wahr. Er liest im Buch der Natur. 19 Ich kann hier darauf verzichten, die Ausbreitung dieser geistlichen ‚Denkfigur‘ 20 nachzuzeichnen… …sie reht geschrieben, besitzt infiniten Zeichencharakter, und ihre eingeschriebene(n) Bedeutung(en) sind jederzeit verfügbar. Innerhalb dieser… …von Eschenbach das Wort natûre, natiure vermeiden, sowohl das Appelativ wie die Personifikation.“ 25 Er erkannte in dieser „strikten“ Aussparung eines… …. er rekant ouch aller würze maht, und waz ieslîcher was geslaht. Der Zusammenhang dieser Verse mit dem Eingangsgebet des Wh. (bes. 2,2ff.) ist bisher m…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …. 112–116 (Zitat S. 116). – Am extremsten in dieser Richtung: Helmut de Boor: Die Grundauffassung von Gottfrieds Tristan, in: Gottfried von Straßburg, hg. v… …konnte, in der durch das schwankhafte Erzählen – ähnlich wie in der Kleinepik des 13. Jahrhunderts – der zweifellos explosive Gehalt dieser minne… …Attraktionsmechanismus. Als Gesetz des allgemeinen Konsens ist dieser Attraktionsmechanismus nicht an die eine Isolde, nicht an den einen Marke gebunden, wird deshalb in… …arthurischem Roman, wenn auch die Funktionalität dieser Tauschrelation im literarischen Minnediskurs zunehmend offengelegt, in Frage gestellt und durch die… …auf S. 379) 378 Umcodierung Die Gesetzlichkeit dieser funktionalen Liebesgrammatik prangert Gottfried nun aber entschieden an: Er definiert die blinde… …Kennzeichen einer Liebesgrammatik dar, die al der werlde gemäß ist (vv. 17770–17796). 41 Und er spricht dieser ‚blinden‘ Liebes- und Ehepraxis der Vielen, die… …leben (v. 17754). ere lässt sich bei dieser Wertung offensichtlich nicht mehr decodieren als soziale Deixis, d.h. als Gabe der Königinnenwürde in Markes… …einseitige gelange Markes steht, Unrecht bedeutet, entehrt und verdirbt (vv. 17862–17866). Fluchtpunkt dieser Wertungsverschiebung ist wiederum der Anspruch… …diese Lösung eine Lösung wider die Natur, verkehrte Welt (vv. 17979–17985). Das Lob und Ansehen, das der Frau aufgrund dieser Lösung zu zollen wäre, wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Frauke Berndt, Anamnesis. Studien zur Topik der Erinnerung in der erzählenden Literatur zwischen 1800 und 1900 (Moritz – Keller – Raabe) (Hermaea, N. F. 89). Niemeyer, Tübingen 1999

    Susanne Komfort-Hein
    …Entdeckung des modernen Subjekts auf die Aporien seiner Freisetzung trifft. Wie auch schon das Ich in Augustinus’ „Bekenntnissen“ sind die Protagonisten dieser… …Texte auf die Kindheit ihrer Protagonisten konzentrieren, rückt für Berndt dieser „ikonographisch überdeterminierte Topos der Mutter“ (S. 415) im Kontext… …dieser Lektüre hinsichtlich der in Moritz’ Text ausgebreiteten Problematik eines angemessenen Selbst- und Objektbezugs. Indem Berndt Anton Reisers…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001

    Volker C. Dörr
    …erscheint Intertextualität als vom Autor eines Textes bewusst eingesetztes Instrument; es ist der Autor, der zitiert, nicht der Text. Unter dieser… …entscheidenden Einfluss Adornos – desavouiert wird. Dieser Widerspruch des Romans, der doch tatsächlich eine intertextuell konstituierte „Spannung“ ausmacht (die… …(259). An dieser Stelle, im abschließenden dritten Teil der Studie, erfolgt dann eine Differenzierung von Phänomenen der Intertextualität nach ihrer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Das Straßburger Heldenbuch. Rekonstruktion der Textfassung des Diebolt von Hanowe, 2 Bde., hg. v. Walter Kofler, Kümmerle, Göppingen 1999 (GAG 667)

    Hartmut Bleumer
    …anlässlich der Frage der Handschriftenprovenienz unversehens zu einer Geschichte der Straßburger Seminarbibliothek. In dieser Darstellung den Überblick zu… …Holtzmann jeweils nach Autopsie vorgenommen hatten. Zu dieser impli- 1 Vgl. Walter Kofler: Der Held im Heidenkrieg und Exil. Zwei Beiträge zur deutschen… …schließlich der bewundernswerte Sammeleifer dieser fast 1000seitigen Darstellung festzuhalten; die dargebotenen, reichen Materialpräsentationen sind durch die…
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